Topökonomen lehnen Eingriff ab
"Die meisten Menschen können die höheren Spritpreise verkraften"
11.04.2026, 14:44 Uhr
Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat sich gegen staatliche Eingriffe bei den Spritpreisen ausgesprochen. "Was insbesondere verkehrt ist, ist in den Preis einzugreifen, denn die Leute sollen ja jetzt weniger fahren oder zumindest langsamer fahren. Öl ist knapp, wir müssen den Verbrauch senken", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
Die meisten Menschen könnten die höheren Spritpreise verkraften, meint die Wirtschaftswissenschaftlerin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. "Wir müssen wegkommen von dem Gedanken, dass der Staat immer für alle alles auffängt. Helfen sollte man nur denen, die es wirklich brauchen." Die aktuellen Vorschläge seien nicht richtig überzeugend. Sie schlug stattdessen vor, das sogenannte Klimageld jetzt einzuführen und so die CO2-Abgabe an die Bürger zurückzugeben.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...itpreise-verkraften-id30703500.html
Ach so ist das, Steuern nicht runterlassen, stattdessen Klimageld einführen, ach so läuft das. JA, sicher, ganz klar. Klar , logisch. Wäre ich nicht draufgekommen. Ja sicher. Genau. Klar, jetzt klickerts. |