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eröffnet am: 01.05.10 10:22 von: Rubbel Anzahl Beiträge: 236
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20.07.13 19:41 #126 Türkei-Wirtschaftsexperte: "EU spielt bald kein.
Türkei-Wirtschaftsexperte: "EU spielt bald keine Rolle mehr" - Kollaps stehe bevor

Laut dem neuen Berater vom türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Sachen Wirtschaftsfragen, Yigit Bulut, spiele die EU demnächst wirtschaftlich keine Rolle mehr.

Laut Bulut wird es in naher Zukunft innerhalb der EU zu einem Kollaps kommen. Da es demgegenüber der Türkei entsprechend besser ginge, solle die Türkei ihren Blick nach östlichen Ländern wie China richten.

"China hat Devisenreserven in Höhe von vier Billionen US-Dollar. Peking möchte jene Reserven diversifizieren und sucht neue Investments. Aktuell investiert das Land in US-Staatsanleihen", so Bulut. Daher möchte Bulut China nun verstärkt türkische Staatsanleihen anbieten.

quelle:http://www.shortnews.de/id/1039351/...-rolle-mehr-kollaps-stehe-bevor


 
27.09.13 11:48 #127 Die Maßnahmen,
mit denen EU und EZB überschuldete Euro-Länder vor der Zahlungsunfähigkeit bewahren wollen, zum Beispiel der Ankauf von Staatsanleihen oder Zahlungen aus dem Rettungsfonds EFSF, bergen aber  ernstzunehmende Inflationsgefahren.  
27.09.13 11:50 #128 Produkte
etwa Lebensmittel und Kraftstoffe, haben sich tatsächlich seit der Euro-Einführung überdurchschnittlich verteuert.  
27.09.13 11:52 #129 insgesamt
wurden Strom, Gas, Benzin, Diesel, Heizöl und Nahrungsmittel in den vergangenen zehn Jahren 35 Prozent teurer. In den zehn Jahren zuvor lag die Teuerung in diesem Bereich nur halb so hoch bei 17 Prozent.  
27.09.13 11:53 #130 Derzeit überhaupt nicht
Die angekauften Anleihen laufen innerhalb der nächsten 1-2 Jahre Stück für Stück aus. Die haben auf die mittelfristige Entwicklung der Preise null Einfluss.

Die Hilfsfonds ersetzen zum allergrößten Teil schon vorhandene Schulden bei anderen Gläubigern. Auch das hat keinen besonderen Einfluss auf die Preisentwicklung.

Das einzige, was da Einfluss haben kann, aber nicht muss, sind die extrem niedrigen Zinsen.
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27.09.13 11:53 #131 Komiker
27.09.13 11:54 #132 Aber ist ja alle im lot
alles lüge alles nur gefühlte teurerung ...............  
27.09.13 11:54 #133 Die Preise für Lebensmittel
haben sich in D unterdurchschnittlich entwickelt...
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27.09.13 11:55 #134 nee oder
Vereinzelt haben Restaurants aber Preiserhöhungen von bis zu 100 Prozent vorgenommen“, erklärte das Bundesamt. Aufschläge zwischen 20 und 40 Prozent habe es häufiger gegeben. Insgesamt stiegen die Preise in der Gastronomie seit der Euro-Umstellung um 18 Prozent.  
27.09.13 11:56 #135 Heizöl- und Spritpreise
ENERGIE satte 85 Prozent über dem Niveau kurz vor der Euro-Einführung  
27.09.13 12:02 #136 Die Energiepreise
sind deutlich gestiegen. Und zur Zeit sind es in einigen Regionen die Immobilienpreise und die Neuvermietungen, die empfindlich ansteigen. Das wirkt sich natürlich auf die Lebenshaltungskosten aus.
Ein Großteil des billigen Geldes fließt in den Immobilienmarkt. Außerdem in diverse Anlageassets wie Staatsanleihen und Aktien.

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27.09.13 12:03 #137 Ich habe lediglich
gegen die Begründung in 127 argumentiert.
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27.09.13 12:04 #138 s
12/ 2001
bis 11/2011                       12/1991
                                              bis 11/2001

Verbrauchsgüter§+ 35,2 % + 16,6 %
darunter zum Beispiel:
Heizöl und Kraftstoffe + 85,3 % + 32,9 %
     Strom§+ 66,1 % + 7,0 %
Nahrungsmittel§+ 16,3 % + 9,6 %



 
27.09.13 12:10 #139 natürlich sind auch dinge nicht teurer oder
sogar günstiger geworden doch mir nützt es nichts wenn der ferseher superbillig ist hab meine letzten vor ca 22 jahren gekauft jedoch muss ich täglich essen ,zur arbeit fahren ..............  
27.09.13 12:13 #140 im
Vergleich zum Januar 1999 hat 1 Euro heute noch eine Kaufkraft von 80 Cent  
27.09.13 12:16 #141 Guter Witz,lol.
Da es demgegenüber der Türkei entsprechend besser ginge.
Die sind total am Arsch.  
27.09.13 12:20 #142 zu
bemängeln ist aber die Zusammensetzung und Gewichtung des statistischen Warenkorbs: Natürlich ist es schön, wenn ein Auslandstelefonat von Deutschland nach Schottland billiger geworden ist, aber wie oft ruft man da an? Natürlich ist es schön, wenn 1,5m-Plasmabildschirme sich im Preis halbiert haben, aber wie oft im Jahr kauft man diese?  
27.09.13 12:21 #143 es ist
viel wichtiger, was Benzin, Brot, Nudeln und Heizöl kosten, die man jeden Tag braucht?  
27.09.13 12:24 #144 Hier
die Preissteigerung mit und durch 10 Jahre Euro:

Dieselkrafstoff: +83,5%
Hundefutter: +130%
Heizöl: +131%
Strom: +78%
Parken in der Großstadt: +161%
Zigaretten: +86%
Bahncard: +80%
Möhren: +62%
Super-Benzin: +59%
Eintritt Schwimmbad: +43%
Eier: +40%
Leitungswasser: +27%
Kaltmiete: +23%

 
27.09.13 12:31 #145 Das ist mal wieder ein Missverständnis
Die indizierten Preise (also der Warenkorb) sind so zusammengestellt und gewichtet, wie durchschnittlich in dem jeweiligen Bereich in der Summe pro Jahr ausgegeben wird.
Und daraus wird die Vergleichszahl ermittelt, die die Entwicklung darstellt.

Das hat nunmal nix mit der individuellen Lebensgestaltung zu tun. Deshalb kann man den Preisindex auch nicht einfach auf die persönliche Erfahrung runterrechnen.

Wer kauft schon jedes Jahr ne Immobilie. Trotzdem werden in der Summe jedes Jahr soundsoviel Immobilien gekauft und das findet dann auch zurecht seinen Niederschlag im Preisindex.

Für den Alltagsverbrauch ist der Index für Verbrauchsgüter aussagekräftiger.

Siehe 138.

Das spricht aber nicht gegen den Vergleichsindex. Nur dafür, dass man die richtige Zahl fü+r die richtige Verwendung auswählen muss.
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27.09.13 13:18 #146 so einfach ist das auch nicht...
Der Warenkorb wird immer wieder angepasst für einzelne Güter, nicht aber das Gewichtungsschema. Das wird in einem Abstand von mehreren Jahren verändert. Mal ein Beispiel für ein Problem: Strom geht mit einem Gewicht von 2,6% (oder so) in die Preisberechnung ein. Also 2,6% aller Ausgaben der Haushalte sind für Strom. Nun steigen allerdings die Strompreise weit überdurchschittlich; dennoch belibt auch im nächsten und im übernächsten Jahr bei 2,6%, obwohl es mehr sein dürften. Die Gewichte werden erst dann wieder geändert, wenn die Ergebnisse neuer Haushlatsumfragen, die in einem längeren Abstand durchgeführt werden, vorliegen.  
27.09.13 13:20 #147 Bisschen Schwund ist immer...
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30.12.13 11:13 #148 der
betrug und die abzocke, die verringerung der kaufkraft und die plünderung der einkommen der deutschen bevölkerung
durch die betriebene eu-politik unserer volksverräter, führt zur inflation und verarmung.  
30.12.13 11:15 #149 Inflation
ist eine grosses Rad , welches die Finanzmächtigen gerade gegen den Euro mit Wollust drehen ...  
30.12.13 11:16 #150 Mit anhaltender Inflation
können Regierungen still und heimlich einen bedeutenden Teil des Wohlstands ihrer Bürger konfiszieren. ... Der Prozess lässt viele verarmen und bereichert wenige.  
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