Die Frage ist durchaus relevant, warum sich Leute für so einen - für einen Außenstehenden doch recht offensichtlichen - Schmarren wie den Islamismus begeistern lassen.
Da ist nix aufoktroiert, da steckt jede Menge Eigenenergie drin.
Man kommt dem, was da als Problem "Islam" in D kursiert, jedenfalls nicht näher, wenn man sich auf eine Koran-Diskussion versteift (was übrigens auch gegen die Sinnhaftigkeit des Koranstellen-Zitierens von Nuhr spricht), sondern indem man eher fragt: Was treibt euch eigentlich in diesen Wahnsinn? Was passiert eigentlich in euren Familien, dass da solche Lust-an-der-Unterwerfungskreaturen entspringen, die sich einer solchen Unterwerfungsideologie zu opfern bereit sind. Da kommt man nämlich mal auf die Ebene des nichtreligiösen Eingemachten: Patriarchenstrukturen in der Familie, Prügelstrafen, Mädchen- und Frauenverachtung, Sexualfeindlichkeit und anderes. Strukturen, denen diese hormongeschwängerten Jungs offensichtlich nur mittels einer solchen gewaltverherrlichenden Ideologie zu entkommen scheinen, die irgendwo den Kompromiss zwischen Unterwerfung und "Befreiung" verspricht. ----------- Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel Gewaltfreier Kommunikation! |