Heidelberger Druck will Gas geben..
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neuester Beitrag: 17.04.26 02:16
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| eröffnet am: | 20.06.11 13:25 von: | ulrich14 | Anzahl Beiträge: | 32782 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 02:16 von: | Guínness | Leser gesamt: | 12521490 |
| davon Heute: | 882 | |||
| bewertet mit 38 Sternen |
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witzig
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gut analysiert
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. so der Leitartikel in der örtlichen Wirtschaftspresse. Da fängt man doch sofort an, freudig den Artikel zu lesen. Am Ende angekommen, musste ich mir die Lippe hochschieben. Nichts Neues zu entdecken. „Wir werden und wollen wenn…“ dieser Tenor ist durchgängig. Kann es ausreichen, dass man sich neues Geld borgt um Sprit in die marode Karre zu schütten? Merkt man nicht dass es im Getriebe knirscht? Die EDV im Wagen vor lauter Schnittstellen nur noch sich selbst befriedigt, und nichts brauch bares an das Getriebe schickt? Die Reifen (mittleres Management) durch gegenseitiges ausbremsen abgefahren sind und bei keinem seriösen TÜV den Stempel kriegen würden? Die Bremsscheiben (Betriebsrat) am Limit sind, weil viel zu oft beansprucht um die Karre immer per Notbremsung nicht an die Wand zu fahren. Viel Spaß beim Gas geben.
Nur Artikelschreibermeinung die ich mir nicht zu eigen mache
k A z K/V v s A
ob da auch für Heidel was abfällt?
2 Milliarden Marktkapitalisierung
haben die außer ihrer Drohnenabwehr noch was zu bieten?
Heidel 500 Millionen Marktkapitalisierung
für Maschinenbau Wallboxen DC Charger Automatisierung Software Drohnenabwehr
Der Markt bewertet HDM als wäre es ein sterbender Druckmaschinen Opa
In Wahrheit ist es ein IndustrieTech Konzern der zufällig auch noch Druckmaschinen baut.
Macht alle mit bei:
Wir kaufen Heidelberg
https://www.airliners.de/...berger-druckmaschinen-drohnenabwehr/87130
https://www.finanznachrichten.de/...gnose-fuer-geschaeftsjahr-016.htm
Heidelberg, 15. April 2026 – Das am 31. März 2026 beendete Geschäftsjahr 2025/2026 der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) wird nach vorläufigen, noch ungeprüften Zahlen voraussichtlich mit einer um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA Marge von rund 6,6 % abgeschlossen. Die bisherige Prognose sah eine gegenüber dem Vorjahr (7,1 %) verbesserte bereinigte EBITDA Marge vor.
HEIDELBERG passt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 entsprechend an. Die Anpassung erfolgt auf Grundlage der derzeit vorliegenden Zwischenergebnisse im Zuge der laufenden Erstellung des Konzernjahresabschlusses. Gründe für die Anpassung sind:
• Zeitlich vorgezogene Aufwendungen für neue Geschäftsfelder außerhalb des Kerngeschäfts, insbesondere aufgrund des erfolgreichen Starts im Bereich Defense;
• Nochmals abrupt deutlich abgeschwächte Investitionsbereitschaft unter anderem als Folge des Ende Februar 2026 begonnenen Iran-Konflikts;
• Ein auch im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 ungünstiger Produktmix;
• Sequenziell unveränderte und damit fortwährend belastende Währungseinflüsse.
Nach vorläufigem Stand wird das Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2025/26 währungsbereinigt erreicht und auch der Auftragseingang konnte den Trend der Abschlussquartale vorangegangener Jahre fortsetzen.
Die endgültigen, geprüften Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025/2026 wird HEIDELBERG am 10. Juni 2026 veröffentlichen.
Quelle: EQS-Ad-hoc: Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
Heidelberger Druckmaschinen - Corporate Public Relations, Thomas Fichtl, E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com sowie Investor Relations, Sascha Donat, E-Mail: sascha.donat@heidelberg.com
An der Börse gehts zu wie im Dschungel -- nur die Beute zählt
https://www.finanznachrichten.de/...f-dem-boden-der-tatsachen-486.htm
https://www.ariva.de/aktien/...ruck-verfehlt-margenziel-fuer-11971695
Der Druckmaschinenbauer Heidelberg hat die Serienfertigung seiner autonomen Drohnenabwehr offiziell gestartet. Dazu gab es eine Live-Demo und prominenten Besuch.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/...t-auf-drohnenabwehr/
Ois nix wert?
zumindest wenns nach den Börsenhütchenspielern geht!
15.04.2026 - 11:34:54 | boerse-global.de
Der Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer transformiert sich mit der Strategie IMPACT zum Technologieanbieter. Schwerpunkte sind KI-Kooperationen und der Einstieg in die Batterieproduktion.
https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/...urce=copilot.com
§
KOENIG + BAUER AG ST O.N.
9,7100 €
9,9000 €
+0,8950 €
+10,04 %
20:46:29
Die Börse der größte Schimmelsumpf des gesamten Universums
Moskau/Prag – Im Kreml wird wieder gewütet! Russland hat Europa erneut gedroht – dieses Mal mit Angriffen auf Rüstungsfirmen. Hintergrund ist die Ankündigung neuer Drohnenlieferungen für die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium wertet das als „bewussten Schritt“ zur Eskalation und polterte, Europa verwandle sich in das „strategische Hinterland der Ukraine“.
In einer Telegram-Nachricht listete das Verteidigungsministerium Adressen von Firmen auf, die angeblich Drohnen oder Drohnenteile für Kiew produzieren. Darunter: zwei Standorte in München und einer in Hanau.
„Liste potenzieller Ziele“
Gewohnt angriffslustig gab sich einmal mehr der frühere russische Präsident und jetzige Vizechef des nationalen Sicherheitsrats. Dmitri Medwedew bezeichnete die aufgeführten Unternehmen auf X als „Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte“. Wie schnell solche Schläge Realität würden, hänge von der weiteren Entwicklung ab.
Hintergrund für die neuen Drohungen sind weitere Hilfszusagen an Kiew bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin. Einen Tag zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi (48) bereits eine „strategische Partnerschaft“ vereinbart – inklusive militärischer Komponenten.
Tschechien bestellt Botschafter ein
Die Länder, die Drohnen für die Ukraine produzierten, würden in den Krieg mit Russland hineingezogen, hieß es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Die Handlungen der europäischen Staatschefs führten nicht zu mehr Sicherheit auf dem Kontinent – im Gegenteil.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
https://www.ariva.de/forum/...gas-geben-443089?page=1310#jumppos32774
Nur Meine Meinung: HD wird viele Aufträge bekommen, so schnell wie möglich viel "Defense" zu produzieren.
Offizieller Start des Joint Ventures ONBERG Autonomous Systems am Headquarter Brandenburg an der Havel
Live-Demonstration bestätigt Einsatzbereitschaft autonomer Drohnenabwehrsysteme
Gesamtlösung aus einer Hand für KRITIS-Schutz und Aufbau europäischer Lieferketten
HD Advanced Technologies (HDAT), eine Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), und das amerikanisch-israelische Unternehmen Ondas Autonomous Systems (OAS) haben am HEIDELBERG Standort in Brandenburg an der Havel ihr Joint Venture ONBERG Autonomous Systems offiziell gestartet. ONBERG entwickelt und betreibt autonome Systeme zur Drohnenabwehr und nimmt mit dem heutigen Tag den operativen Betrieb auf.
Im Rahmen einer Live-Demonstration im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, des Botschafters des Staates Israel Ron Prosor und weiteren hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierte ONBERG die Einsatzreife seiner Systeme. Das Joint Venture baut einen integrierten One-Stop-Shop für Drohnenabwehr auf: von Entwicklung und Systemintegration bis zur industriellen Serienfertigung – „made in Brandenburg“ und eingebettet in europäische Lieferketten.
Die Bedrohungslage ist real und akut: Spionage, Sabotage und hybride Angriffe auf kritische Infrastrukturen haben in Europa in einer neuen Dimension massiv zugenommen und Drohnen sind dabei zu einem der meistgenutzten Mittel hybrider Militärstrategien geworden. Rund 2.000 derzeit vom KRITIS-Dachgesetz erfasste Infrastrukturen in Deutschland – von der Energieversorgung bis zur Wasserinfrastruktur – können bei Ausfall weite Teile der Bevölkerung (im Einzelfall über 500.000 Menschen) betreffen. KRITIS schafft den regulatorischen Rahmen und erzeugt gleichzeitig konkreten Handlungsdruck für Betreiber kritischer Infrastrukturen, ihre Schutzmaßnahmen unverzüglich auf- und auszubauen.
Mit seinem Lösungsportfolio adressiert ONBERG genau diesen Bedarf. Der ganzheitliche Systemansatz zur Drohnenabwehr vereint Erkennung, Führung und Wirkung in einer einzigen Architektur und führt technologische Teillösungen zu einer durchgängigen, skalierbaren Gesamtlösung zusammen. Entwickelt, produziert und betreut in Deutschland. Damit überwindet ONBERG ineffiziente, fragmentierte Einzellösungen und liefert KRITIS-Betreibern eine sofort einsatzbereite Lösung, um ihre gesetzlichen Schutzpflichten effizient zu erfüllen.
Die Systeme sind auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie militärischer, ziviler und industrieller Anwendungen ausgelegt. Auf Basis bewährter OAS-Technologie werden die Plattformen schrittweise um zusätzliche autonome Technologien sowie Sensorik und Kommunikationslösungen erweitert. Der operative Start erfolgt mit der unmittelbaren Vermarktung der Systeme in Deutschland und der Ukraine. Vertrieb, Entwicklung und Fertigung werden entlang einer klaren Roadmap schrittweise ausgebaut.
Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, erklärte: „Brandenburg an der Havel wird mit ONBERG zum Ausgangspunkt einer souveränen, skalierbaren Fertigung für autonome Drohnenabwehr. Auf der Grundlage von 175 Jahren deutscher Maschinenbaukompetenz von HEIDELBERG entsteht hier ein wesentlicher Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit Europas. Zugleich gibt das Joint Venture Beschäftigten in der Region eine klare Zukunftsperspektive.“
Michael Wellenzohn, CEO von HD Advanced Technologies, dazu: „Die heutige Demonstration zeigt: Wir reden nicht über Zukunftsbilder, sondern über einsatzbereite Systeme. Mit ONBERG etablieren wir einen durchgängigen One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehr auf Basis europäischer Lieferketten zur Verteidigung kritischer Infrastrukturen. Unsere Kunden erhalten keine Einzelkomponenten, sondern ein skalierbares System, das Erkennung, Führung und Wirkung vereint und KRITIS-Betreibern erstmals einen vollständig integrierten Schutz aus einer Hand garantiert.“
Eric Brock, Vorstandsvorsitzender und CEO von Ondas Inc., betonte: „ONBERG ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung fortschrittlicher autonomer Verteidigungsfähigkeiten in Europa. Gemeinsam mit HEIDELBERG verbinden wir bewährte Technologie mit deutscher Industriekompetenz und Umsetzungsstärke, um einsatzbereite autonome Drohnensysteme aus Brandenburg an Kunden in ganz Europa und internationalen Märkten zu liefern.“
Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sagte: „Die Entscheidung für Brandenburg an der Havel als Zentrum dieser Zukunftstechnologie ist ein starkes Bekenntnis zur Innovationskraft unseres Landes. Hier entsteht Sicherheitstechnik von strategischer Bedeutung, die hochwertige Arbeitsplätze in der Fläche schafft und Brandenburgs Profil als Hightech-Standort weiter schärft. Angesichts einer wachsenden Bedrohungslage müssen wir unsere kritischen Infrastrukturen noch besser schützen. Genau hier setzt ONBERG an: Aus Brandenburg kommen künftig Technologien, mit denen potenziell gefährliche Drohnen abgefangen und mögliche Angriffe verhindert werden können. Brandenburg bekennt sich zu dieser Ansiedlung und dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken.“
Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, ergänzte: „Wenn israelischer Innovationsgeist auf deutsche Präzision trifft, entsteht echte Sicherheit. Die deutsch-israelische Technologiepartnerschaft schafft einen Schutzschild, der unsere Freiheit gemeinsam verteidigt. ONBERG ist das Ergebnis eines Dialogs auf Augenhöhe, durch den auch Brandenburg und Israel enger zusammenrücken.“
Quelle: Heidelberger Druckmaschinen AG
https://www.brandenburg-live.com/blog-post/...kmaschinen-ag-standort/
Es wird jetzt produziert und somit sind ja Aufträge da. Bin gespannt, wann die veröffentlicht werden.


