2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 17.04.26 03:31
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3311 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 03:31 von: | MHurding | Leser gesamt: | 1012739 |
| davon Heute: | 3344 | |||
| bewertet mit 61 Sternen |
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witzig
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gut analysiert
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informativ
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2026 - Neues Jahr - neue Chancen inmitten einer diffusen geopolitischen Lage. Die Frage für uns ist: wie können wir inmitten nicht vorhersehbarer, wirtschaftlicher und geopolitischen Umtriebe unsere Depots vorwärtsbringen? Antwort: indem wir wieder, wie im abgelaufenen Jahr, im Forum zusammenarbeiten und renditeträchtige Chancen gegenseitig austauschen bzw. aufmerksam machen!
In diesem Sinne - ALLEN gute Trades in 2026 und ein DANKE an unsere unterschiedlichen Trading - Spezialist/inn/en, die uns mit TopTipps und HintergrundInfos versorgen! In diesem Sinne - guten Rutsch und erfolgreiches 2026 !
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Wertpapier:
DAX
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Wichtige Termine für heute:
03:00 – AU: MI Inflationserwartungen für die nächsten 12 Monate (März-Umfrage)
03:30 – AU: Arbeitslosenquote März
03:30 – AU: Erwerbstätigenzahl März
04:00 – China: BIP Q1
04:00 – China: Anlageinvestitionen März
04:00 – China: Industrieproduktion März
04:00 – China: Einzelhandelsumsatz März
04:00 – China: Arbeitslosenquote im März
08:00 – GB: Handelsbilanzsaldo Februar
08:00 – GB: Industrieproduktion Februar
08:00 – GB: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe Februar
08:00 – GB: Dienstleistungsindex Februar
08:00 – GB: Bauproduktion Februar
08:00 – GB: Monatliches BIP Februar
08:30 – CH: Erzeuger- und Importpreise März
11:00 – EWU: Verbraucherpreise März (endgültig)
13:30 – EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung
14:30 – US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
14:30 – US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
14:30 – US: Philadelphia-Fed-Index April
15:15 – US: Kapazitätsauslastung März
15:15 – US: Industrieproduktion März
16:30 – US: DoE Erdgas-Lagerhaltung
Quartalszahlen: Alcoa, Bank of New York Mellon, Barry Callebaut, Charles Schwab, Citizens Financial Group, ICADE, KeyCorp, Marsh & McLennan, Netflix, PepsiCo, Pool Corp., Prologis, Snap-On, Taiwan Semiconductor Manufacturing, Tesco, Travelers, U.S. Bancorp, Voltatron, Wipro
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Wertpapier:
DAX
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Platin - Kurshürden voraus
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
2.193 + 2.238 + 2.465
Unterstützungen (Intraday):
1.998 + 1.909 + 1.834
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
2.145,11
Rückblick
Platin wurde im Rahmen der steilen Rally des vergangenen Jahres auf ein neues Allzeithoch oberhalb von 2.900 USD angetrieben, ehe ein weitreichender, dreiteiliger Kursrutsch auf das frühere Rallyhoch bei 1.729 USD einsetzte. Hier stoppte der Abverkauf Ende März und wurde von einer Erholung abgelöst. Diese durchbrach nach der schnellen Rückeroberung des vorherigen Abverkaufstiefs bei 1.834 USD bereits Ende März die steile Abwärtstrendlinie und zuletzt auch die Widerstandszone von 1.998 USD bis 2.015 USD. Aktuell nähert sich der Platinkurs damit den Kurshürden im Bereich von 2.200 USD.
Charttechnischer Ausblick
Die Struktur der Erholung deutet an, dass die Hürde bei 2.238 USD zwar noch erreicht werden dürfte, dort allerdings eine weitere Gegenbewegung starten kann. Diese hätte bei einem Bruch der Unterstützung bei 1.998 USD ein kleines Verkaufssignal ausgelöst, dem Abgaben an die übergeordnete Aufwärtstrendlinie bei 1.909 USD folgen sollten. Dort hätte die Käuferseite wieder die Chance, die Erholung bis 2.238 USD fortzusetzen. Bei einem nachhaltigen Ausbruch über 2.238 USD könnte Platin dagegen eine steile Kaufwelle bis an den Widerstand bei 2.422 USD starten.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Gold
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
4.840 + 4.920 + 5.050
Unterstützungen (Intraday):
4.725 + 4.602 + 4.381
Realtime Indikation:
4.822,52
Schlusskurs:
4.796,05
Rückblick
Die Bullen lassen nicht locker und erhöhen den Druck auf die Kursbarriere bei 4.840 USD weiter. Ein Sprung bis 4.920 USD und 4.963 USD kündigt sich an. Diese Chance wäre erst bei Abgaben unter 4.725 USD vergeben.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Silber
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
83,97 + 85,42 + 90,00
Unterstützungen (Intraday):
77,88 + 73,55 + 69,55
Realtime Indikation:
80,59
Schlusskurs:
79,46
Rückblick
Mittlerweile hat der Aufwärtstrend bei Silber auch die Hürde bei 80,40 USD überwunden und damit neues Potenzial bis zum Widerstand bei 83,97 USD generiert. Ein vorheriger kurzer Rücksetzer bis 77,88 USD dürfte die Chancen der Bullen nicht schmälern.
Tageschart
Mini Daily: Palladium
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
1.641 + 1.772 + 1.862
Unterstützungen (Intraday):
1.530 + 1.474 + 1.423
Realtime Indikation:
1.595,09
Schlusskurs:
1.580,00
Rückblick
Palladium tendiert weiter knapp unterhalb der Widerstandsmarke bei 1.641 USD seitwärts und dürfte die Hürde in Kürze erreichen. Bei einem Anstieg über 1.641 USD wäre ein Kaufsignal aktiviert und mit einer kurzen Rally bis 1.772 USD zu rechnen.
Tageschart
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Wertpapier:
DAX
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Wirtschaft: ChinaDaten ziehen an - BIP +5% Q1 besser als erwartet, UK Daten selbige Bild - BIP besser als Prognose, vormittags EU VPI Mrz, nachmittags US Produktion, abends FED Bilanz ..
Quartalsberichte: Netflix, Pepsi, uva ..
Politik u Ges.: Ungarn Magyar gibt Gas bei Medien, Trump wieder Jesus u kritisiert Meloni, KI bringt Jobs um - nix Neues ..
GDAXi im TagesChart weiter im Long ..
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Wertpapier:
DAX
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DAX - DAX kann mit US-Indizes nicht mithalten
Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Aufwärts Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.104 + 24.164 + 24.238 + 24.325 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 23.756 + 23.746 + 23.400 Punkten.
VDAX-New® Close:
20,58
DAX® Indikation:
24.178,30
DAX® Close:
24.066,70
Rückblick
Der DAX stieg gestern wie erwartet weiter an und erreichte das obere Ziel 24.102, den 200-Tage-Durchschnitt (SMA). An dieser Stelle tat sich der DAX schwer, für einige überraschend. Doch wir wussten, dass der DAX wohl kaum höher als 24.165/24.200/24.325 steigen kann und dem DAX das Allzeithoch 25.508 im Gegensatz zu den US-Indizes S&P 500 (7002+x) sowie NASDAQ 100 (26.182+x) verwehrt bleiben dürfte. Grund: Zwischen 24.100 und 24.325 sind einfach zu viele Chartwiderstände.
Charttechnischer Ausblick
Heute früh scheint es zumindest einen Versuch zu geben, die punktuellen oberen DAX-Mindestziele abzuarbeiten, die sich für den XETRA DAX auf 24164+1 und für den Indikativ-DAX (abgeleitet vom DAX-Future) auf 24.238 beziffern. Ob der DAX dann letztlich am Ende des Tages über 24.100 endet, ist indes fraglich. Sollte der DAX sich heute unter 24.100 etablieren, wäre der Pullbackpfad zu 23.755/23.750 geöffnet, um dann abermals Richtung 24.100 zu laufen. Positiv wäre ein DAX-Tagesschluss über 24.325. Dann wäre auf der Oberseite einiges drin, zunächst die Schließung alter markanter DAX-Kurslücken bei 24.577 und 25.188. Negativ für den DAX wäre ab sofort bereits der Rückfall unter das letzte höhere Tief, das nunmehr bei 23.482 lokalisiert ist. Dann wären 23.400 und 23.058 als untere Ziele zu nennen.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
Quelle: dailyDAX: DAX kann mit US-Indizes nicht mithalten - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Ameise" |
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Wertpapier:
DAX
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Börse ist so leicht
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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Wertpapier:
DAX
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EUR/USD - Bullen sitzen fest im Sattel
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1,1835 + 1,1857 + 1,1888
Unterstützungen (Intraday):
1,1787 + 1,1742 + 1,1722 + 1,1705
Realtime Indikation:
1,1801
Schlusskurs:
1,18
Rückblick
Der Euro konsolidierte gegenüber dem US-Dollar gestern in der Handelsspanne vom Dienstag. Heute versucht EUR/USD im frühen Handel den Ausbruch über die Hochs der letzten beiden Tage. Das kurzfristige Chartbild ist hier weiterhin bullisch zu werten, die steile Rallybewegung seit letzter Woche ist intakt.
Charttechnischer Ausblick
Die Rally ist in einem fortgeschrittenen Zustand, wobei die Bullen mit der Rückkehr über wichtige Chartmarken fest im Sattel sitzen. Bei 1,1835 USD läge noch eine wichtige Hürde als Zwischenziel, von wo aus kleinere oder größere Konsolidierungen starten könnten. Oberhalb dieser Marke finden sich bei 1,1857 und 1,1888 USD weitere Widerstandsmarken. Rücksetzer könnten EUR/USD nochmals bis 1,1787 oder tief bis 1,1740 - 1,1747 USD bringen. Kritischer wird es erst bei einem signifikanten Abrutschen unter 1,1720 USD.
Tageschart
Quelle: dailyFX: EUR/USD - Bullen sitzen fest im Sattel - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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ÖL BRENT - Abwärtstrend kurzfristig intakt
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
98,50 + 101,63 + 105,15
Unterstützungen (Intraday):
96,17 + 92,70 + 81,35
Realtime Indikation:
95,62
Schlusskurs:
96,32
Rückblick
Am Mittwoch konnte sich Brent weiter stabilisieren. Die Notierungen bewegten sich seitwärts im Bereich der Unterstützung bei 96,17 USD. Insgesamt zeigte sich eine Beruhigung nach der vorherigen Abwärtsbewegung.
Charttechnischer Ausblick
Kurzfristig bleibt die Abwärtsbewegung intakt, sodass jederzeit ein erneuter Test der Tiefs bei 92,70 USD möglich ist. In diesem Bereich könnte zusätzlich der EMA50 unterstützend wirken. Ein Bruch dieser Zone würde weiteren Spielraum bis 81,35 USD eröffnen. Auf der Oberseite bietet sich bei einem Anstieg über 98,50 USD und damit über den kurzfristigen Abwärtstrend die Chance, die Erholung fortzusetzen. Erste Ziele lägen dann bei 101,63 USD und darüber bei 105,15 USD.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
60 Minuten-Chart
Quelle: dailyOEL: Abwärtstrend kurzfristig intakt - BNP Paribas
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Wertpapier:
DAX
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Diese Analyse wurde am 16.04.2026 um 08:21 Uhr erstellt.
Datum: 15.04.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX pendelte gestern impulslos seitwärts innerhalb einer Range von 23.997 Punkten bis 24.127 Punkten. Er formte auf Basis des Tagescharts eine Unentschiedenheitskerze in Gestalt eines Doji.
Nächste Unterstützungen:
- 23.996/23.997
- 23.904/23.938
- 23.757
Nächste Widerstände:
- 24.104-24.173
- 24.266/24.273
- 24.337-24.367
Im Rahmen des intakten Aufwärtstrends vom März-Tief wird der Index aktuell von bedeutsamen Widerständen wie unter anderem der 200-Tage-Linie gedeckelt. Das ganz kurzfristige technische Bias ist neutral. Mit einem nachhaltigen Ausbruch über die Hürde bei 24.104.24.173 Punkten entstünde ein bullishes Anschlusssignal. Im Erfolgsfall lauten nächste Ziele und Barrieren 24.266/24.273 Punkte und 24.337-24.367 Punkte. Unterstützt ist die Preiskurve heute als nächstes bei 23.996/23.997 Punkten, 23.904/23.938 Punkten und 23.757 Punkten. Darunter würde sich das kurzfristige Chartbild leicht eintrüben mit Abwärtsrisiken in Richtung zunächst 23.378-23.539 Punkte.
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| Boardmail an "Detlef Schwummel" |
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Wertpapier:
DAX
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Was man sieht, ist, dass wir uns inmitten eines Risikiotrades befinden. Man hat vergessen, dass sich Growth vor dem Irankrieg auf dem Rückzug befand und dass Value outperformt hat. Wir sehen jetzt ein extrem entgegengesetztes Bild. Steigender Bitcoin und der Nasdaq sogar mit einem ATH. Viele Small Caps höher als zu Kriegsbeginn. Der Krieg ist vorbei und man muss bei dem Spiel wieder dabei sein. So die hoffentlich richtige Annahme. Jede kleine Nachricht wird positiv ausgelegt. Heute Wirtschaftsdaten aus Japan und UK. Man vergisst bei den Kommentaren darauf hinzuweisen, dass es sich um ältere Daten handelt. UK-Daten aus dem Februar,als Zeit vor dem Kriegsausbruch , China-Daten aus dem März. Aber eine Industrieproduktion stoppt ja nicht von einem auf den anderen Tag. Da sind noch Vorräte und Aufträge da; eine Schlußfolgerung, dass der Krieg keine Auswirkungen hat, ist also falsch.
Es gibt aber eben auch noch andere Aspekte. Die Zinsen liegen eindeutig höher als vor Kriegsausbruch. Der Bundfuture lag Ende Februar bei rd. 130, jetzt sind wir bei 125. Der Ölpreis lag irgendwo zwischen 70 und 80 , auch schon erhöht durch die Kriegsvorbereitungen. Jetzt sind wir mal einen Tag unter 100 gefallen, also immer noch deutlich höher.
Wir sehen also, dass sich der Aktienmarkt von der Realität entkoppelt hat. Eine "V"-Erholung wie bei den letzten Krisen. Stellt sich die Frage ob das so gerechtfertigt ist.
Gehen wir mal von der Normalität aus so sehen wir, dass sich der April so verhält wie es saisonal zu erwarten ist. Nur in einem stärkeren Ausmaß. Der April ist einer der stärksten Monate in den USA (Rank2),Aber der Mai naht und wir wissen , dass die Märkte dann holpriger werden.
Zahlen waren zuletzt von wenig Interesse aber insbesondere die Techzahlen müssen zeigen, dass ein neues ATH gerechtfertigt ist. Bei Tech entwickelt sich m.E. eine große Shortchance. Timing ist gefragt. Wie schon früher geschrieben werden IPO´s in einem nie dagewesenen Volumen sehen. Open AI, Anthropic, Space X stehen in den Startlöchern. Alle US-Großbanken sind dabei und die werden den Markt erstmal eher stark reden, vielleicht versuchen eine Euphorie zu kreieren. Aber die Wahrheit kommt mit den Emissionen. Im Vorfeld muss Platz geschaffen werden. Interessant ist, dass man 30% an Kleinanleger abgeben will. Man will die damit "belohnen" für die Treue z.B. bei Tesla. Bullshit. Man weiss, dass die Platzierung bei Instititutionellen schwierig sein wird und stattdessen will man den dummen Privatanleger abfüllen. Der größte Short - nach eine Rallye davor - wird wahrscheinlich Tesla sein. Da werden dann vermehrt die Kleinanlager rausgehen um bei Space X dabeizusein. Die Elon Musk Jünger eben. 1,5 Billionen sollen hier für ein Unternehmen ausgerufen werden, das kaum Umsötze macht und von der Gewinnschwelle weit entfernt ist.
Einen Klassiker sehen wir heute Morgen bei Aixtron. Erst wird die Guidance wenig überraschend erhöht, der Kurs steigt um über 10% und heute kommt die kalte Dusche mit der Emission einer Wandelanleihe. Klassisches Brokergeschäft.
Und jetzt doch noch etwas zu den Märkten. Wir sehen logischerweise eine Outperformance der US.Aktien. Die müssen kein teures Öl kaufen und profitieren von Kriegen über ihre riesige Rüstungsindustrie. Insofern ist das Hinterherhinken des DAX normal. Was ich nicht verstehe ist, dass die Asiaten steigen, dass ein Niokkei ein ATH macht trotz der Probleme bei der Ölversorgung. Und eigentlich ist es ja wohl keine ausgemachte Sache, dass sich die Lage schlagartig normalisiert, Ob die Straße von Hormus tatsächlich geöffnet wird, wieviele Anlagen zerstört worden sind. Auch nach dem Krieg dürfte der Export geringer ausfallen. Aktuell mit der US-Seeblokade hat sich die Lage eigentlich nochmals verschärft, weil auch der Iran nicht mehr exportieren kann. Und der Iran hat einen hohen Anteil am weltweiten Export.
Was tun? Ich habe in den letzten 3 Wochen nichts getan und habe auch nicht vor jertzt auf den Zug aufzuspringen. Ich warte ab und lege lieber mit größerer Sicherheit an.
Wünsche einen schönen tag.
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| Boardmail an "xoxos" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "Achterbahn7" |
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Wertpapier:
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| Boardmail an "Achterbahn7" |
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Wertpapier:
DAX
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oder: dann wirds richtig lustig......
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| Boardmail an "TheodorS" |
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DAX
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| Boardmail an "TheodorS" |
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Wertpapier:
DAX
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Quelle
Nach Einschätzung des Exekutivdirektors der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, drohen in Europa angesichts der Sperrung der Straße von Hormus schon in wenigen Wochen Flugausfälle. Die EU arbeitet unterdessen an einem Notfallplan.
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| Boardmail an "Achterbahn7" |
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Wertpapier:
DAX
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Nun man kann die Welle reiten solange sie hält.
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| Boardmail an "Rheuma-Kai" |
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Wertpapier:
DAX
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Unfassbar
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| Boardmail an "Romeo237" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "pQ1a" |
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Wertpapier:
DAX
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This is just f insane... :)
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| Boardmail an "pQ1a" |
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Wertpapier:
DAX
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aber der Nasdaq fragt nicht nach Erlaubnis
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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Wertpapier:
DAX
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Starke Beitäge, keine Frage. Sauber formuliert, differenziert, ohne Marktschreierei und deutlich intelligenter als das übliche „morgen +300 oder Weltuntergang“. Genau so etwas liest das Forum natürlich gern, weil es nach Tiefe klingt und nicht nach Jahrmarkt.
Der kleine Haken ist nur: Der Markt zahlt nicht für den besseren Essay, sondern für das bessere Timing. Die Rally kann fundamental wacklig, überzogen oder zumindest fragwürdig sein — aber das ist noch nicht dasselbe wie ein brauchbares Signal, dass sie jetzt kippen muss. Genau das übersehen viele: Ein Markt kann objektiv schief, teuer oder komplett bekloppt wirken und trotzdem weiter steigen, weil Preis, Positionierung und FOMO gerade stärker sind als die schönere Logik.
Damit das nicht nur hübsch klingt, sondern auch handelbar bleibt, hier mal auf Nasdaq / US Tech 100 runtergebrochen:
BIAS
Klar bullisch, solange der Markt oberhalb von 26.100 bis 26.000 bleibt. Das Bild ist nach dem V-Reversal nicht mehr defensiv, sondern auf Trendfortsetzung geeicht. Nicht weil die Story plötzlich sauber geworden wäre, sondern weil der Preis inzwischen deutlich stärker aussieht als die Skepsis dazu.
WICHTIGE LEVELS NASDAQ / CASH
- 26.250 bis 26.300 = aktuelle Entscheidungs- und Haltezone
- 26.400 = erste obere Sweep-/Break-Zone
- 26.500 bis 26.650 = nächster Expansionsbereich
- 26.100 = erste Auffangzone
- 26.000 = wichtige Reclaim-Zone
- 25.700 bis 25.500 = tiefere Schwäche- und Rücklaufzone
HAUPTSZENARIO
Solange 26.100/26.000 hält, bleibt für mich das bullische Hauptszenario aktiv. Heißt: Rücksetzer sind erst einmal eher Pullbacks als echte Trendbrüche. Über 26.300 bleibt die Oberseite offen, und wenn 26.400 sauber angenommen wird, kann sich der Markt in 26.500 bis 26.650 ausdehnen. Genau da ist für mich der Unterschied zwischen „kluger Skepsis“ und „brauchbarer Marktlesart“: Nicht ob die Rally intellektuell gefällt, sondern ob sie oberhalb der Triggerzonen weiter getragen wird.
WIE LÖST MAN DAS TIMING-PROBLEM?
Gar nicht mit Hellseherei, sondern mit einem sauberen Ablauf. Erstens: Bias festlegen. Solange der Nasdaq über 26.100/26.000 notiert, ist die Grundseite bullisch und Shorts sind erstmal Gegenwind-Trades. Zweitens: Level definieren. Skepsis wird erst dann handelbar, wenn der Markt nicht nur teuer aussieht, sondern 26.100 verliert und den Bereich nicht mehr reclaimt. Drittens: Trigger statt Meinung. Ein brauchbares Short-Timing entsteht nicht bei „das ist mir zu hoch“, sondern bei Rückfall unter 26.100, idealerweise mit gescheitertem Reclaim und Anschlussverkauf. Viertens: Alternativen zulassen. Hält der Markt die Zone und nimmt 26.300/26.400 weiter an, war die Skepsis nicht falsch gedacht, aber schlicht zu früh. Genau so löst man das Timingproblem: nicht durch den perfekten Gedanken, sondern durch Bias + Level + Trigger + Reaktion. Der Markt muss die These bestätigen, nicht der Autor.
SETUP
- Long-Setup: oberhalb 26.250/26.300 konstruktiv, über 26.400 mit Hold deutlich besser
- Neutral: wenn der Markt zwischen 26.100 und 26.300 nur eiert und noch nichts entscheidet
- Short-Setup: erst wirklich interessant bei Rückfall unter 26.100 und fehlendem Reclaim; unter 26.000 wird die Skepsis dann auch charttechnisch deutlich spannender
Anders gesagt: Die Schwächen der Story kann man klar sehen. Was oft fehlt, ist die Einsicht, dass der Markt nicht fragt, ob die Bewegung „verdient“ ist, sondern ob sie getragen wird. Und solange Rücksetzer gekauft werden, Shorts sich unwohl fühlen und der Nasdaq über 26.100/26.000 bleibt, bleibt saubere Makro-Skepsis eben oft nur das: sauber, aber zu früh.
Die vielen Sternchen zeigen deshalb vor allem, dass die Beiträge resonieren. Verständlich. Solche Texte geben dem Leser das gute Gefühl, hinter die Fassade zu schauen. Nur ist Börse leider kein Wettbewerb im Tiefsinn, sondern eher ein hässlicher Praxistest: Wer erkennt zuerst, dass der Markt auch ohne moralische und fundamentale Erlaubnis weiterlaufen kann?
Kurz gesagt: viele richtige Gedanken, aber noch keine saubere Antwort auf das eigentliche Timingproblem. Oder etwas frecher: Die Texte sind sternchenstark, der Markt leider oft eher preisgetrieben als vernunftbegabt. Und solange der Nasdaq über 26.100/26.000 bleibt, ist Skepsis zwar intellektuell attraktiv — aber noch kein besseres Setup.
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "MHurding" |
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Wertpapier:
DAX
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sollte flugbenzin in den nächsten monaten auch in europa knapp werden, dann steigt der preis und es wird weniger geflogen werden. so einfach geht das.
ps: im sommer ist es sowieso viel zu heiss am mittelmeer, wieder mal wandern im heimatland auch schön. ich liebe wandern...
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| Boardmail an "voltaren" |
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Wertpapier:
DAX
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Gerade deshalb fällt der Kontrast zum Makro-Geschreibe so auf. Oben wird erst einmal groß die Weltlage eingesammelt: Nasdaq zu hoch, alles fragwürdig, irgendwann müsse das doch mal krachen, Realität passt nicht zu den Kursen. Klingt gewichtig, liest sich auch gut und gibt dem Ganzen schön Tiefgang. Nur: Der eigentlich nützliche Teil ist gar nicht dieses geopolitisch-makroökonomische Raunen, sondern die saubere technische Arbeit darunter. Die Makro-Einleitung macht Lärm, das Technische macht den Job.
Und genau da liegt für mich der Unterschied: Das Makro-Gerede liefert Atmosphäre, die technische Analyse liefert Handwerk. Atmosphäre bekommt Sternchen, Handwerk bekommt am Ende die Trades. Wenn man das auseinanderzieht, bleibt übrig: Das Wertvolle im Beitrag ist nicht der große Abgesang auf Marktvernunft, sondern dass da jemand sauber mit Marktprofil, Akzeptanz und Zonen arbeitet. Das ist deutlich mehr wert als das übliche „passt alles nicht mehr zusammen“, weil Letzteres zwar oft klug klingt, aber selten sagt, was du jetzt konkret damit machen sollst.
Der Haken ist nur: Genau dieses Makro-Vorspiel bleibt beim Leser oft stärker hängen als die eigentliche technische Botschaft. Im Kopf bleibt dann nicht „oberhalb der Value konstruktiv, unterhalb wird’s erst spannend“, sondern eher „eigentlich ist alles zu hoch und müsste fallen“. Und genau da wird’s für den unerfahrenen Börsianer gefährlich: Der nimmt aus einem technisch brauchbaren Beitrag am Ende vor allem den bärischen Unterton mit, fühlt sich intellektuell abgesichert und zieht dann zu früh den Shorttrigger, obwohl das Chartbild selbst vielleicht noch gar keinen sauberen Short hergibt.
Etwas pointierter: Das Technische ist die Werkbank, das Makro eher die Nebelmaschine. Die Werkbank lob ich gern, weil sie Substanz hat. Die Nebelmaschine sieht dramatisch aus, aber wenn man sie ausstellt, wird der Beitrag inhaltlich nicht schlechter — eher klarer. Genau deshalb ist das Charttechnische hier das eigentliche Plus und das Makro davor eher ein akustischer Vorhang, der größer klingt, als er für den Handelsnutzen ist. Und das ist eben nicht ganz harmlos, weil viele Leser nicht das Handwerk mitnehmen, sondern die Stimmung — und dann geschniegelt mit viel Meinung, aber ohne Trigger, zu früh auf den Shortknopf drücken.
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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Wertpapier:
DAX
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To whom it may concern angebotsknappheit Kerosin ist übrigens augenwischerei denn man hat sie selber herbeigeführt da man auf amerikanisches Kerosin verzichtet - Hintergründe kenne ich nicht - also das warum - wahrscheinlich kurze Wege oder so ein wettbewerbsdingens
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| Boardmail an "MHurding" |
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Wertpapier:
DAX
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