http://www.nwzonline.de/blaulicht/...l-sterben_a_19,0,2669705742.html „Ich kann noch gar nichts sagen, stehe unter Schock“, sagte die Witwe, Liselotte Mattheus-Mauch (65), Dienstag der NWZ. Sie fügte hinzu: „Mein Mann war ein großartiger Arzt und wundervoller Mensch. Er hat Gifte im Alltag aufgezeigt und deutlich gemacht, wie schlimm Deos auf die Brust einwirken. Er war immer seiner Zeit voraus.“
Der 77-Jährige habe kaum Kontakt zur Dorfbevölkerung gehabt, berichtet Gemeindebrandmeister Jörg Wiggers. „Viele haben ihn als jemanden eingeschätzt, der immer verrückte Sachen gemacht hat – zum Beispiel auch bei medizinischen Ratschlägen.“
In der Nachbarschaft sei der Tod des Mediziners auf ungläubiges Staunen gestoßen, sagt Gerd Coldewey. „Er war ein sehr freundlicher Mensch, so dass niemand dergleichen erwartet hat.“
Große Betroffenheit herrscht auch bei der Polizei – wegen der extrem belastenden Situation sowohl für Angehörige des Opfers als auch für die eingesetzten Beamten.
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