Risikostoffe in Photovoltaikanlagen
Nicht nur in den einzelnen Modulen der Photovoltaikanlage, sondern auch in der Verkabelung und bei einigen Montagesystemen, werden bei der Herstellung Stoffe verarbeitet, die im Brandfall Giftstoffe freisetzen können. Neben einer Reihe von Kunststoffen wie Polyethylen, Polyvinylacetat und andere enthalten Photovoltaik Module häufig auch Blei, das zur Metallisierung und beim Löten eingesetzt wird. Dieses Blei, das bei einem Brand freigesetzt wird, ist bekanntermaßen hochgiftig. Dünnschichtmodule, die auf Basis von Cadmiumtellurid oder Kupfer-Indium-Selenid hergestellt werden, können bei einem Brand giftiges Cadmium oder toxisches Selenoxid freisetzen. Darüber hinaus können etwa Kabelisolierungen, die aus Kunststoffen mit zahlreichen Zusatzstoffen bestehen, ebenso bei Verbrennung eine ganze Reihe giftiger Stoffe freisetzen.
http://www.photovoltaik.org/betrieb/brandschutz/...g-brandausbreitung ----------- NDX Nischenplayer oder Übernahme Kandidat Nordex Tiefstkurs 2005 war bei 1,51 Euro |