Erweiterte Funktionen
comdirect Wertpapierradar Deutschland: Bayern sind Vorreiter beim Thema Wertpapier
04.09.13 12:48
comdirect bank
Quickborn (www.fondscheck.de) - Viele Bayern haben bereits mit Wertpapieren gehandelt, ihre Nachbarn in Baden-Württemberg haben damit weniger Erfahrung. Das belegt die Regionalanalyse des "comdirect Wertpapierradar Deutschland", eine repräsentative Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, so die Analysten der comdirect bank.
Demnach hätten 57 Prozent der Bayern bereits mit Aktien, Fonds oder Anleihen gehandelt - gemeinsam mit Hamburg der Spitzenwert im Bundesländervergleich. Mit 47 Prozent liege Baden-Württemberg leicht unter dem Bundesschnitt von 49 Prozent.
Über Wertpapiere würden sich im Süden Deutschlands gut zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) informieren. Bei den Bayern schlage sich das Interesse auch in der Kaufbereitschaft nieder: So plane fast jeder Dritte (31 Prozent) im Freistaat, in diesem Jahr Wertpapiere zu kaufen. In Baden-Württemberg sei dies knapp jeder Fünfte (19 Prozent).
Unterschiede zwischen den beiden Bundesländern zeige das "Wertpapierradar" ebenfalls bei den Informationsquellen: 37 Prozent der Bayern würden die Kapitalmarktberichterstattung der Wirtschaftsmedien verfolgen, in Baden-Württemberg seien es 31 Prozent. Jeder dritte bayerische Befragte klicke Online-Finanzportale an, im Ländle sei es jeder Vierte. Viele Bayern (21 Prozent) würden außerdem ihre Freunde und Bekannten um Rat fragen, wenn es um Wertpapiere gehe - im Nachbarland Baden-Württemberg liege dieser Wert bei 16 Prozent.
"Offenbar haben die Bayern das langfristige Renditepotenzial von Wertpapieren erkannt. Sie informieren sich intensiver über Aktien und Fonds und nutzen ihre Anlagechancen häufiger als die Menschen in anderen Bundesländern", kommentiere Daniel Schneider, Leiter Brokerage bei comdirect, die Studienergebnisse. "Das kann sich auszahlen. Gerade bei den anhaltenden Niedrigzinsen sind Wertpapiere für den Vermögensaufbau unverzichtbar - das Bewusstsein dafür ist jedoch noch nicht überall vorhanden." (04.09.2013/fc/a/m)
Demnach hätten 57 Prozent der Bayern bereits mit Aktien, Fonds oder Anleihen gehandelt - gemeinsam mit Hamburg der Spitzenwert im Bundesländervergleich. Mit 47 Prozent liege Baden-Württemberg leicht unter dem Bundesschnitt von 49 Prozent.
Unterschiede zwischen den beiden Bundesländern zeige das "Wertpapierradar" ebenfalls bei den Informationsquellen: 37 Prozent der Bayern würden die Kapitalmarktberichterstattung der Wirtschaftsmedien verfolgen, in Baden-Württemberg seien es 31 Prozent. Jeder dritte bayerische Befragte klicke Online-Finanzportale an, im Ländle sei es jeder Vierte. Viele Bayern (21 Prozent) würden außerdem ihre Freunde und Bekannten um Rat fragen, wenn es um Wertpapiere gehe - im Nachbarland Baden-Württemberg liege dieser Wert bei 16 Prozent.
"Offenbar haben die Bayern das langfristige Renditepotenzial von Wertpapieren erkannt. Sie informieren sich intensiver über Aktien und Fonds und nutzen ihre Anlagechancen häufiger als die Menschen in anderen Bundesländern", kommentiere Daniel Schneider, Leiter Brokerage bei comdirect, die Studienergebnisse. "Das kann sich auszahlen. Gerade bei den anhaltenden Niedrigzinsen sind Wertpapiere für den Vermögensaufbau unverzichtbar - das Bewusstsein dafür ist jedoch noch nicht überall vorhanden." (04.09.2013/fc/a/m)


