Man kann nicht früh genug mit der Kinderferienlageraktion anfangen:
"Menschenrechtsaktivistin Michelle Brané ist tief beunruhigt über das, was sie vor wenigen Tagen in der Unterkunft in McAllen gesehen hat. Sie habe eine 16-Jährige getroffen, die sich seit drei Tagen um ein kleines Mädchen gekümmert habe. „Sie musste den anderen Kindern in der Zelle beibringen, wie man die Windeln des Mädchens wechselt“, sagt Brané von der Gruppe Women's Refugee Commission.
Nachdem ein Anwalt nachgefragt habe, hätten die Betreuer der Unterkunft die Tante des Mädchens ausfindig gemacht und sie zueinander gebracht. Das Kind sei vier Jahre alt gewesen und habe kein Spanisch gesprochen, sondern K'iche, eine Sprache der Ureinwohner Guatemalas. „Sie war so traumatisiert, dass sie kein einziges Wort gesagt hat“, erklärt Brané. „Sie hat sich einfach nur zusammengerollt.“"
Es geht noch besser:
"Auch Dr. Colleen Kraft, Leiterin der Amerikanischen Akademie für Kindermedizin, hat eine kleine Unterkunft mit 60 Betten in Texas besucht, deren Namen sie aber nicht nennen will. Ihr Blick sei dort auf ein Kleinkind gefallen, das gebrüllt und wild mit den Fäusten auf die Matte geschlagen habe. Die etwa Zweijährige sei in der Nacht zuvor der Mutter weggenommen und in dieses Heim gebracht worden, sagt Kraft." alles aus https://www.handelsblatt.com/politik/...9871-IkbJYYpzCu5aBOAipWqX-ap2 ----------- Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht. |