Obwohl die macroökonomischen Indikatoren der Emerging Markets, eine leichte Verbesserung auf Grund keimender Hoffnung dass die weltwelte Rohstoffnachfragen in den nächsten Monaten zeigt, besteht immer noch die Gefahr dass die Notierungen für konjunkturzyklische Rohstoffe eher schleppend verteuern. Grund dafür ist die immer noch verhaltene Lage in der USA und China . Das bedeutet vor allem für Gold, nur wenig Grund zur Euphorie. Also wohin mit dem Gold ? Werden Ohringe & Co wertlos ? Nein , den kann man auch wenn nicht mehr zu gutem Preis, verkaufen. Aber den Rest ? Den großen Patzen ? Der Goldpreis pendelt weiterhin bei Plus/Minus 1300$ je Feinunze, was die Fortführung der Stagnation zufolge hat. Der Trendumkehr kann nur bei einer nachhaltigen technischen Bodenbildung bei 1200$ stattfinden und für Stabilität sorgen
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