Gründe für den Erfolg CLARK′scher Methoden. Erfolg ist die deutlichste Sprache, auch wenn die zugrunde liegenden Theorien und die angewandten Methoden schulmedizinisch fragwürdig sein mögen. Der Zusammenhang zwischen eingelagerten Toxinen und parasitären Belastungen ist ein bedeutender Faktor im chronischen Krankheitsgeschehen, was die Ergebnisse anderer Forscher wie z.B. Dr. KLINGHARDT (Schwermetallbelastung bei Mykosen) oder Dr. ENDERLEIN (Dunkelfeldmikroskopie) bestätigen. Der Einstieg in die CLARK-Therapie, das Parasitenprogramm, bringt häufig eine rasche und spürbare Entlastung, so daß Anwender durch Erfolgs motiviert weitere CLARK-Methoden ausprobieren und die Kuren weiterempfehlen. Die Durchführung der CLARK'schen Kuren und Sanierungen bewirkt beim Patienten eine gewisse Mündigkeit, da er dabei viel über sich selbst lernt. Im Falle eines Therapeutenbesuches kann der Patient dank seiner Erfahrungen mitreden, und findet gegebenenfalls den Mut auch einmal nein zu sagen. Der Streit um Frau Dr. CLARK′s Erklärungsmodelle überdeckt ihre praktische Neuentdeckungen: Ob ein Toxin die Anwesenheit eines Parasiten bedingt, oder ob es sich "nur" um gleichzeitige Anwesenheit handelt, ob ein Parasit "nur" bioresonant getestet wird oder wirklich physisch anwesend ist, spielt für die (erfolgreiche) Behandlung keine Rolle – die ist in beiden Fällen gleich! Wie sehr die Erklärungsmodelle stimmen, ist einem geheilten Patienten ziemlich egal. http://gesund-im-net.de/kuren.htm |