Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag:  19.04.26 22:24
eröffnet am: 21.03.14 18:21 von: Byblos Anzahl Beiträge: 187702
neuester Beitrag: 19.04.26 22:24 von: CharlotteTheodoorsen Leser gesamt: 81559482
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08.01.26 19:47 #187101 beste stelle min1,17
08.01.26 19:59 #187102 rrrabbithole?
08.01.26 20:23 #187103 soros venezuela phillipines
08.01.26 22:05 #187104 nooormal
das sind ja sone ARt Beamte , wie Politiker,  Richter und Funktionäre der Learing und dayCare center
bei denen steht von 19.12 - 14.1   BESINNLICHKEIT im Kalender
nur die Hyperaktiven treffen sich mit Gspusi zum Hallentennis oder auf der Piste
von juli bis Septemper SummerRecreation
dazwischen 2 Wochen Fasching , 2 Wochen Ostern, 2 Wochen Pfingsten und 2 Wochen Herbstferien .....in der Ruhe liegt die Kraft



csfa.
@csFraudAnalysis
·5 Min.
Die lustigen großinvestigativen Menschen vom öffentlich-rechtlichen bayerischen Staatsfunk haben erst im Sommer von einem Prozess auf der Zielgeraden gesprochen bei Wirecard, dann kam monatelang gar nichts mehr, dann kam die angebliche Aufklärung des Falles und jetzt kommt wieder nichts mehr.
Das sind schon lustige Burschen, unser Traumpaar vom öffentlich-rechtlichen bayerischen Staatsfunk...  
09.01.26 08:02 #187105 Lehna /Michel/Demokratiehasser
Die "Glücksgeneration"  verschenkt was die Vorgenerationen im Schweiße ihres Angesichts, oft unter Einsatz von Gesundheit uLeben aufgebaut haben .....WILLKÜRLICH .....

Demokratiehasser  :    https://x.com/RepLuna/status/2009460496668426449  
09.01.26 13:29 #187106 Tja
Die aktuelle Wohlstandsgeneration feiert halt lieber, malochen ist Pfui.  Kenne viele Eltern, die ihrem verwöhnten Sprössling mal wieder etwas Drill bei der Bundeswehr gönnen würden...  

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09.01.26 19:41 #187107 beweise gg Braun
verdichteten sich
wat soll man sagen?
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...ahren-rechnen/100189925.html

lehna keiner braucht kämpfen oder schuften.
das Land ist fertig aufgebaut ,es gibt Maschinen und billige Treibstoffe . man hätte  es nur nicht mit Absicht ZERSTÖREN sollen
dafür hätte ein bisschen DENKEN gereicht
harte Zeiten schaffen starke Menschen
gute Zeiten scheinbar ......  
10.01.26 00:33 #187108 da samma
uns 1moi einig
Ausserdem das sind ja last months NEWS vom 4.12 . 25
last years news - haben sie das jetzt erst zugesteckt gekriegt ?


csfa.
@csFraudAnalysis
das können die #truthbenders vom Düsseldorfer #schandelsblättchen ja gerne so schreiben...
#wirecard
Es ändert aber nichts an den Realitäten.
@ReneBenderRB
@mv6
Es gibt keinen positiven Beweis für die Anklage. Es gab nie einen und es wird nie einen geben - da kann das Handelsblatt noch so schön mit seinem Unfug aus dem Crime Podcast auf Tour gehen.
Man kann eine Wahrheit beugen - aber keine Beweise erfinden.  
10.01.26 10:40 #187109 #107 Nanana Steph
Bitte nicht zum üblichen Jammermichel verkommen, da sitzen die Eiscafes voll von.    Die Deutschen gaben zuletzt  für Urlaub 50 Prozent mehr aus wie noch vor 10 Jahren.   Habs Gefühl, um so mehr wird im Wohlstandsfrust geheult.                     Ich sag da nur " Stirnklatsch"  

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10.01.26 10:42 #187110 Fair oder unfair?
Der Punkt mit der CEO-Verantwortung ist der entscheidende Hammer:

In deutschen Wirtschaftsstrafprozessen gilt bei systemischem Versagen oft die Devise „wer oben saß, haftet“. Ob das im Einzelfall wirklich fair ist, ist eine andere hochpolitische Frage.

Ki sagt dazu:

Ob dies „fair“ ist, hängt von der Perspektive ab:
Systemtheoretisch: Es ist fair, da das Gehalt und die Machtposition eines CEO eine Risiko-Prämie beinhalten. Wer den Erfolg für sich reklamiert, muss auch für das systemische Scheitern geradestehen.
Rechtsstaatlich: Hier gilt das Schuldprinzip. Eine rein ergebnisorientierte Haftung ohne individuellen Tatbeitrag (oder zumindest fahrlässiges Unterlassen) widerspricht eigentlich dem Kern des deutschen Strafrechts.

Fazit: Die Tendenz in 2026 zeigt, dass Gerichte verstärkt prüfen, ob ein CEO eine „Kultur der Rechtstreue“ etabliert hat. Wer nachweisen kann, dass er ernsthafte Kontrollmechanismen implementiert hat, kann sich zunehmend entlasten. Die bloße Position allein führt seltener zur Verurteilung als noch vor einigen Jahren, sofern das Risikomanagement nachweislich aktiv gelebt wurde.

Wie seht Ihr das grundsätzlich?  
10.01.26 10:54 #187111 #110 Natürlich trägt der Boss
die Verantwortung, wer denn sonst? Bei WC macht jetz Markus den Deppen vor Gericht, er hätte nix gemerkt von Jans Aktivitäten.    Na, da kann ich nur grinsen...  

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10.01.26 11:06 #187112 ich finde das widersprüchlich
habe bei Ki nachgefragt, hier die Antwort:

Einerseits spreche ich von der systemischen Verantwortung („Wer oben sitzt, haftet“), andererseits betone ich das individuelle Schuldprinzip (Nachweis von Kenntnis). Dieser scheinbare Widerspruch ist genau das Spannungsfeld, in dem sich der Wirecard-Prozess bewegt.

Um die Verwirrung aufzulösen, muss man zwischen zwei Ebenen unterscheiden:

1. Die strafrechtliche Hürde (Das "Muss" für das Gericht)
Strafrechtlich ist die Antwort eindeutig: Ja, das Gericht muss ihm Kenntnis nachweisen.
In Deutschland gibt es für Betrug keine „Haftung kraft Amtes“. Wenn Markus Braun glaubhaft machen kann, dass eine kriminelle Zelle um Jan Marsalek ihn gezielt getäuscht hat und er trotz Kontrollen nichts wissen konnte, darf er wegen Betrugs nicht verurteilt werden. Das Strafrecht ist hier (theoretisch) strikt individuell.

2. Die prozessuale Realität (Der "Hammer")
Hier setzt Ihr Punkt mit der systemischen Verantwortung an, der den Widerspruch auflöst. In der Praxis nutzen Gerichte zwei Konstrukte, um die Lücke zwischen „ich wusste nichts“ und der Verantwortung des CEO zu schließen:
Bedingter Vorsatz (Dolus Eventualis): Das Gericht muss Braun nicht zwingend nachweisen, dass er jeden Fake-Beleg kannte. Es reicht der Nachweis, dass er die Unrichtigkeit der Bilanzen für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen hat. Hier wird die Luft für einen CEO dünn: Wenn die Warnsignale (Whistleblower, Presseberichte) so laut waren, dass er es hätte wissen müssen, wertet das Gericht das Ignorieren dieser Zeichen oft als kriminelles Einverständnis.

Organisationsverschulden als Indiz: Wenn ein System so fundamental versagt wie bei Wirecard, schlussfolgern Richter oft: „Es ist lebensfremd, dass ein so detailverliebter CEO wie Braun davon nichts wusste.“ Die systemische Verantwortung wird hier zum Indiz für das individuelle Wissen.

Warum das für Braun entscheidend ist:
Der Prozess ist deshalb so langwierig, weil die Staatsanwaltschaft genau diese Brücke schlagen muss. Sie versucht zu beweisen, dass die Hierarchie bei Wirecard so autoritär auf Braun zugeschnitten war, dass nichts ohne sein Wissen geschah.

Zusammenfassend:
Rechtlich: Keine Verurteilung ohne Nachweis von Kenntnis (Schuldprinzip).
Faktisch: In 2026 ist die Hürde für einen CEO, sich auf Unwissenheit zu berufen, extrem hoch. Wenn das Risikomanagement nur auf dem Papier existierte, deuten Gerichte das heute oft als vorsätzliches Wegsehen – und das ist rechtlich der Kenntnis fast gleichgestellt.

Der Widerspruch liegt also im System selbst: Das Recht verlangt den Beweis der individuellen Tat, aber die Position des CEO macht es fast unmöglich, bei systemischem Versagen „ahnungslos“ zu sein, ohne dass dies als (strafbarer) bedingter Vorsatz gewertet wird.33539399  
10.01.26 11:11 #187113 naja also Ki ist für die Tonne
da ist ja gar nichts richtig dran. Also passt immer schön auf, von wem Ihr Euch verarschen lasst! Das gilt für Börsenwunder, künstliche Intelligenzen und VTler aller Art, die glauben, sie wüssten alles und alle anderen sind dumm.  
10.01.26 12:35 #187114 10 Jahre für Markus Braun?
Im Handelsblatt ist zu lesen, dass für MB eine Haftstrafe von 10 Jahren im Raum steht.
Davon sind gut 5 Jahre bereits verbüsst.

Ich denke, das wäre ein faires Urteil.
 
10.01.26 13:12 #187115 Wird wohl 10 Jahre
aufgebrummt bekommen.    Banken haben ja die Milliarden schon abgeschrieben, die sie dem Spitzbuben reingeschoben haben.  Tja, und wir Investoren wurden ja genug vor dem Hochstapler gewarnt, bevors den Bach runterging...  

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10.01.26 13:44 #187116 jaaajaaa Lehna
sollen die Deutschen knausern, damit Merz mehr von Ihrem Geld in die Ukraine/rheinmetall  schauffeln kann ?
Im sozialismus gewinnt nur der , der seine Kohle selber verbrennt .
Denn die Alternative ist jmd anders füttert davon seine 8 Kinder durch und sitzt im Eiscafe
die andere Alternative ist natürlich ein Politikwechsel.
Ich muß es hier nicht mehr tippen, wer Hirn hat weiß es längst  selbst,
der Rest läßt sich so oder so  von gekauften Medien die Meinung bilden

rheinmetall ist sowieso der obergag ! die Zeit der "konventionellen" Kriege ist seit Jahrzehnten vorbei
jaaajaa heißt?
jaaajaaa Kathryn ohne dass ichs überhaupt lese... das wär  näml wkl Diebstahl an der eigenen Zeit
 
10.01.26 14:26 #187117 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 12.01.26 11:31
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
10.01.26 14:43 #187119 #116 Und du hast mehr Hirn, Steph?
Sorry, wer das von sich denkt, liegt meist daneben. Aber wenn  du in unserm Land so verzweifelt bist, muss dir schlimmes passiert sein.  Auch dass du die Betrügerklitsche WC so verteidigst, ist kontraproduktiv....  

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1

10.01.26 17:52 #187120 es gibt kein faires Urteil im unfairen
ein Urteil ist eine eins oder Null Entscheidung
es gibt eine anklageschrift und es gibt dafür keine Beweise.
nicht schlechte Beweise, es gibt keine.
keinen einzigen.
kein rechtsstaat der Welt kann ein Urteil fällen, nur weil man sagt, er hätte "es" wissen müssen, ohne überhaupt zu sagen, was "es" ist.
dazu brauche ich keine KI.
das ist einfachste rechtsdogmatik.
jetzt zu sagen " mit fünf Jahren kommt er doch gut weg" ist nicht rechtsstaatlich.
da gibt es keine zwei Meinungen.33539474  
10.01.26 17:58 #187121 der Schaden bei wirecard
10.01.26 18:09 #187122 das Wissen des CEO
auch dazu ist es in einem Rechtsstaat nötig, den "Dolus" im "eventualis" zu definieren.
in den zivilrechtlichen urteilen steht ganz klar drin: der Schaden ist entstanden durch den kursverlust und die Insolvenz - da steht nicht drin " weil Markus braun dies oder jenes gewusst hat"

es fehlte das Guthaben auf den Konten und wir wissen,, dass es die beiden verurteilten in Singapur wussten und dazu bellenhaus und Marsalek.

mehr wissen wir nicht.

die zahlen musste bellenhaus liefern und braun hat nur davon erfahren, wenn von Erffa keine Zahlen bekommen hat und deshalb nach oben eskaliert hat.

dazu gibt es Mails.

etwas anderes gibt es nicht.

auch nach drei Jahren Prozess nicht.

es gibt den Bericht von wambach in dem ganz genau erklärt wird, was die wirtschaftsprüfer alles gemacht haben, um die Dinge zu prüfen.

sie haben seit 2014 das TPA untersucht und ab 2015 nachweislich als Schwerpunkt.

was sie gemacht haben, das steht sogar in den gerichtsdokumenten der Sammelklage in den USA, die dort 2019 schon eingereicht wurde.

das ist alles dokumentiert...

als die financial Times im Januar 2019 mit der Geschichte in Singapur an die Öffentlichkeit gegangen ist, gab es darüber bereits eine Untersuchung einer angesehenen Kanzlei in Singapur.

was genau hätte Markus braun darüber hinaus tun müssen?

was hat er unterlassen??

in diesen spannungsfeld kannst du den Vorsatz konstruieren - ich sehe aber nicht, wie das Gelingen könnte.

und glaubt mir: ich kenne nicht jedes Dokument im Verfahren, aber ich kenne mehr als ihr alle.

es gibt keinen Beweis.

wenn das handelsblatt jetzt davon schreibt, die Beweise hätten sich erhärtet - dann weiß ich nicht, wovon sie sprechen.

hinter prozessualen Realität von stadelheim gibt es nichts

ich habe die Aussage der Leute von KPMG mehrfach gelesen. da ist nichts.

ich habe die zwei Tage insolvenzverwalter gelesen - da ist nichts.

diese Beweise, von denen das handelsblatt spricht, habe ich zumindest nicht gesehen.

deshalb gehe ich davon aus: es gibt sie nicht.  
10.01.26 18:12 #187123 Beweise
ich habe zwei von drei in Deutschland geschriebene Bücher vorab korrekturlesen dürfen, ich kenne inzwischen die anklageschrift, den ausführlichen Bericht von KPMG, den kompletten Bericht des untersuchungsausschusses inklusive aller öffentlichen Protokolle.

ich habe alles in eine KI gepackt, auch die Erklärungen der staatsanwaltschaft.

nirgends ist ein Beweis und deshalb behaupte ich eben: es gibt ihn nicht.

 
10.01.26 21:44 #187124 Beweise
Alle die von dir genannten Beweise (KPMG-Bericht, Bericht des Untersuchungsausschusses einschl. Protokolle, Wambach-Bericht etc.) kennt ja auch das  Gericht. Die müssten dann doch auch zu der (deiner)  Schlussfolgerung  kommen, daß es keine Beweise im Sinne der Anklageschrift für eine Verurteilung von Markus Braun gibt. Könnte es sein, daß es am Ende des Strafprozesses zu einem großen Knall kommt und das Gericht uns alle überrascht: Freispruch für den Hauptangeklagten? Kannst du dir das Stand heute vorstellen?  Und was würde das für den Wirecard-Zivilprozess (KapMuG-Verfahren) und die Schadensersatzklagen der Kleinanleger gegen EY bedeuten?  

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11.01.26 00:05 #187125 danke für die Diskussion, hagüwa
der Schwager von Markus braun hat in seinem denkwürdigen Artikel beschrieben, wie eine lange untersuchungshaft vorverurteilend wirkt.

Markus genditzki wurde zweimal vor einem deutschen Gericht verurteilt für einen Mord, den es nie gegeben hat...

in einem Streit mit von Erffa hat der Richter während der hauptverhandlung im Prinzip gesagt " ich entscheide, wie ich die Beweise würdige"

das steht ihm nach deutschem Recht zu - er muss es aber auch begründen und damit wird er definitiv Probleme bekommen, denn man kann keine Beweise begründen, die es nicht gibt.

besonders durch das endgültige Urteil in Singapur ist jetzt auch amtlich: der kronzeuge, von dessen glaubwürdigkeit sehr viel abhängt, hat in einem weiteren zentralen Aspekt (wer war die treibende Kraft hinter den Fälschungen?) erneut nicht die Wahrheit gesagt.

es ist eindeutige Rechtsprechung des BGH, dass ein kronzeuge besonders bei einer Konstellation Aussage gegen Aussage besonders streng geprüft werden muss - eine solche Prüfung hat es weder während der Ermittlungen noch in der hauptverhandlung gegeben.


dennoch wird der Richter ein Urteil sprechen und wenn er keinen formfehler macht, wird das Urteil vom BGH bestätigt.

es ist trotzdem falsch, davon bin ich überzeugt - und wie andere Fälle zeigen (eiskeller!) ist das eben in Deutschland sehr gut möglich.

warum so etwas passiert, wenn es passiert?

da kannst du dir alle Fälle der letzten Jahrzehnte anschauen - es sind immer dieselben Mechanismen und diese Mechanismen sind auch in diesem Fall am Werk: der leitende oberstaatsanwalt hat vor wenigen Wochen wiederholt, was auch in der Anklage steht " wirecard hat am 22 juni 20 eingeräumt, dass es das Geschäft wahrscheinlich nicht. gibt"

das kleine Problem:
das ist falsch.
es ist nicht eine deutungsfrage, es ist schlicht falsch...

auf dieser Annahme gründete aber die gesamte Ermittlung von Anfang an.

dieser Fehler ist nicht mehr zu korrigieren.

das Gericht kann das ignorieren, aber nicht mehr ändern.

wenn das Gericht das alles ignoriert, kann es ein Urteil fällen und es kann Bestand haben - aber es wird falsch sein.

ich lege mich inzwischen fest: eine rechtsstaatlich korrekte Verurteilung von von Erffa und Markus braun im Sinne der vorliegenden Anklage ist undenkbar.

ausgeschlossen.

und der Fehler ist eigentlich der gleiche Fehler, wie in der öffentlich-rechtliche bayerische Rundfunk im Fall eiskeller anspricht.

das ist ja das absurde!
derselbe bayerische Rundfunk hält denselben Fehler im Fall wirecard für völlig ausgeschlossen - bei einer eindeutig ähnlichen Sachlage

ich halte einen Freispruch aus erwiesener Unschuld für denkbar - das würde einen Aufschrei geben - vor allem, weil man der Öffentlichkeit seit Jahren etwas anderes erzählt...


und ich bin hier nicht das gackernde Hühnchen, das von Anfang an ohne jedes Argument von einer Verschwörung spricht - es sind bekannte und wissenschaftlich belegte psychologische Mechanismen


https://fontaane.wordpress.com/2025/12/17/elefanten-und-ihre-raeume/33539837  
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