Alternative Medizin als sinnvoller Begleiter .

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neuester Beitrag:  25.04.21 03:56
eröffnet am: 19.08.12 16:46 von: Rosalie Anzahl Beiträge: 2480
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24.03.14 20:27 #2176 pro
So plausibel das klingt: Bewiesen ist es nicht. "Es ist bekannt, dass kranke Menschen niedrige Vitaminspiegel haben", sagt Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Universität Hamburg. "Unklar ist aber, ob das eine Ursache oder Folge von Veränderungen im Körper ist." Zudem habe man bei anderen Vitaminen erlebt, dass eine zusätzliche Gabe mehr schade als nütze, etwa bei Beta-Carotin, Vitamin A oder Vitamin E.

Aus Link #2175  
24.03.14 20:29 #2177 contra
Wenden wir die Indikator-Hypothese auf andere Steroid-Homone an:

Situation 1: Testosteron-Mangel

Ein Mann mit Muskelschwäche hat krankhaft niedrige Werte von Testosteron im Blut.

Interpretation als Indikator: "Weil die Muskeln schwach sind, ist dadurch der Testosteron-Spiegel abgesunken".

Interpretation VitaminDelta: "Weil der Testosteron-Spiegel abgesunken ist, wurden dadurch die Muskeln schwach."

Situation 2: Cortison-Mangel

Eine Frau mit anhaltender Kreislaufschwäche hat krankhaft niedrige Werte von Cortison im Blut (Morbus Addison).

Interpretation als Indikator: "Weil eine anhaltende Kreislaufschwäche da ist, ist dadurch der Cortisol-Spiegel abgesunken".

Interpretation VitaminDelta: "Weil der Cortisol-Spiegel abgesunken ist, entstand dadurch eine anhaltende Kreislaufschwäche".

Situation 3: Progesteron-Mangel

Eine Frau mit Blutungen bereits in der 3. Woche des Zyklus hat krankhaft niedrige Werte von Progesteron im Blut.

Interpretation als Indikator: "Weil eine Zyklus-Störung da ist, ist dadurch der Progesteron-Spiegel abgesunken".

Interpretation VitaminDelta: "Weil der Progesteron-Spiegel abgesunken ist, entstand dadurch eine vorzeitige Blutung".

Fazit: Steroidhomone steuern die Zellen - nicht umgekehrt.

Stellen Sie sich einen 100-Meter-Sprint bei Olympia vor. Der Gewinner der Goldmedallie würde bei der Doping-Kontrolle einen überhöhten Testosteron spiegel aufweisen. Zur Rede gestellt würde er Ursache und Wirkung vertauschen, um die Menschen irre zu führen:

"Weil ich meine Muskeln so perfekt trainiert habe, ist mein Testosteron-Wert dadurch höher angestiegen als bei anderen Sportler. Ich verlange die Gold-Medallie."

Das Lächeln über diese absurde Argumentation vergeht mir aber, wenn versucht wird, einen absolut billigen Naturstoff in Misskredit zu bringen. Ich denke auch an die riesige Aufgabe, Millionen von Menschen, die nicht einmal den Mindestwert von 20 ng/ml haben, zu informieren und zu versorgen.

Wann kommt das erste öffentlich finanzierte Programm für die ahnungslosen Menschen mit lebenslangen Vitamin-D-Mangel ?

Dr. Raimund von Helden
 
11.04.14 22:22 #2178 Na so was !
Vitamin D in Form von Vigantol  gehört zu den Medikamenten, die mir von Kindheit an bekannt sind. Es wurde  Kindern verabreicht, um bei Mangelernährung oder fehlender Sonne Rachitis zu therapieren bzw zu verhindern.
Rachitis hieß allerdings bei uns Knochenweiche - mein Vater war Tierarzt und hat das auch den Tieren verpasst. Von Testosteronmangel war nie die Rede, lol.  
29.04.14 13:06 #2180 Dr. Dietrich Klinghardt
Schwermetalle und ihre Wirkung auf die Gesundheit
http://www.youtube.com/watch?v=N0RgeRq2h2g  
03.05.14 12:38 #2181 An apple a day keeps the Doctor away ?
-- unless it's ridden with pesticides.


EWG's Dirty Dozen Report Lists The Most Pesticide-Heavy Fruits And Veggies Of 2014

http://www.huffingtonpost.com/2014/05/01/...pesticides_n_5246989.html  
03.05.14 12:41 #2182 Monsanto und wer noch?
".....did you know that Monsanto is just one of the major chemical players that have taken over our agriculture? Others include Syngenta, Bayer, DuPont, and BASF. Monsanto is corporate villain number one, providing PR cover for these other companies that do the same thing with far less public attention. That is about to change. There is one company that may even be worse than Monsanto. And unless we act soon, that company is going to start contaminating our farms and our food in ways we have never seen before. Meet the Dow Chemical company."

http://www.huffingtonpost.com/andrew-kimbrell/...crops_b_4810311.html  
03.05.14 14:11 #2183 Einladung für Krankheiten...
... die Angst vor Krankheit(en), ebenso wie sich als Gesunder/Nichtbetroffener mit Heilungsmethoden zu beschäftigen.
 
03.05.14 17:22 #2184 Newage ?
Wer Freunde hat, ein soziales Umfeld, Kinder - der beschäftigt sich natürlich mit den Krankheiten und Heilungsmethoden. Wer kann denn sagen, er sei nicht betroffen, nur weil er/sie vielleicht selbst nicht erkrankt ist ?

In meinem Umfeld leiden immer mehr Menschen an Krebs, andere erkranken an der furchtbaren  Multiple Chemical Sensitivity, andere an chronischen Darmentzündungen, die kaum zu beeinflussen sind. Das alles sind überwiegend umwelterzeugte Krankheiten. Wenn wir wissen, wer so etwas verursacht, fühlen wir uns doch mitverantwortlich, oder?  Das wenigste, was wir tun können, ist, unser Wissen publik zu machen. Oder siehst Du das anders ?  
03.05.14 18:38 #2185 Jule ?
Natürlich sehe ich das anders!

Meine persönliche Erfahrung belegt (mir), dass man sich nicht mit Allem beschäftigen muss. Erst recht nicht mit Krankheiten, welche letztendlich oft(!) nur durch die Gesundheitsindustrie (besser Krankerhaltungsindustrie) produziert werden. Wissen publik machen bedeutet für Viele auch Angst erzeugen.
Die Gesundheitsindustrie hat doch gar kein Interesse daran, natürliche, körpereigene Abwehrkräfte zu entwickeln bzw. wirklich zu stärken. Dieser menschenverachtende, widernatürlich handelnde Industriezweig würde doch sonst auf den meisten seiner Dienstleistungen und Produkte sitzen bleiben.
 
03.05.14 21:38 #2186 #2185 Ergänzung
Man sollte auch mal überlegen, wie viele grausame Tierversuche gemacht werden müssen bzw. schon gemacht wurden, um Medikamente zu entwickeln, für Krankheiten, welche bei natürlichen, körpereigenen Abwehrkräften gar nicht erst entstehen könnten.

Also auch an die Tierschützer: Lebt selbst natürlich gesund und achtet auf eine artgerechte Tierhaltung auch bei Euren Haustieren, dann müssen weniger Versuchstiere qualvoll sterben.  
03.05.14 22:22 #2187 Die Brennnessel
Geheimnisvolle Pflanzen   http://www.youtube.com/watch?v=jqxUvEFpUfU

Wolf-Dieter Storl   http://www.youtube.com/watch?v=in7KTcUA-qk
Kräuter und Pflanzenkunde
 
04.05.14 00:02 #2188 Agie
Heute zu spät um noch zu antworten. Hat aber sicher Zeit bis morgen. Nur keine Angst !
__________________
Once you have tasted flight,
you will walk the earth with your eyes turned skyward
for there you have been
and there you want to return

leonardo da vinci  
04.05.14 00:55 #2189 Viele leere Worte sind oft Zeichen von verst.
Sprachlosigkeit oder/und Angst.  
04.05.14 01:12 #2190 Dein Wort in Gottes Ohr.
04.05.14 10:11 #2191 Guten Morgen @alle.
Agie, ich komme drauf zurück sobald ich Zeit habe.

Wichtiger :  Wie viele Bienen habt Ihr dieses Jahr schon gesehen?

https://www.greenpeace.de/kampagnen/bienen

Aus TV - Dokus und Nachrichten : Die Amerikaner haben kaum noch eigene Völker. Sie kaufen zur rechten Zeit im Ausland die Völker auf und setzen sie ein zur Arbeit in ihren Monokulturen zumeist genveränderter Kulturpflanzen (Mais etc.). Dass die Völker sich durch die ebenfalls eingesetzten Pestizide vergiften und nach dem Bestäuben absterben, wird erwartet und in Kauf genommen.
In China werden bereits Menschen zur Bestäubung der Obstplantagen eingesetzt, weil die Bienen tot sind.
Man sagt, der Mensch habe nach dem Tod der Bienen eine Überlebenszeit von 4 Jahren. Danach gibt es keine Nahrungsmittel mehr - für den Menschen und für die Tiere.

Agie #2186 :  "Also auch an die Tierschützer: Lebt selbst natürlich gesund und achtet auf eine artgerechte Tierhaltung auch bei Euren Haustieren... "                         Was sagt uns das ?  
04.05.14 10:12 #2192 ...

Ein Artikel von Eva Schaper
24.04.2014
Pestizide im Blumenbeet

Greenpeace hat Blumen und Zierpflanzen aus Gartencentern, Bau- und Supermärkten getestet. Drei Viertel der untersuchten Pflanzen sind mit bienengefährdenden Pestiziden belastet.

© Axel Kirchhof / Greenpeace
Die Pflanzen weisen bienengefährdende, zum Teil illegale Pestizidrückstände auf.

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   Pestizide auf Blumen

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Für die Studie wurden in zehn europäischen Ländern 86 Proben von 35 Pflanzenarten genommen, darunter Hornveilchen, Vergissmeinnicht und Lavendel. In 79 Prozent der untersuchten Pflanzen steckten Stoffe, die Bienen gefährlich werden können.

„Hobbygärtner servieren Bienen und anderen Insekten, ohne es zu wissen, gefährliche Pestizidcocktails. Ihre Wirkung ist nicht einmal im Ansatz verstanden“, sagt Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace. „Gärten sollten für Bienen eine Oase abseits der Agrarindustrie sein – keine Giftbar.“  
04.05.14 10:47 #2193 @ Jule
Für mich bist Du ein absolut hoffnungsloser Fall, wegen Deiner Tratscherei, Scheinheiligkeit, Profilierungssucht und Selbstverachtung.  
04.05.14 14:37 #2194 Weißte was, Agie?
Zu Dir noch freundlich sein und Dir etwas zu erklären  lohnt sich nicht. Das ist mir zu blöd. Werde Dich erstmal auf ignore setzen.

YES, I do for PRETTY SOUL!  
04.05.14 14:48 #2195 @Jule
Seltsam genug, Bienen sah ich bislang nicht. Dafür nisten bei mir Wildbienen, diverse Hummelarten und Hornissen.
Wespen hab ich auch noch nicht gesehen - werd mal beim Konditor schauen.  
04.05.14 15:29 #2196 Jule #2194
Hoffentlich meinst Du das auch so. (Leider kann ich mir das bei Dir nur sehr schwer vorstellen.)

Dann brauchst ja auch mein Statement "YES, I do for PRETTY SOUL!" nicht mehr zu stehlen.  
04.05.14 15:47 #2197 Bunter Honig durch M&Ms
Vielleicht sollte die Amerikaner und die Chinesen ihre Bienen die dort nicht mehr überlebensfähig sind mit M&Ms füttern

Ungewöhnliche Nahrungsmittel - Geheimnis des bunten Honigs - Wissen - Süddeutsche.de
Im Elsass verzweifeln Imker an ihren Bienen: Die Insekten produzieren Honig in blauen und grünen Farbtönen, weil sie Reste einer M&M's-Produktion dem Blütennektar bevorzugen. Es ist nicht das erste Mal, dass Bienen auf solche Art fremdgehen.
 
04.05.14 15:51 #2198 An anderen Orten gibt es bereits auch schon
Blauen Honig

 
04.05.14 16:03 #2199 Bienensterben gab es bereits schön früher
Ende der 70ziger, in den 80ziger und in den 90zigern Jahren nichts neues. Das Wissen um das Sterben und die Ursachen gibt es ja bereits schon längstens

 
04.05.14 16:06 #2200 OT: Wellkamm bäck!
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
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