Kat ist nicht so naiv, wie manche denken. Eine ernsthafte Verteilungsdebatte wird früher oder später zu führen sein. Je länger das weltweite Wachstum sich nicht mehr anschickt, mit den Raten der vergangenen Jahrzehnte zu wuchern, desto eher.
Wenn Politik und Wirtschaft Probleme nicht mehr durch Schulden in die Zukunft schieben können (die durch das Wachstum ja real "weniger werden), werden viele Alte, die auch noch "teure" Krankheiten haben, viele Arbeitslose (die ihre Jobs ob immer höherer Technologiesierung, immer mehr Flüchtlingen (die ihre Heimat durch Umweltveränderungen wie z.b. Wasserknappheit verlieren werden) ihren Anteil schlicht benötigen.
Woher das Geld kommt, wenn man es sich nicht mehr durch Schulden holen kann, das wird spätestens dann zur Diskussion stehen. ----------- Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle! |