und nach moderaten Erhöhungen bis 2005 hat es beitragerhöhungstechnisch dann von 2006 - 2010 jährlich prozentual zweistellig eingschlagen.
Dazu kam dann noch die Geburt vom Sohnemann, so dass ich nun beitragsmäßig auf dem Niveau eines freiwillig GKV-Versichterten bin. In der Zukunft werde ich wohl mehr zahlen müssen als wenn ein vergleichbarer GKV-Versicherter. Gut es war vorher bekannt und daher darf man nicht meckern, wenn der Fall dann eintritt, dafür ist man gut versichert muss sich aber bewußt sein, dass dies einen gewissen Luxus darstellt, der auch bezahlt werden muss.
Was jedoch nach wie vor absolut unbefriedigend ist, ist die Möglichkeit innerhalb des PKV-Systems zu wechseln. Die Versicherungslobby hat es mal wieder geschafft zu verhindern, dass bei einem Wechsel ein Großteil der angesparten Altersrückstellungen mitgenommen werden kann. So wird Wettbewerb verhindert und alle können die Beiträge relativ gleichmäßig erhöhen ohne Angst zu haben, dass viele abspringen. ----------- gruß Maxp. |