Das ist schon richtig was Du da schreibst/zitierst/Quellenangaben: Die andere Seite ist, dass BDI's Geschäft von den regulatorischen (DE/EU/AU/USA/...) gesetzlichen Vorschriften in seiner Wirtschaftlichkeit für die Kunden bestimmt ist ... und dass der aktuelle Prozess des immer weiter sinkenden Ölpreises in seiner Tendenz !!! zur Folge hat,
- dass generell Investitionen in die erneuerbaren Energien (Sonne/Wind/Bio-Gas bzw. Bio-Diesel) finanziell relativ teurer werden und daher die Gefahr wächst, dass diese da mal zeitlich aufgeschoben werden. Jeder private Investor dürfte derartige Überlegungen anstellen. Gut daher für BDI und wirtschaftlich erforderlich, wenn Projektfinanzierungszusagen von staatlichen Stellen bzw. von EU-seite kommen. Neue Aufträge zu gewinnen wird also etwas schwieriger sein in der Zukunft.
- wie BDI ja auch im Q3-Bericht zu dieser Problem-Gemengelage-Lage schreibt, konzentriert sich BDI daher richtigerweise derzeit auf die 'abfallbasierten Technologien' ... denn ...'Die Kombination von Erlösen aus der Entsorgung und der Energiegewinnung erhöht die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen in vielen Fällen.'
Ich bin hier ordentlich investiert, sehe BDI fundamental sehr positiv und überlege aufzustocken ... habe andererseits das Bedenken aufgrund Projekt-Finazierunsproblematik/ -Verschiebung die es bei den BDI-Kunden halt schon gibt und was 'normal' ist, dass das ein oder andere Projekt im derzeitigen Ölpreis- bzw. regulatorischen Umfeld gestoppt werden könnte.
Andererseits ... no risk no fun
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