wie die Annahme des Angebots gebührentechnisch (z.B. bei flatex) gehandhabt wird?
Etwaige anfallende Gebühren und Auslagen der Depotbanken trägt bis zu einem Betrag von höchstens EUR 3,00 je Depot die Gesellschaft. Im Übrigen sind alle mit der Annahme des Angebots und der Übertragung der Aktien verbundenen Kosten, insbesondere die von den Depotbanken erhobenen Kosten, Spesen und Gebühren, von den m4e-Aktionären selbst zu tragen.
Ich frage mich gerade, was mehr "Sinn" macht, wenn man das Angebot annehmen möchte - direkt im Handel 3 Cent tiefer zu verkaufen oder das ganze per Annahme abzuwicklen (Geld ist gebunden, evtl. unerwartete Gebühren fällig, etc.).
Hat jemand eine Meinung dazu? Ich hab das bisher noch nicht gemacht, wie entscheidet ihr euch?
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