Guter Gedanke und berechtigte Frage. Also.. nach der Veröffentlichung des 1. Reports hat die Reaktion der BCSC erst einmal auf sich warten lassen. Weshalb? Die ganze Thematik ist wesentlich komplexer als die paperwork, welche nach dem 1. Report herauskam. Die BCSC hat Zeit für hinreichende Analysen u. Antworten gebraucht, mehr als verständlich. Nachdem die Behörde genügend Info vorerst hatte, lies man die Bedenken, BGM mitteilen. Die BCSC gab BGM darauf eine Frist von 45 Tagen den Technischen RE-Report zu klarifizieren/überarbeiten - de facto eine Gnadenfrist. Seit dem Engangement der BCSC steht BGM auf deren 'Beoabchtungsliste', darauf kann man Gift nehmen. Aus taktischen Gründen hat die BCSC nur einen Bruchteil der Beanstandungen als Info an die Öffentlichkeit gebracht, BGM wusste sicher Bescheid, aus welchen Gründen sie die Warnung der BCSC erhalten. Nun, die Frist hat BGM nun nicht erfüllt bzw. hat es BGM nicht fertig gebracht, einen hinreichenden Report/Info zu liefern bzw. die Qualität/Klarifizierung ist nicht ausreichend - darüber kann man nun spekulieren. Auf jeden Fall war der weitere Verstoß logischerweise nun ausreichend, um eine CTO einzureichen. Wenn man etw. weiter denkt, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass die BCSC quasi nur darauf gewartet hat, bis BGM reagiert.. |