2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 17.04.26 14:53
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3356 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 14:53 von: | pQ1a | Leser gesamt: | 1018886 |
| davon Heute: | 9491 | |||
| bewertet mit 61 Sternen |
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2026 - Neues Jahr - neue Chancen inmitten einer diffusen geopolitischen Lage. Die Frage für uns ist: wie können wir inmitten nicht vorhersehbarer, wirtschaftlicher und geopolitischen Umtriebe unsere Depots vorwärtsbringen? Antwort: indem wir wieder, wie im abgelaufenen Jahr, im Forum zusammenarbeiten und renditeträchtige Chancen gegenseitig austauschen bzw. aufmerksam machen!
In diesem Sinne - ALLEN gute Trades in 2026 und ein DANKE an unsere unterschiedlichen Trading - Spezialist/inn/en, die uns mit TopTipps und HintergrundInfos versorgen! In diesem Sinne - guten Rutsch und erfolgreiches 2026 !
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| Boardmail an "lo-sh" |
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Wertpapier:
DAX
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Ziel GAP bestätigt für mich mit der 2. roten Kerze nach Eröffnung. Potenzial 50 Punkte, davon konnte ich
selber 20 Punkte mitnehmen.
Sowas durfte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.....
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| Boardmail an "hollewutz" |
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Wertpapier:
DAX
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und gern, ja die Titel sind alle eine Investition in die Zukunft. Ich verwalte mittlerweile auch das Depot meines Opas (er ist Mitte 80) wo natürlich solche Titel eher weniger zur Strategie passen)
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| Boardmail an "pQ1a" |
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Wertpapier:
DAX
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"Kurzfristige Entscheidung steht bevor
Während die amerikanischen Indizes ihre Rekordjagd am Donnerstag fortgesetzt haben, präsentiert sich der DAX® trotz eines kleinen Kursanstiegs weiterhin unentschlossen. Bei einer relativ engen Handelsspanne von 200 Punkten lagen Eröffnungs- und Schlusskurs erneut nahe beieinander. An den beiden Vortagen betrug die Range sogar nur 130 bzw. 149 Punkte. Die Anlegerinnen und Anleger nehmen also größtenteils eine abwartende Haltung ein. Im Hoch kletterten die deutschen „Blue Chips“ gestern bis auf 24.260 Punkte. Knapp unterhalb der Nackenlinie des Doppeltops (24.266 Punkte) verließ die Bullen dann aber der Mut. Damit hat sich dieser Bereich als entscheidende Hürde auf dem Weg zu möglichen neuen Allzeithochs etabliert. In Kombination mit dem steilen kurzfristigen Aufwärtstrend bildet dieser Widerstand ein sich zuspitzendes Dreieck, aus dem der DAX® spätestens zu Beginn der kommenden Woche ausbrechen wird. Nach oben hin müssten auf dem Weg zu neuen Hochs dann zwei Abwärtskurslücken (zunächst 24.242 zu 24.577 Punkte) überwunden werden. Auf der Unterseite definieren der flachere Aufwärtstrend und zwei Fibonacci-Marken eine erste potenzielle Zielzone bei 23.062 bis ca. 23.400 Punkten."
DAX® (Daily)
Quelle: stock3² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: stock3²
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "saturn9999" |
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Wertpapier:
DAX
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Ericsson mit schwachen Quartalszahlen. Noch schlimmer Alstom , die den Ausblick runternehmen. Aktien -25%. Wie ich heute Morgen geschrieben habe wird man vermehrt sehen, dass Unternehmen die geopolitische Lage zum Anlass nehmen den Ausblick runterzunehmen. Die Q!-Zahlen selbst sind weniger wichtig; sind sie weitestgehend ja noch unbeeinflusst vom Iran-Krieg. Da Europa und Asien die Folgen stärker spüren werden wird es hier schlechter aussehen.
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| Boardmail an "xoxos" |
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Wertpapier:
DAX
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Hier ist abzuwarten ob der neue CEO Impulse rein bringt bzw. die Strukturen positiv aufbrechen kann.
Disclaimer: Ich habe mich vorhin eingekauft. Ich vertraue hier auf die Zukunft, da definitiv Expertise im Eisenbahnfahrzeugbau vorhanden ist.
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| Boardmail an "churchi70426" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "churchi70426" |
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Wertpapier:
DAX
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"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Der DAX legte am Vortag auf auf 24.105 Punkte etwas zu und ging mit einer kleinen Tageskerze aus dem Handel. Am heutigen Freitag zeigt sich der DAX im frühen Handel bei 24.150 Punkten etwas höher, wobei im heutigen Handel mit einer erhöhten Volatilität und abrupten Bewegungen aufgrund des Verfallstages zu rechnen ist, die also nicht durch fundamentale Nachrichten getrieben sein müs-sen. Bereits gestern war der Handel vom Rollen institutioneller Positionen und Hedging der Market Maker geprägt. Am heutigen Nachmittag oder spätestens am Montag ist dann wieder mit einem ruhi-geren Handel zu rechnen, wobei nach dem schnellen vorherigen Hochlauf nun verstärkt eine Korrek-tur im Aufwärtstrend erwartet werden muss. Die Wall Street schloss gestern erneut auf Allzeithochs. Dow Jones +115 Punkte (+0,24 %), S&P 500 +18 Punkte (+0,26 %), Nasdaq +86 Punkte (+0,36 %). Microsoft legte um 2,20 % auf 420 Dollar zu, AMD sprang um 7,80 %. Tesla gab 0,78 % ab. Der VIX fiel auf 17,94. Aus Asien kamen heute Morgen gemischte Signale. Die asiatischen Märkte notierten leicht im Minus, Anleger nahmen nach den starken Wochengewinnen Gewinne mit. Der Nikkei verlor 0,30 %, der Hang Seng 1,57 %. TSMC fiel um 3,13 %.
Die geopolitische Lage hat sich erneut deutlich verbessert. Israel und der Libanon haben in Washing-ton eine 10-tägige Waffenruhe vereinbart, vermittelt durch US-Präsident Donald Trump. Der Waffen-stillstand trat gestern Abend um 23:00 Uhr MEZ in Kraft. Trump hat Netanyahu und den libanesischen Präsidenten Aoun ins Weiße Haus eingeladen. Damit entfällt ein weiteres Hindernis auf dem Weg zu einer breiten Nahost-Friedenslösung. Der zentrale Streitpunkt bleibt die Straße von Hormus. An den Rohstoffmärkten zeigt sich ein gemischtes Bild. Brent steigt auf 98,73 Dollar (+0,66 %) und nähert sich wieder der 100-Dollar-Marke. WTI notiert bei 93,83 Dollar. Gold steht nahezu unverändert bei 4.806 Dollar, Silber bei 78,70 Dollar. Die US-Rendite zehnjähriger Anleihen steigt leicht auf 4,31 %. Konjunkturseitig ist der heutige Freitag dünn bestückt. Um 11:00 Uhr wird die Handelsbilanz der Euro-zone für Februar veröffentlicht (zuvor -1,9 Mrd. Euro). Um 14:15 Uhr kommen die kanadischen Hou-sing Starts März (Prognose 258.000 nach 250.900). Um 16:30 Uhr spricht Bundesbank-Vizepräsidentin Buch. Um 17:30 Uhr folgt FOMC-Mitglied Daly. Um 19:00 Uhr werden die Baker Hug-hes Rig Counts veröffentlicht (zuvor 411 Öl-Rigs). Um 20:00 Uhr spricht Fed-Gouverneur Waller. Und auch US-Präsident Donald Trump hat zudem für heute Abend eine Rede angekündigt. Die Berichts-saison geht nächste Woche mit Tesla, Alphabet, Intel, SAP, IBM, Procter & Gamble und Boeing in die nächste Runde.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX sollte kurz vor einem Verlaufshoch stehen und dieses wohl am heutigen Freitag oder am Montag erreichen. In der Folge ist dann zunächst mit einem Rücklauf im übergeordneten Aufwärts-trend zu rechnen. Das heutige Tageshoch könnte im DAX zwischen 24.280 und 24.380 Punkten er-reicht werden.
Widerstände: 24.200 / 24.280 / 24.350 Punkte
Unterstützungen: 24.100 / 23.960 / 23.800 Punkte "
Quelle: DAX - Heute Verfallstermin und Korrekturstart? - ING Markets
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
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| Boardmail an "Potter21" |
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Haken an "öffentlich" setzen
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| Boardmail an "tuorT" |
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| Boardmail an "pQ1a" |
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DAX
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Diesmal sollte es Richtung 25000 zügig gehen
Nächste dt News wird den Spike einleiten
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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Wertpapier:
DAX
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Im Weekly hat sich der Dax vom unterlaufenen uBB bis zum mBB wieder schön nach oben gearbeitet und ragt schon leicht darüber. Alle Bollinger Bänder (BBs) sind hier aufgerichtet und es wäre komfortabler Platz bis zum Erreichen des oBB und damit auch für ein neues ATH. Dafür muss der Dax allerdings das mBB nachhaltig nach oben hinbezwingen.
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| Boardmail an "Potter21" |
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Wertpapier:
DAX
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| Boardmail an "taube16" |
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Wertpapier:
DAX
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23.000 heute im Nasdaq? Dafür reicht kein bärischer Gedanke, da brauchst du einen Marktunfall mit Blaulicht.
Die 23.000 klingen erst mal schön dramatisch, nur sollte man sich einmal kurz die Größenordnung anschauen. Bei einem Nasdaq um grob 26.300 würde das für heute einen Rückgang von ungefähr 3.300 Punkten bedeuten, also rund -12 bis -13 % an einem einzigen Tag. Und genau da wird aus „skeptische Marktmeinung“ ganz schnell „Lottoschein mit Zusatzfantasie“.
Denn so ein Move entsteht nicht einfach, weil der Markt teuer aussieht, die Stimmung zu euphorisch wirkt oder jemand findet, dass das ATH fundamental nicht sauber begründet ist. Auch nicht, weil Netflix mal softer guidet, Öl hoch steht oder der Verfall etwas bremst. Für -12 % intraday im Nasdaq brauchst du kein normales Short-Setup mehr, sondern ein echtes Ausnahmeereignis.
Damit der Nasdaq heute Richtung 23.000 fällt, bräuchtest du eher eine Mischung aus Dingen, bei denen nicht nur der Chart kippt, sondern gleich mehrere Marktmechaniken gleichzeitig durch den Boden brechen. Also zum Beispiel:
- eine echte geopolitische Eskalation mit sofortigem Panikeffekt
- einen systemischen Finanzschock, also Bank, Fonds, Clearing, Liquidität, irgendwas mit richtigem Schaden
- einen gleichzeitigen Kollaps der großen Tech-Schwergewichte, nicht nur ein müdes Guidance-Gejammer
- eine Marktkaskade, bei der Stops, Margin, VaR, Gamma und Risikoabbau plötzlich alle in dieselbe Richtung laufen
- oder kurz gesagt: etwas, bei dem der Markt nicht „nachdenkt“, sondern reagiert wie ein brennender Sicherungskasten
Ohne so einen Schock ist 23.000 heute keine technische Projektion, sondern eher ein Wunschziel für Leute, die ihre Skepsis gern mit maximaler Dramatik würzen. Der Nasdaq sieht aktuell nämlich nicht aus wie ein Markt, der schon mit einem Bein im freien Fall steht. Eher im Gegenteil: Das Bild ist nach dem V-Reversal und der anschließenden Fortsetzung bislang stark, hoch positioniert und klar oberhalb zentraler Reclaim-Zonen. So ein Markt fällt nicht mal eben zweistellig, nur weil man gute Gründe findet, warum er das eigentlich tun sollte.
Und jetzt kommt noch ein Punkt dazu, der die Sache für Unerfahrene eher gefährlicher als klüger macht: Wenn dann noch Beiträge hinterhergeschoben werden wie „Ericsson, Alstom, schlechte Zahlen, Ausblicke runter, Europa und Asien werden es stärker spüren“, dann verdichtet sich im Kopf schnell ein scheinbar wasserdichtes bärisches Gesamtbild. Das Problem ist nur: Ein paar schwache Unternehmensmeldungen machen aus einer überdehnten Rally noch keinen sofortigen Crash-Trigger im Nasdaq. Das klingt dann nach immer mehr Bestätigung, ist aber oft nur zusätzlicher Stoff für eine ohnehin schon vorhandene bärische Erzählung.
Genau da wird’s für wenig erfahrene Börsianer heikel. Nicht weil Skepsis verboten wäre, sondern weil sie in dieser Form schnell gefährlich verführerisch wird. Der Unerfahrene liest nicht sauber heraus: „interessante Makro-Sorge, aber kein Trigger.“ Im Kopf hängen bleibt viel eher: „Nasdaq zu hoch, ATH fragwürdig, schlechte Zahlen hier, schlechte Ausblicke da, also Short liegt doch auf der Hand.“ Und schon wird aus einer theoretischen Crash-Fantasie ein praktisch viel zu früher Shortknopf.
Das Gefährliche ist also nicht unbedingt die Skepsis selbst, sondern die Mischung aus kluger Sprache, großer Fallhöhe und fehlender Brücke zwischen Meinung und Setup. Für Erfahrene ist das ein Diskussionsbeitrag. Für Unerfahrene klingt es schnell wie eine fast schon begründete Handlungsanweisung. Und genau da wird’s teuer: Wer noch nicht sauber zwischen Bias, Szenario, Setup und Trigger trennt, nimmt aus so einem Text meist nicht die Vorsicht mit, sondern den Nervenkitzel. Der Short wird dann nicht aus Marktbestätigung gezogen, sondern aus intellektuell hübsch verpackter Angst.
Anders gesagt:
Ein erfahrener Trader liest: „interessanter Makro-Einwand, aber charttechnisch fehlt noch der Bruch.“
Ein unerfahrener Börsianer liest: „Aha, alles viel zu hoch, heute könnte es krachen, ich shorte mal lieber.“
Und genau deshalb wäre die sauberere Lektion für Unerfahrene im Moment eher: nicht jetzt heldenhaft neue Einstiege in teuren Titeln suchen, sondern bei stark gelaufenen Werten lieber anfangen, erste Gewinne zu realisieren oder zumindest enger zu managen — also genau das, was hollewutz im Kern pragmatischer macht. Das ist markttechnisch deutlich vernünftiger als auf dem Hoch noch gierig hinterherzuspringen oder aus jeder düsteren Überschrift gleich einen Crash-Short zu basteln. Wenn ein Markt teuer ist und weit gelaufen, dann ist für Anfänger oft Gewinnsicherung die erwachsenere Disziplin als neue Hoffnungskäufe.
Kurz gesagt:
Gefährlich wird so etwas für Anfänger, weil es klug klingt, dramatisch wirkt und dabei leicht den Eindruck erzeugt, ein extremer Short sei schon fast logisch.
Ist er aber nicht.
Und genauso wenig sind bei teuren, weit gelaufenen Titeln jetzt blind neue Long-Einstiege der Weisheit letzter Schluss. Oft ist es schlicht die bessere Marktlogik, erste Gewinne mitzunehmen, Risiko zu senken und den Markt den nächsten sauberen Trigger liefern zu lassen.
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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in dem Fall, kam die heutige Zusammenfassung via Claude
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| Boardmail an "pQ1a" |
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aktuell kann ich mir noch den Luxus leisten mich mit Aktien jeden Tagen, wenngleich zeitlich begrenzt, zu beschäftigen. aber das wird sicher nicht der Fall in den nächsten Jahren sein. Daher Versuche ich KI zu nutzen + kritisches Hinterfragen + gesunder Menschenverstand
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| Boardmail an "pQ1a" |
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X-FAB baut zusammen mit anderen europäischen Partner ein Silicon Photonics EU Netzwerk auf
dabei ist u.a auch Soitec beteiligt als auch imec, ein sehr spannendes Institut
https://x.com/i/status/2044589793443803281
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| Boardmail an "pQ1a" |
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| Boardmail an "saturn9999" |
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redcare:
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| Boardmail an "voltaren" |
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Letztes Analystenresearch von Montega, i.d.R. bezahltes Research. Ein Downgrade wegen der Performance. Bei Bezahlresearch läuft so etwas selten ohne das Management der betroffenen Gesellschaft vorher zu kontaktieren. Wahrscheinlich ist dem Management der Anstieg nicht ganz geheuer; besteht die Gefahr, dass das operative - zunächst - nicht mitkommt.
Das soll jetzt keine Kritik sein, sondern eine Ergänzung um sich ein Bild zu machen. Scheinbar läuft die Empfehlung schon ein paar Tage. Im Research gibt es einen Hinweis dazu wie die Rallye ausgelöst worden ist.
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| Boardmail an "xoxos" |
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| Boardmail an "pQ1a" |
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| Boardmail an "saturn9999" |
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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bislang ist vieles Spekulation. Wie vorher auch geschrieben, müssen erstmal die Aufträge kommen. aber falls ein Großkunde hier gewonnen werden können - dann ist es eine Validierung für deren Technologie und der ramp-up wird sich entfalten
LPKF ist der Pionier im Bereich der Laserverarbeitung von Glassubstraten. Intel, Samsung und TSMC testen derzeit Glas als Verpackungsmaterial der nächsten Generation für KI-Anwendungen. Glas bewältigt Wärme, Dichte und integrierte Optik besser als jedes andere Material auf der Roadmap.
Der Engpass ist einfach: Glas zerbricht, wenn man es bohrt. Der LIDE-Prozess von LPKF ist eine der wenigen Technologien, die Glas im Produktionsmaß strukturieren können, ohne dass es zerbricht. Ohne ein Werkzeug wie dieses lässt sich kein Ökosystem für Glassubstrate aufbauen.
Die Worte der Unternehmensleitung aus der jüngsten Telefonkonferenz: Die Frage ist nicht mehr, ob es einen Durchbruch bei der fortschrittlichen Verpackung mit Glas geben wird, sondern wann der Hochlauf beginnt.
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| Boardmail an "pQ1a" |
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