Trump

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eröffnet am: 12.10.16 12:31 von: Dr.UdoBroemme Anzahl Beiträge: 1137
neuester Beitrag: 24.04.21 23:36 von: Christinggbga Leser gesamt: 167479
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13.11.16 15:12 #26 das Lachen über Trump und ..
der Galgenhumor über seine Wahl, die Hoffnung ,  dass er sich jetzt zahmer zeigt,
wird sicherlich noch einer bitteren Realität eingeholt werden.
Selbst wenn er kleine Kompromisse realpolitisch eingehen wird, seinen Charakter kann er nicht verändern, er ist und bleibt ein Rassist, Gegner vieler Minderheiten, Lobbyist seiner eigenen kleinen Elite und ein asoziales Arschloch.  
13.11.16 15:13 #27 Auf den Anblick des gestälten Körpers eines
russischen Beaus! Wie in Marmor gemeisselt erträumte er sich jeden Muskel... ja... gut gab dann die Borschtsch-Wodka-Schlabbervariante...  
13.11.16 15:17 #28 Miles liebt antike Mamorskulpturen
sie sind ein Spiegel seiner selbst.  
13.11.16 15:19 #29 Mag ja sein, btb.
Wobei noch nicht entschieden ist, wo das am Ende hinführt. Und vor allem: ohne Lachen ist die Welt kaum auszuhalten. Wer sich dessen enthält, landet im Tunnel der düsteren Prognosen.
(Ob Rubens jemals lacht? Also wirklich und von Herzen...)
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Alles ist relativ.
13.11.16 15:20 #30 @BarCode: Seine Elite ist die gleiche
Elite, die schon vorher hinter allem stand. Teils sogar auf beiden Seiten gleichzeitig. Der einzige Unterschied ist, dass eben noch kein Verwandter von Trump bisher Präsident war wie z. B. bei den Bush oder den Clintons. Die unsichtbare zweite Reihe und deren Einflüsterer sind die gleichen.  
13.11.16 15:20 #31 Das war für 26. Nicht für 28.
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Alles ist relativ.
13.11.16 15:29 #32 Seine "Haupteinflüsterin"
dürfte seine Tochter Ivanka sein. (Übrigens ne gute Freundin von Chelsea Clinton.)
Was sie so antreibt, davon hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung.
Und was "die" Eliten angeht, die so gerne bemüht werden: Das ist weder eine amorphe noch eine gleichgerichtete Masse.
Fakt ist allein: die Hoffnung derer, die Trump gewählt haben, weil sie sich abgehängt bzw. vom politischen Washington ignoriert fühlten, haben mit Trump sicher nicht den erhofften Sachwalter ihrer Interessen gewählt. Abgehängte, Arme und Unterprivilegierte sind für einen Trump wohl eher wie lästige Hämorrhoiden. Er gab ihnen die Richtung vor, wo sie sich ihr Mütchen kühlen können: an den Latinos, den Muslimen, den Flüchtlingen. Da wird er ihnen ein paar Bröckchen zum Fraß vorwerfen.
Ansonsten zählt das eigene Interesse als Egomane und Immo-Milliardär.
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Alles ist relativ.
13.11.16 15:46 #33 interessant wird sein ,,,
wie sich die vielfältige außerparlamentarische Bürgerrechtsbewegung neu  und noch weiter aufgestellt organisiert.
Eine starke auf Projektarbeit  - oftmals vor Ort - bezogene Zivilgesellschaft hat ja bereits in den letzten beiden Jahrzehnten starken Auftrieb erhalten, da wird jetzt sicherlich noch viel mehr von dieser friedlichen Gegenkultur entstehen, gerade im Bereich Gesundheit, Bildung , Migranten und soziale Existenzsicherung.
Wenn die dann in vier Jahren auch noch verstärkt ihr Gewicht in die politische Waagschale werfen, diesmal sind ja viele Sanders Anhänger " zuhause " geblieben, könnte in vier Jahren wieder ein Machtwechsel anstehen, vielleicht auch ganz ohne das viel geschmähte Polit-Establishment der vergangenen Jahrzehnte.
 
13.11.16 15:49 #34 Zu # 26
da beleidigt einer den mächtigsten Mann in spe,das hat Kosequenzen übergrossen
Ausmasses.Am besten du flüchtest nach Transsylvanien zu Dracula.echt he  
13.11.16 17:08 #35 US-Telefonseelsorge schiebt Überstunden
Noch nie gab es soviele Anrufe verzweifelter Menschen wie in der Stunde als sich der Sieg Trumps abzeichnete.

https://www.theguardian.com/us-news/2016/nov/12/...trump-victory-lgbt
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
13.11.16 17:15 #36 #33 Hoffentlich hält sich der Bernie
dann solange noch aufrecht. Der Jüngste ist er ja schon jetzt nicht mehr....

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=bernie+sanders
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
13.11.16 17:23 #37 Auf der Suche
nach Anhaltspunkten, den Vorgängen in den USA ein wenig näher zu kommen (tut man am besten, indem man sich originäre Beobachter vor Ort und nicht aus der Ferne sucht), bin ich auf einen sehr lesbaren und interessanten Artikel über die Entwicklung des politischen US-Präsidenten-Wahlsystems und das Verhältnis "Parteitraditionalisten/"Establishment" vs "Outsider" gestoßen.
Man beachte die disclosure-Anmerkung unter dem Artikel: "Disclosure: Donald Trump is the father-in-law of Jared Kushner, the publisher of Observer Media."
Die Publikation gehört also dem Ehemann von Ivanka. (Und ist trotzdem in der Lage, Trump einen "großkotzigen Kandidaten" - braggadocious - zu nennen.)
Wen es interessiert:



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Alles ist relativ.
13.11.16 18:06 #38 #34. Das gewohnheitsmäßige Nachtreten
der Erniedrigten und Beleidigten, die diese Badtown-Community hier dominieren, ein wenig aufzubauschen, ehe sich das wieder gibt, wäre zwar nicht nötig gewesen, aber man möchte es auch nicht missen.

Der alte Sanders ist zwar nicht mehr der Jüngste, erweist sich aber - wie man dem Link von Radelfan (#36 und s.u.) entnehmen kann - im Vergleich mit dem verdrossenen Gemoser und sonoren Gehöhne der Abgeturnten hier als reaktionsschnell und allemal frischer und hoffnungsvoll realitätsnäher als diese mit ihrer Enttäuschung kämpfende Klientel.. Absolut unvorstellbar, dass so einer in depressive Zustände verfallen und auch nur einen Gedanken an Institutionen wie die Telefonseelsorge verschwenden könnte.

Erst jetzt kann man sehen, was man an diesem Sanders gehabt hätte und das Ausmaß des Versäumnisses erst richtig ermessen.
Vor achtzehn Monaten hat Sanders seine Kandidatur bekanntgegeben, und heute erklärt er sich „bereit, mit Trump zusammenzuarbeiten“. Sein Statement enthält für die Arbeiterklasse eine wichtige Lehre.
 
13.11.16 18:28 #39 #36 Zur Zusammenarbeit gehören aber zwei...
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
13.11.16 18:36 #40 # 38 gute Analyse in dem Artikel
Sanders irrt, wenn er glaubt mit Trump zusammen arbeiten zu können, die Interessen sind eigentlich diametral.
Hoffentlich wird das keine Koalition wie zwischen Hitler und Stalin.  
13.11.16 18:48 #41 3 Millionen Drogendealer, Kriminelle und
Bandenmitglieder...

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat eine zügige Abschiebung von bis zu drei Millionen illegalen Einwanderern nach seinem Amtsantritt angekündigt. Ausgewiesen werden sollten „Kriminelle, Bandenmitglieder, Drogendealer“, sagte Trump laut vorab veröffentlichten Auszügen eines Interviews mit dem Sender CBS, das am Sonntag ausgestrahlt werden sollte. „Wir schaffen sie außer Landes, oder wir sperren sie ein.“ Schätzungen zufolge leben in den USA elf Millionen Menschen ohne Papiere.
http://www.tagesspiegel.de/politik/...chnell-abschieben/14837168.html

Da fragt man sich doch glatt, ob die USA ein rechtsfreier Raum ist, oder warum ist man bisher nicht gegen diese Leute vorgegangen?
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
13.11.16 18:52 #42 Obamacare wird abgschafft und unter neuem N.
wieder aufgelegt *lol*

Ryan bekräftigte, dass die Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama rückgängig gemacht werde. Eine geplante Neuregelung werde aber auch Maßnahmen einschließen, die in „Obamacare“ enthalten seien. Das sei aber kein neuer Beschluss, sondern von vornherein so vorgesehen gewesen.
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
13.11.16 19:34 #43 #41 Ganz leichte Antwort!
>>>Da fragt man sich doch glatt, ob die USA ein rechtsfreier Raum ist, oder warum ist man bisher nicht gegen diese Leute vorgegangen? <<<

Frei nach Rubens & Co.: "Da Obama ein ausgemachter Schurke ist, hat er es natürlich verhindert, dass gegen diese Leute mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen wurde" ;-)
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
13.11.16 19:44 #44 #41
..."Da fragt man sich doch glatt, ob die USA ein rechtsfreier Raum ist, oder warum ist man bisher nicht gegen diese Leute vorgegangen? "

Das frage ich mich in diesem Land hier auch...       Daher witzig...  
13.11.16 19:46 #45 mit Trump wird wieder das RECHT umgesetzt
 
13.11.16 19:55 #46 Da wirds aber schwierig mit den rechtsstaatlich.
Prinzipien.
Wie will Herr Trump 3 Millionen Bürgern nachweisen, dass sie obigen Kriterien entsprechen?
Oder reicht es, wenn sie irgendjemand denunziert?

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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)
13.11.16 20:01 #47 #46 Wie war das denn früher im Wilden Wes.
Wir kennen das doch recht gut aus den einschlägigen US-Filmen: Der Sheriff bestimmt, wo's lang geht und gut is!
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
13.11.16 20:10 #48 Und gefragt wird hinterher
 
13.11.16 20:40 #49 Warum fragen hokai?
Im Westen ist es niemals gut, wenn einer zu viel weiß!

 
14.11.16 15:04 #50 Trump: Knarren für alle
If Congress passes a federal right-to-carry law, New York tourists could find themselves able to carry concealed weapons around the city
 
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