Heuer zu Jahresbeginn ist der Dämpfer für die österreichische Wirtschaft nicht ganz so stark ausgefallen wie zunächst erwartet. Auch von Jänner bis März wuchs das BIP gegenüber dem Vorquartal – wie schon in den beiden Vierteljahren davor – real um 0,4 Prozent. Und im Jahresabstand schauten noch 1,4 Prozent Wachstum heraus – mehr als die vom WIFO ursprünglich errechneten 1,1 Prozent.
Die moderate konjunkturelle Entwicklung habe sich weiter fortgesetzt, erklärte WIFO heute. Die Konsum- und Investitionsnachfrage sei stark verlaufen. Vor allem die Bauinvestitionen hätten sich kräftig ausgeweitet. Abgeschwächt habe sich dagegen schon seit Mitte 2018 die exportgetragene Industriekonjunktur.
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