| Meine Maus hat einen Stent bekommen, da eine Arterie links im Herz verstopft war. Sie sagte am 29.11. schon tagsüber, dass es ihr nicht so gut ginge. Wir arbeiteten beide auf einem Adventsmarkt. Dann ploötzlich kippte sie um 16.20 Uhr von der Bank, wo sie saß, nach vorn zu Boden, direkt neben mir. Für ca. 7 Minuten war sie tatsächlich tot. Gott sei Dank waren zwei von der freiwilligen Feuerwehr da, die sie gleich wiederbelebt haben, ihr aber dabei zwei Rippen gebrochen haben. Glück war auch, dass ein Defi in der Nähe war, der auch gleich zum Einsatz kam. Sie wurde dann dreimal geschockt, bevor der Rettungswagen kam. Dann kam sie ins KH, wo sie 2,5 Tage im Koma lag. Die Frage war jetzt, nachdem die Herzkatheteruntersuchung gemacht wurde und der Stent gesetzt wurde, wie ist sie jetzt geistig drauf. War der Sauerstoffentzug zu lang oder ging noch alles gut? Dann wurde sie wach und es ging von Tag zu Tag besser, nur das Kurzzeitgdächtnis war weg. Bis heute kann sie sich nicht an den Tag erinnern. Am 20. Januar gehts dann 3 Wochen auf REHA. ----------- Glauben setzt Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt! |