Altcoins - besser als Bitcoins?
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neuester Beitrag: 16.04.26 19:48
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| eröffnet am: | 12.01.14 19:59 von: | Canis Aureus | Anzahl Beiträge: | 10998 |
| neuester Beitrag: | 16.04.26 19:48 von: | minicooper | Leser gesamt: | 5322321 |
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Namecoins und viele weitere interessante Neuentwicklungen.
Viele dieser Altcoins haben im Vergleich zu Bitcoins Vorteile wie z.B.
-schnellere Blockgenerierungsintervalle
-schnellere Bestätigung von Transaktionen
-weniger Energieverbrauch beim Mining
-Zusatznutzen wie wissenschaftliche Berechnungen, etc
-größere Sicherheit ... und so weiter
Viele Altcoins werden sich daher besser als Bitcoin entwickeln, einige werden
aber wohl auch wieder vom Markt verschwinden.
Was sind nun die Kriterien, die diesen Erfolg (oder Mißerfolg) bestimmen werden ?
Hier soll bewusst kein "Monsterhype" zelebriert werden, sondern eine kritische
Betrachtung der Chancen und Risiken dieser Kryptowährungen erfolgen.
Deshalb eine Warnung: Die Möglichkeit eines Totalverlustes ist nicht auszuschliessen! Der Goldkurs soll hier auch Mahnung sein, die Diversifikation nicht zu vernachlässigen!
Und: Welche Geldfunktionen können Kryptowährungen und Gold in Zukunft erfüllen?
XRP durchlebt eine schwierige Phase. Die Kryptowährung beendete den Februar mit dem größten monatlichen Verlust seit einem Jahr und ist nun schon fünf Monate in Folge im Minus. Dennoch sieht Marktanalyst Egrag Crypto in dieser anhaltenden Kursschwäche eine außergewöhnliche Chance für Anleger. Seiner Meinung nach könnte ein weiterer Rückgang sogar eine seltene Kaufgelegenheit darstellen.
https://newsbit.de/...on-xrp-koennte-kaufgelegenheit-des-lebens-sein/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
Auf Prognose-Plattformen wie Polymarket wurden vor den Militärschlägen gegen Iran hohe Wetten abgeschlossen. Das nährt den Verdacht auf Insiderwissen.
Mit den Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel nicht nur weite Teile des Nahen Ostens in eine Kriegszone verwandelt, sie haben damit auch manchen Menschen viel Geld eingebracht. Auf Prognose-Plattformen wie Polymarket und Kalshi wurden in den Stunden vor den Militärschlägen Wetten im dreistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Auch der mögliche Sturz des getöteten iranischen Staatsoberhaupts, Ali Chamenei, stand bei den Usern der Plattformen hoch im Kurs.
Die Profite aus Wetten auf Kriegshandlungen fallen in eine moralische und regulatorische Grauzone. US-Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei fordern deshalb ein Verbot von dieser Art der Wetten.
„Es ist Wahnsinn, dass das legal ist“, schrieb der demokratische Senator Chris Murphy in einem Post auf einem Social-Media-Kanal. „Ich werde so schnell wie möglich einen Gesetzentwurf einbringen, um dies zu verbieten.“ Er behauptete auch, dass Personen aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump von „Krieg und Tod profitieren würden“. Auch wenn Trumps Sohn, Donald Trump Jr., als Berater für Polymarket arbeitet – einen Beweis für diese Unterstellung lieferte Murphy nicht.
Der Senator aus Connecticut reagierte mit seinem Post auf eine Analyse der Firma Bubblemaps. Der Untersuchung zufolge haben sechs User einen Wettgewinn von 1,2 Millionen Dollar erzielt, nachdem sie ihre Wetten nur wenige Stunden vor den Angriffen abgeschlossen hatten.
Wetten auf die Absetzung von Chamenei
Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurden auf der Plattform Polymarket Wetten in Höhe von knapp 530 Millionen Dollar abgeschlossen, die mit dem Angriff auf den Iran in Verbindung standen. Weitere rund 150 Millionen Dollar flossen bezüglich der Absetzung von Irans Oberhaupt Ali Chamenei.
Vor allem Demokraten fürchten, dass Prognose-Plattformen mit ihren scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten, Wetten anzunehmen, Anreize schaffen könnten, Konflikte anzuheizen, und Insiderhandel ermutigen. „Prognosemärkte dürfen nicht dazu dienen, aus dem Vorwissen über Militäraktionen Profit zu schlagen. Wir brauchen Antworten, Transparenz und Aufsicht“, erklärte der demokratische Abgeordnete Mike Levin.
Doch für den Ökonomen Robin Hanson sind dies Märkte nicht so einfach zu regulieren. „Alle Berufsgruppen und Institutionen, die auf dem Austausch von Informationen beruhen, bergen die Gefahr, dass Menschen dazu verleitet werden, Geheimnisse preiszugeben, die sie versprochen hatten für sich zu behalten“, sagte er im Interview mit der taz.
Sollte es Regierungs- und Militärangehörigen verboten werden, auf Prognose-Plattformen Wetten abzuschließen, dann sollte es ihnen laut Hanson genauso wenig erlaubt sein, mit Journalisten zu sprechen, da diese ebenfalls Geheimnisse verraten könnten.
Der Ökonom der George Mason University, der sich mit Wirtschaftsregularien und Prognosemärkten beschäftigt, ist nicht gegen Verbote, auch nicht bei Wetten auf Militäraktionen, die US-Soldaten in Gefahr bringen könnten. Doch er plädiert für „gleiche Regeln für alle“.
Prognosemärkte erfreuen sich seit der US-Wahl 2024 wachsender Beliebtheit. Sie operieren allerdings in einer regulatorischen Grauzone. Pläne, dies zu ändern, existieren bereits.
US-amerikanische Rohstoffhandelsgesetze verbieten Geschäfte, die auf Tod und Krieg basieren, da solche Wetten eine finanzielle Belohnung für Gewalt, menschliches Leid und geopolitische Instabilität schaffen. Ob auch Prognosemärkte unter diese Gesetze fallen, ist bislang rechtlich nicht geklärt.
Bei Polymarket, einer Blockchain-basierten Wettplattform, können Menschen mit Kryptowährung auf politische Ereignisse, Wahlen, Kriege und Katastrophen wetten. Was als innovatives Prognoseinstrument vermarktet wird – „die Weisheit der Vielen”, monetarisiert durch Smart Contracts – entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als rechtliches Minenfeld und ethischer Abgrund. Die Plattform weigert sich aktuell, über 10,5 Millionen US-Dollar an Venezuela-Wetten auszuzahlen, da eine Militäroperation angeblich „keine Invasion” sei. Gleichzeitig läuft in den USA ein Gesetzgebungsverfahren gegen Insiderhandel auf Prognosemärkten.
In Deutschland ist die Nutzung solcher Plattformen nicht nur verboten, sondern auch strafrechtlich verfolgt. Nach Einschätzung der Glücksspielbehörden ist sie nicht einmal genehmigungsfähig. Dabei sollte man im Blick halten, dass es hier nicht einfach nur um Glücksspiel oder Geschmacklosigkeiten geht! Vielmehr handelt es sich bei Polymarket um ein geschicktes Instrument zur Desinformation für diejenigen, die es zu nutzen wissen.
Polymarket ist ein sogenannter „Prediction Market“ – ein digitaler Prognosemarkt, auf dem Menschen mittels Kryptowährung Wetten auf zukünftige Ereignisse abschließen können. Diese Märkte funktionieren nach dem Prinzip binärer Optionen: Eine Frage wird gestellt („Wird Kandidat X die Wahl gewinnen?“), und Nutzer kaufen Anteile auf „Ja“ oder „Nein“. Die Kurse der Anteile spiegeln die aggregierte Erwartung des Marktes wider – sie sind also eine kollektive Wahrscheinlichkeitseinschätzung, in Echtzeit und finanziell incentiviert.
Während klassische Buchmacher Quoten setzen, lebt Polymarket von der Dynamik des Schwarms. Nutzer kaufen und verkaufen Anteile wie Aktien, wobei das System durch Smart Contracts auf der Blockchain dezentral gesteuert wird. Der Markt selbst „entscheidet“, welche Prognosen angeboten werden – oft basierend auf Community-Vorschlägen.
Das Spektrum der Wettmärkte reicht von klassischen politischen Ereignissen – etwa der Frage, wer nächster US-Präsident wird – bis hin zu düsteren Szenarien: „Wird eine Atombombe 2026 zünden„, „Wird Israel Gaza annektieren„, „Wird China Taiwan militärisch angreifen„.
Ein früheres Beispiel war die Papstwahl im Frühjahr 2025, bei der durch geleakte Informationen vom Nobelkomitee-Server Einzelne hohe Gewinne erzielten. Während Kardinäle im Vatikan zur Wahl schritten, hatten Tausende Nutzer auf Polymarket Wetten auf den künftigen Pontifex abgeschlossen – mit Einsätzen in Millionenhöhe. Am Ende wurden teils fünfstellige Gewinne erzielt, weil Einzelne das Konklave korrekt vorhergesehen hatten. ...
Es ist so weit: BlackRock, der weltgrößte Vermögensverwalter, hat heute seinen mit Spannung erwarteten iShares Staked Ethereum Trust unter dem Ticker $ETHB an der Nasdaq zum Handel freigegeben. Der Launch markiert einen Meilenstein – nicht nur für Ethereum, sondern für die gesamte institutionelle Kryptowelt.
ETHB hält Spot-Ether und setzt einen Großteil davon auf dem Ethereum-Netzwerk per Staking ein, sodass Anleger potenziell Staking-Rewards erhalten können – und gleichzeitig an den Kursbewegungen von ETH partizipieren. Das ist neu. Bisherige Spot-ETFs wie ETHA lieferten ausschließlich Preisrendite. Wer kein Kursplus sah, sah gar nichts.
https://bitcoin-kurier.de/...rischer-wendepunkt-fuer-den-kryptomarkt/
BlackRock plant, zwischen 70 % und 95 % des im Trust gehaltenen Ethers zu staken. Anleger erhalten dabei 82 % der Staking-Rewards, während BlackRock und sein Ausführungspartner Coinbase die verbleibenden 18 % aufteilen. Eine Liquiditätsreserve von 5 % bis 30 % in nicht gestaktem ETH stellt sicher, dass Rücknahmen reibungslos abgewickelt werden können.
Als Orientierungswert für die erwartete Rendite nennt BlackRock in seinen Unterlagen eine annualisierte Staking-Yield von rund 3 % auf Basis von Referenzwerten aus dem frühen Jahr 2026.
ETHB vs. ETHA: Der entscheidende Unterschied
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
https://blockchain-hero.com/...nahmen-und-xrp-kursprognosen-im-fokus/
Ripple kauft erneut eigene Aktien zurück – diesmal für 50 Milliarden Dollar
https://www.crypto-news-flash.com/de/...e-aktienrueckkauf-fuer-50-mrd
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
Ich würde jetzt nicht 1 Dollar auf Bitcoin setzen
Der Bitcoin hat es aktuell schwer und notiert deutlich unter seinen Hochs. Ein bekannter Milliardär und Krypto-Experte ist sich sicher: Im aktuellen Umfeld ist es nicht an der Zeit, auf den Coin zu setzen.
Der Bitcoin kämpft aktuell mit der Marke von 70.000 US-Dollar und Anleger hoffen auf eine Erholung. Doch der bekannte Krypto-Milliardär und -Experte Arthur Hayes ist überraschenderweise nicht so optimistisch, was das Asset angeht.
Krypto-Experte würde jetzt nicht 1 Dollar auf Bitcoin setzen
„Wenn ich jetzt 1 Dollar zum Investieren hätte, würde ich ihn in Bitcoin anlegen? Nein. Ich würde warten“, sagte Hayes in dem Podcast „Coin Stories“.
Denn laut dem Experten gibt es einen besseren Zeitpunkt, um bei der Kryptowährung einzusteigen. „Ich werde Bitcoin kaufen, wenn die Zentralbanken anfangen, Geld zu drucken“, sagte er und führte weiter aus: „Je länger dieser Konflikt andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Fed Geld drucken muss, um die amerikanische Kriegsmaschinerie zu unterstützen.“
Diese Einschätzung überrascht, da der Experte zuvor noch für einen Bitcoin-Kurs von 250.000 US-Dollar im Jahr 2026 getrommelt hatte. Hayes scheint aber allgemein etwas skeptischer zu werden und verwies darauf, dass die Kryptowährung ihr Tief womöglich nicht erreicht haben könnte.
Hayes sagte: „Angesichts des bedauerlichen Krieges zwischen den USA und dem Iran denke ich, dass es, je länger dieser andauert, zu einem massiven Ausverkauf von Aktien und Bitcoin kommen könnte.“ ...
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
Szenario 1: Der Krieg endet in unter 4 Wochen
Das ist das Basisszenario, auf das der Markt wettet. Wenn es dazu kommt, dürfte Bitcoin profitieren – nicht weil Krypto plötzlich ein sicherer Hafen wäre, sondern weil politische Unsicherheit wegfällt, der US-Dollar sich stabilisiert und Risikoassets generell Auftrieb bekommen.
In diesem Fall wäre ein Anstieg Richtung 80.000 bis 85.000 US-Dollar plausibel, sofern auch der breitere Makrokontext mitspielt. Ein Szenario, das Optimisten in der Community bereits durchrechnen.
Szenario 2: Der Konflikt dauert länger als 4 Wochen
Hier wird es komplizierter. Der Iran hat klargemacht, dass er sich einer bedingungslosen Kapitulation verweigert. Sollte die militärische Auseinandersetzung in einen zermürbenden Kampf übergehen, beginnt der Markt, ein pessimistischeres Ergebnis einzupreisen – und das trifft Krypto stärker als Gold.
Ökonom Peter Schiff, bekannt als langjähriger Bitcoin-Skeptiker, formulierte es so: Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und der US-Dollar würden dann „deutlich niedriger" notieren, während Öl und Gold steigen. Schiff kann man als ideologischen Bitcoin-Gegner abtun – doch seine makroökonomische Analyse verdient in diesem Szenario Beachtung. ...
https://www.focus.de/finanzen/...04d-31f0-40b1-81dd-bed6e8cfe5cb.htmlPMorgans neuer Fonds auf der Ethereum-Blockchain markiert eine Zeitenwende. Was Anleger über die digitale Zukunft des Geldes jetzt wissen müssen.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Jamie Dimon, CEO von JPMorgan und jahrelang der wohl lauteste Kritiker von Kryptowährungen an der Wall Street, gibt den Startschuss für eines der progressivsten Blockchain-Projekte des Jahres. Während Dimon Bitcoin einst als „Betrug“ und später als nutzlosen „Pet Rock“ bezeichnete, hat seine Bank im Hintergrund Fakten geschaffen.
Mit dem Start des Morgan OnChain Net Yield Fund (MONY) auf der öffentlichen Ethereum-Blockchain vollzieht die größte Bank der USA den Schritt vom Experiment zur echten Marktdisruption.
Für Anleger und Marktbeobachter ist dieser Schritt ein Weckruf. Er signalisiert, dass die Blockchain-Technologie den Kinderschuhen der Spekulation entwachsen ist und nun als ernstzunehmende Infrastruktur im Herzen des globalen Finanzsystems ankommt. Doch was genau steckt hinter MONY, und warum setzen Banken plötzlich auf die Technologie, die sie einst abschaffen wollte?
Die Haltung vieler Banken war lange defensiv: Technologie ja, offenes Krypto-Netzwerk lieber nicht. Deshalb landeten Blockchain-Piloten meist in privaten, internen Systemen.
Mit MONY verschiebt sich der Maßstab, denn der Fonds baut auf Ethereum, einer öffentlichen Blockchain welche weltweit von Tausenden Anwendungen genutzt wird. Die treibende Kraft dahinter ist Kinexys Digital Assets (ehemals Onyx), die Blockchain-Sparte der Bank. Sie ist keine Spielwiese mehr, sondern verarbeitet bereits Transaktionsvolumina in Milliardenhöhe. ...
https://www.focus.de/finanzen/finanz-news/...6-ad16-b308394f4ee6.htmlSo massiv kürzt eine Investmentbank jetzt die Kursziele
Konkret hieß es in der neuen Studie: „Wir revidieren unsere Basisszenario-12-Monats-Prognosen für BTC und ETH auf 112.000 US-Dollar (von 143.000 US-Dollar) bzw. 3.175 US-Dollar (von 4.304 US-Dollar).“
Grund für den Pessimismus ist den Analysten zufolge das Ausbleiben der Verabschiedung des Clarity Acts in den USA. Hierzu hieß es: „Die Verabschiedung eines US-Gesetzes für digitale Märkte ist unserer Ansicht nach weiterhin entscheidend, um das Interesse zu wecken. Das Zeitfenster könnte sich jedoch schließen (Polymarket 2026 – die Wahrscheinlichkeit liegt derzeit bei 60 %)“
Ohne eine Verabschiedung sieht die Citibank keine guten Aussichten für Kryptowährungen und mahnte sogar an, dass im schlimmsten Fall bei Bitcoin Kurse von 58.000 US-Dollar und bei Ethereum Niveaus um die 1.200 US-Dollar erreicht werden könnten. Dies würde vom aktuellen Niveau nochmals deutlichem Abwärtspotenzial entsprechen. ...
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...iele-20397386.htmlDie Märkte setzten auf Hoffnung im Iran-Konflikt – doch für Arthur Hayes ist das trügerisch. Er warnt vor einem Ausverkauf bei Aktien, der auch Bitcoin unter Druck setzen könnte.
Der Kryptomarkt jubelte kurz – doch Arthur Hayes blieb demonstrativ skeptisch. Der Mitgründer von BitMEX und Chief Investment Officer bei Maelstrom warnte am Mittwoch vor übertriebener Euphorie, nachdem Berichte über einen 15-Punkte-Friedensvorschlag der USA an den Iran die Märkte vorübergehend beflügelt hatten. "Die Märkte rauchen gerade eine verdammte Menge Hopium", schrieb Hayes auf X – gemeint ist blinder, berauschender Optimismus ohne reale Grundlage, ein Kunstwort aus "Hope" und "Opium". "Natürlich möchte ich, dass das Töten aufhört, aber ich gehe hier kein Risiko ein."
Hayes dämpfte die Hoffnungen dennoch entschieden. Er sieht ein reales Risiko, dass Bitcoin erneut unter die Marke von 60.000 US-Dollar fallen könnte – sollte sich der Iran-Konflikt weiter hinziehen. "Ich glaube, dass [die Märkte] sich in einer Situation befinden, in der es, je länger dies andauert, zu einem massiven Ausverkauf bei Aktien kommen könnte und Bitcoin etwas tiefer fallen könnte", sagte Hayes.
Zusammengefasst
- Märkte leben von trügerischer Hoffnung im Iran
- Bitcoin droht unter 60.000 US-Dollar zu fallen
- Hayes wartet auf Fed Signal und investiert nicht
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...coin-warnt-arthur-hayes
https://www.boerse-online.de/nachrichten/...eglich-sein-20398033.html
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
Der Bitcoin-Kurs kämpft mit anhaltendem Druck. Selbst Strategy unterbricht erstmals seit über 13 Wochen seine wöchentlichen Bitcoin-Käufe.
trategy hat seine kontinuierlichen Bitcoin-Käufe erstmals seit 13 Wochen ausgesetzt. Laut Unternehmensdaten verbleibt der Gesamtbestand damit unverändert bei 762.099 Bitcoin. Das entspricht rund 3,6 Prozent des gesamten BTC-Angebots. Der Gesamtwert der Position beläuft sich auf etwa 51,6 Milliarden US-Dollar.
Die Entscheidung markiert eine Zäsur in der bisherigen Akkumulationsstrategie, die seit 2020 maßgeblich durch Fremd- und Eigenkapital finanziert wurde. In diesem Zeitraum entwickelte sich Strategy zu einem der größten institutionellen Bitcoin-Halter weltweit. Die nun eingelegte Pause fällt in eine schwierige Marktphase. Der Bitcoin-Kurs ist seit Jahresbeginn um 25 Prozent gefallen. Ähnlich ergeht es Strategys Wertpapier MSTR, wie Daten von Tradingview belegen. ...
https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/...itcoin-kaeufe-auf-eis-228157/https://www.coinkurier.de/...n-durch-sinkendes-angebot-und-nachfrage/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
https://www.coinkurier.de/...idet-ueber-kursentwicklung-bis-mai-2026/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
https://www.coinkurier.de/...-als-zahlungsmittel-fuer-rakuten-nutzer/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
XRP: Sensationeller Aufschlag in Sicht!?
XRP sollte sich jetzt auf den Weg nach oben machen. Die Kryptowährung bewegt sich jetzt durchaus fast schon entscheidend. Ein Schritt folgt jetzt noch!
https://www.boerse-express.com/news/articles/...chlag-in-sicht-893277
"Wir sind am Ziel"
Ripple-CEO optimistisch: Startet der Clarity Act die nächste XRP-Rallye?
Noch steht der XRP-Kurs unter 1,40 Dollar, doch es bahnt sich eine fundamentale Krypto-Wende an. Was Brad Garlinghouse jetzt über den Clarity Act verrät.
https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/...ct-startet-xrp-rallye-228854/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
https://invezz.com/de/news/2026/04/16/...lick-auf-dollar155-ausbruch/
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XRP: Eil-Miteilung!
XRP wartet auf eine endgültige regulatorische Bestätigung. Dann könnte es endlich losgehen!
https://www.boerse-express.com/news/articles/xrp-eil-miteilung-892935
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Die französische Großbank Société Générale bringt ihren Euro-Stablecoin auf die XRP-Blockchain. Parallel verzeichnen US-ETFs starke Zuflüsse und der Kurs durchbricht technische Widerstände.
https://www.boerse-express.com/news/articles/...blecoin-launch-893318
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