Wirecard 2014 - 2025
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neuester Beitrag: 17.04.26 20:32
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| eröffnet am: | 21.03.14 18:21 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187670 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 20:32 von: | CharlotteTheodoorsen | Leser gesamt: | 81446301 |
| davon Heute: | 33058 | |||
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16.03.26 20:52
#187576 high und low
schon wieder scheinst du mehr zu wissen als das Gericht - es gibt keinen einzigen Beweis, auf dessen Grundlage ein Urteil gefällt werden könnte.
du bist vielleicht nicht ganz so rechts wie das Hühnchen, aber fast noch dümmer.
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16.03.26 20:53
#187577 verzückte Bullen?
was redest du da eigentlich für einen Blödsinn??
Hühnchen Niveau.
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16.03.26 22:22
#187578 @ lehna
Ich stelle Ihnen folgende Fragen:
1) Welchen Beruf übte McCrums Frau aus, als ihr Mann Artikel gegen Wirecard schrieb und später veröffentlichte?
2) Welche Investitionen tätigte McCrums Frau privat?
3) Welche Aktien empfahl McCrums Frau zum Verkauf?
4) Welche Aktien empfahl McCrums Frau zum Kauf?
Das heißt, nachdem die Artikel ihres Mannes veröffentlicht worden waren.
Lassen Sie sich Zeit. Denken Sie in Ruhe darüber nach. Antworten Sie, wenn Sie Zeit haben. Mit freundlichen Grüßen.
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16.03.26 22:40
#187579 @ lehna
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17.03.26 20:14
#187580 mio piccolo scomotto
Es war Leo Perry, der ihn auf wirecard aufmerksam gemacht hat - und dann hat sich Markus Braun in einem Telefonat benommen, wie sich Markus braun halt in Telefonaten benimmt und Dan McCrum war sich sicher: das ist ein Betrüger! Eigentlich war also alles nur ein Missverständnis...
https://www.ft.com/content/...a-412f-92d1-eba810a6fb9b?syn-25a6b1a6=1
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18.03.26 20:18
#187581 AM allerwenigsten war Wirecard das wofü.
nämlich eine luftbude
mmn wurde es wegen seiner DATEN zerschossen !
und dafür habe ich WIRECARD gekauft!
wegen dem Digitalisierungspotential seiner Daten!
wenn die irgendjemand nicht gefallen haben und diejenigen deswegen mein Investment zerschossen haben ,
hoffe ich sie haben sich dabei ausreichend berreichert ,um mich entschädigen zu können !
https://x.com/csFraudAnalysis/status/2034344447542997425
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18.03.26 23:25
#187582 und wenn hier Betrüger...
was sind denn die drei deutlichsten Zeichen dafür, dass wirecard " deiner Meinung nach" Wegen " der Daten" ' zerstört" wurde - und von wem??
und was war genau dein Argument dafür, dass wirecard keine luftbude war?
die Kreditkarten in Singapur?
zeige doch mal deine Belege aus 2020.
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19.03.26 00:18
#187583 @ CharlotteTheodorse :
Explain to me why any person with a functioning mind would discuss these matters with someone like you? I repeat once again. All the documents needed to clarify the Wirecard Case have been sent to the relevant authorities. Let's leave everyone to their work in peace and calmly await their decisions. If all our work is not enough, we are always available to provide new documentation.
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19.03.26 00:32
#187584 @ CharlotteTheodoorse
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19.03.26 11:57
#187585 wenn das so ist...
ich glaube es nur nicht.
in all deinen Ausführungen in den letzten Jahren habe ich nichts erkannt, was für den Verlauf des Verfahrens interessant wäre.
Es gibt eine Anklageschrift, sie ist ein Baustein des in der Strafprozessordnung geregelten Vorgangs.
Das Gericht hat diese Anklageschrift zugelassen mit einigen Anmerkungen in ihrem Eröffnungsbeschluss.
Der Richter hat die Beweisaufnahme begonnen mit einer klaren Haltung: Das Bild der Anklage ist plausibel und gültig und seine Aufgabe ist es jetzt, die in der Anklage formulierten einzelnen Elemente auf ihre Beweisbarkeit hin zu prüfen.
In diesem Vorgang bewegt sich die strafrechtliche Entscheidung - was hier nicht Thema ist, ist nicht Thema und damit irrelevant.
Welche Dokumente Du geschickt hast, kann ich nicht wissen, weil du öffentlich erklärst, nicht darüber sprechen zu wollen - mit einer Begründung, die nicht zwingend ist und die den Verdacht entstehen lässt, dass es überhaupt keine Substanz in deinen Ausführungen gibt.
Das Gericht hat eine ganze Menge von Schreiben bekommen, auch anonyme Schreiben. Deren Relevanz kann ich nicht beurteilen, da ich sie nicht kenne.
Ich wiederhole mich aber: ich habe von dir noch keinen einzigen für das Verfahren relevanten Aspekt gelesen. Ich kann nicht einmal beurteilen, ob du den Gang eines Strafverfahrens in Deutschland kennst.
Wenn Du ergänzend zu Deinen nicht zielführenden Beiträgen unter Beteiligung eines obskuren "Teams", das existieren kann oder eben nicht, tatsächlich fundierte Schreiben an das Gericht geschickt hast, ist es deine Entscheidung, darüber zu sprechen oder nicht.
Da Du das nicht tust, kann man deine Relevanz nur aus dem schließen, was du hier zur Diskussion beiträgst - und das sind blumige Worte ohne Inhalt.
Du hast auch noch nirgends einen inhaltlichen Kommentar zu meinen Ausführungen hinterlassen, was ebenfalls ein Indiz dafür sein kann, dass Du alles im Geheimen betreibst - oder dafür, dass da nichts ist.
Aus meiner Sicht wäre es erfreulich, wenn es dieses ominöse Team und seine wertvollen Beiträge anders Gericht tatsächlich geben würde - da ich aber nur das bewerten kann, was ich sehe, bin ich das skeptisch.
Meine Texte werden gelesen, aber sie werden nicht öffentlich diskutiert - dennoch werde ich sie veröffentlichen, damit sie existieren.
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/18/...ufts-denn-so-im-prozess/
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20.03.26 09:10
#187586 scheint
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20.03.26 11:07
#187587 AHA
"Nichts davon wird je herauskommen, alle werden immer nur leugnen "
https://x.com/Meisteps/status/2034933687188328951
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20.03.26 12:47
#187588 MM Artikel muß man nicht lesen
Meine Posts sind über Stichwortsuche nicht mehr zu finden. Wer erreicht sowas und WARUM? Ich denke ich bin ziemlich nach dran am Geschwür.
@csFraudAnalysis
der mich geblockt hat, was mir Recht ist ,rafft nicht wer der Autor ist
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20.03.26 17:08
#187589 Marta Orosz: Komplett disqualifizierend
Der grundlegende Fehler des Artikels liegt nicht zuerst in seiner Einseitigkeit, sondern davor: Er erklärt nicht, worum es im Verfahren eigentlich geht.
Der Wirecard-Prozess dreht sich nicht um die Frage, ob etwas massiv schiefgelaufen ist – das ist unstreitig. Er dreht sich um etwas deutlich Engeres und juristisch Anspruchsvolleres:
- Welches Tatbild erklärt den Befund
- lässt sich daraus individuelles Wissen und Beteiligung mit der nötigen Sicherheit nachweisen?
Genau diese Struktur fehlt vollständig. Statt zwei mögliche, jeweils konsistente Erklärungen des gleichen Befunds sichtbar zu machen, wird ein Tatbild stillschweigend vorausgesetzt und dann ausgeschmückt. Der Leser bekommt damit nicht nur eine einseitige Darstellung, sondern ein verkürztes Verständnis des gesamten Verfahrens.
Besonders deutlich wird das an der Passage, in der behauptet wird, Braun halte nicht mehr an der Existenz des Asiengeschäfts fest. Selbst wenn das zutreffen sollte – etwa in der Form, dass er von einer Täuschung ausgeht –, würde das am Kern der juristischen Prüfung nichts ändern. Denn die entscheidende Frage bleibt unverändert:
Wusste Braun von der Nichtexistenz bzw. den Fälschungen – oder wurde er getäuscht?
Diese Frage wird durch eine solche Positionsverschiebung nicht beantwortet, sondern allenfalls anders gerahmt. Sie bleibt die zentrale Hürde, die das Gericht überwinden muss.
Und genau hier zeigt sich die Schwäche des Artikels: Er behandelt strukturelle Befunde – fehlende Gelder, Fälschungen, problematische Geschäftsmodelle – so, als würden sie diese Hürde bereits überspringen. Tatsächlich tun sie das nicht. Sie begründen ein belastendes Tatbild, aber sie ersetzen nicht den Nachweis individuellen Wissens und Vorsatzes. Dieser Schritt erfolgt im Wesentlichen über den Kronzeugen – und genau das wird im Artikel nicht sauber offengelegt.
Damit verschiebt sich die Darstellung von einer offenen Beweisfrage zu einer scheinbar bereits geklärten Realität. Die Verteidigung erscheint folglich nicht als notwendiger Gegenpol in einem Erkenntnisprozess, sondern als nachgelagerte Irritation einer vermeintlich feststehenden Wahrheit.
Das ist der eigentliche Kritikpunkt:
Der Artikel verzerrt nicht nur einzelne Aspekte, sondern die Logik des Strafverfahrens selbst. Er ersetzt die Frage "Was muss bewiesen werden?" durch die Erzählung "Was ist geschehen?".
Und genau deshalb ist er nicht nur unzureichend – sondern ungeeignet, den Leser über die tatsächliche Situation des Verfahrens aufzuklären.
---
Der Artikel operiert stilistisch nicht als nüchterne Berichterstattung, sondern als narrativ geführter Meinungsbeitrag im Gewand von Analyse. Das zeigt sich vor allem an drei Punkten:
Frühzeitige Rahmung statt offener Darstellung
Bereits zu Beginn wird eine klare Perspektive gesetzt, die den Leser durch den gesamten Text trägt. Charakterisierungen ersetzen dabei häufig die neutrale Einführung in den Sachverhalt. Das Ergebnis ist keine ergebnisoffene Darstellung, sondern eine gelenkte Wahrnehmung.
Vermischung von Beschreibung und Bewertung
Der Text wechselt unmerklich zwischen Faktendarstellung und Interpretation. Wertende Begriffe und Deutungen werden nicht als solche kenntlich gemacht, sondern erscheinen eingebettet in scheinbar objektive Passagen. Dadurch entsteht der Eindruck gesicherter Erkenntnis, wo tatsächlich nur eine Lesart präsentiert wird.
Dramatisierende Verdichtung
Komplexe Sachverhalte werden auf zugespitzte Formeln reduziert („frei erfunden“, „scheitert“ etc.). Diese Verdichtung erhöht die Lesbarkeit, geht aber zulasten der Differenzierung – insbesondere dort, wo Unsicherheit oder Mehrdeutigkeit eigentlich zentral wären.
Fazit:
Was ist der Unterschied zwischen einer Hafennutte und Marta Orosz hinter Paywall?
Bei der Hafennutte weißt Du, was Du für Dein Geld bekommst und kannst entscheiden, ob Du das willst
Bei Martha Orosz merkst Du erst, nachdem Du bezahlt hast, dass Du es gar nicbt haben wolltest
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20.03.26 17:18
#187590 Die einen gackern...
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/20/4204/
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/20/...eep-dive-in-die-anklage/
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/20/...ive-in-die-verteidigung/
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/20/...-deep-dive-die-synthese/
---
Plädoyer von Anton Glaubenichts (Update)
Plädoyer der Verteidigung (optimierte Fassung)
Hohes Gericht,
dieses Verfahren ist von außergewöhnlicher Komplexität. Es geht um Milliardenbeträge, internationale Strukturen und ein Unternehmensgeflecht, das selbst Fachleute über Jahre hinweg nicht vollständig durchdrungen haben.
Doch so komplex der Sachverhalt ist, so einfach ist der rechtliche Maßstab:
Eine Verurteilung setzt voraus, dass das Gericht von der Täterschaft des Angeklagten überzeugt ist – nicht, dass sie plausibel erscheint.
I. Der objektive Befund
Es steht außer Frage, dass bei Wirecard schwerwiegende Unregelmäßigkeiten vorliegen:
Die behaupteten 1,9 Milliarden Euro auf Treuhandkonten existierten nicht.
Es wurden Bestätigungen vorgelegt, die sich als unzutreffend erwiesen.
Zentrale Teile des Geschäftsmodells konnten nicht verifiziert werden.
Diese Umstände sind gravierend. Sie begründen einen massiven Verdacht.
Aber:
Sie beweisen zunächst nur eines – dass das dargestellte System nicht der Realität entsprach.
Sie beweisen nicht, wer davon wusste.
II. Die fehlende Beweisstufe
Zwischen einem fehlerhaften oder manipulierten System und der strafrechtlichen Verantwortlichkeit einer konkreten Person liegt eine eigenständige Beweisstufe:
Hat der Angeklagte Kenntnis von der Nichtexistenz der Gelder gehabt?
Hat er die Fälschungen gekannt oder gebilligt?
Hat er gewusst, dass ein behauptetes Geschäft tatsächlich nicht existierte?
Diese Fragen müssen beantwortet werden – nicht durch Vermutung, sondern durch Beweis.
III. Die Rolle des Kronzeugen
Die Anklage versucht, diese Beweisstufe im Wesentlichen durch die Aussage eines Kronzeugen zu schließen.
Das ist rechtlich zulässig. Aber es unterliegt strengen Anforderungen:
Eine Verurteilung darf sich nicht tragend auf die Aussage eines Zeugen mit erheblichem Eigeninteresse stützen, ohne dass diese durch objektive Umstände verlässlich bestätigt wird.
Gerade hier liegt das Problem:
Die objektiven Befunde zeigen Unregelmäßigkeiten.
Sie zeigen jedoch nicht, dass der Angeklagte hiervon wusste.
Die Aussage des Kronzeugen ist damit nicht Ergänzung eines Beweises –
sie ist dessen zentraler Bestandteil.
IV. Indizien ersetzen keinen Nachweis
Die weiteren herangezogenen Elemente wie KPMG, nachträgliche Auswertungen, strukturelle Auffälligkeiten verstärken das Bild eines problematischen Unternehmens.
Aber sie leisten etwas anderes, als ihnen zugeschrieben wird:
Sie erhöhen die Plausibilität eines bestimmten Tatbildes.
Sie ersetzen nicht den Nachweis individuellen Wissens und Vorsatzes.
Nicht verifizierte Umsätze sind kein Beweis dafür, dass sie bewusst erfunden wurden.
Fehlende Gelder sind kein Beweis dafür, wer von ihrem Fehlen wusste.
Strukturelle Intransparenz ist kein Beweis für individuelle Täterschaft.
V. Zwei mögliche Tatbilder
Der objektive Befund lässt mehr als eine Erklärung zu:
Ein Modell, in dem ein Geschäft weitgehend fingiert war.
Ein Modell, in dem reale Strukturen bestanden, deren Erträge jedoch veruntreut wurden.
Beide Modelle erklären:
die fehlenden Gelder
die Fälschungen
die Intransparenz
Das Gericht muss nicht entscheiden, welches Modell plausibler ist.
Es muss entscheiden, welches Modell bewiesen ist.
VI. Der Maßstab der Überzeugung
Der Maßstab ist nicht Wahrscheinlichkeit.
Der Maßstab ist Überzeugung.
Das bedeutet:
Eine Verurteilung setzt voraus, dass vernünftige Zweifel ausgeschlossen sind.
Diese Zweifel müssen nicht bewiesen werden.
Es genügt, dass sie auf Tatsachen gestützt möglich sind.
VII. Konsequenz
Selbst wenn man das Tatbild der Anklage zugrunde legt, bleibt eine zentrale Lücke:
Der Nachweis des Wissens und der Beteiligung des Angeklagten ist nicht geführt.
Diese Lücke kann nicht durch Plausibilität geschlossen werden.
Sie kann nicht durch Narrative geschlossen werden.
Sie kann nur durch Beweise geschlossen werden.
VIII. Schluss
Hohes Gericht,
dieses Verfahren zeigt eindrucksvoll, wie aus einem komplexen wirtschaftlichen Geschehen ein scheinbar geschlossenes Bild entstehen kann.
Aber:
Ein geschlossenes Bild ist kein Beweis.
Eine plausible Geschichte ist keine Überzeugung.
Das Strafrecht verlangt mehr.
Wenn dieser Maßstab ernst genommen wird, dann bleibt am Ende ein Ergebnis:
Der Nachweis der Schuld ist nicht geführt.
Ich danke Ihnen.
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20.03.26 20:20
#187591 @ CharlotteTheodoorse.
I cannot even tell you where in the world they are coming from. The only thing you need to know is that, by my express wish, our work MUST be loyal, sincere, and honest, with the sole purpose of helping the authorities of the Federal Republic of Germany resolve the Wirecard case.
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20.03.26 21:55
#187592 Bella Italia
ma nell’ombra vendi ciò che disprezzi;
la tua morale è veste leggera,
che cambi al vento secondo i prezzi.
Condanni il vizio dall’alto trono,
con dita pure e cuore macchiato;
ma sotto il tavolo stringi il dono
che in pubblico avresti rifiutato.
Oh santo volto di finta virtù,
scolpito d’aria e fragile onore—
più gridi “giustizia!”, meno ne hai tu,
più parli d’amore, meno hai cuore.
E quando il mondo ti crede giusto,
sorridi, sazio del tuo teatro:
ché l’ipocrisia è un vecchio trucco—
specchio pulito, riflesso ingrato.
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20.03.26 23:57
#187593 @ Charlotte Theodoorse.
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21.03.26 00:38
#187594 @Wirecard
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22.03.26 13:06
#187595 @Wirecard
„In Singapur gibt es Dutzende von Unternehmen mit Banklizenzen. Haben Sie sich jemals gefragt, warum Herr Henry O’Sullivan Dr. Markus Braun nachdrücklich empfohlen hat, hohe Geldbeträge an dieses Unternehmen zu überweisen (das, meinen Recherchen bei der Handelskammer Singapur zufolge, lediglich ein gewöhnliches Handelsunternehmen ohne Banklizenz ist)? Halten Sie, die Verantwortlichen der M.A.S., diese Aktion nicht für einen Versuch von Herrn O’Sullivan, Ihre Kontrollen zu umgehen? Darüber hinaus scheint es mir ein Versuch von Herrn Henry O’Sullivan zu sein, Wirecard zu erpressen. (Die Personen, die mich bei den Ermittlungen unterstützt haben, arbeiten noch heute in Singapur.) Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, werde ich keine Namen nennen. Ich schließe diese Nachricht mit den besten Wünschen an den stellvertretenden Staatsanwalt Gordon Oh.“
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22.03.26 18:46
#187596 @Wirecard Oliver Bellenhaus
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23.03.26 22:59
#187597 Kleinanleger, nutze deine Chance!
andererseits haben sie nicht einmal einen Anwalt, um irgendwelche Ansprüche - egal gegen wen - durchzusetzen...
Kleinanleger, die sich bei Gedanken machen wollen. über ihre möglichen Chancen, sollten lieber hier mal lesen
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23.03.26 23:00
#187598 da fehlt natürlich ein Link
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/23/...eger-nutzt-eure-chancen/
(der Artikel entstand heute ganz zufällig, Google News hat mir einen alten Artikel geschickt über die nicht vorhandenen Chancen von kleinanlegern - und ich nutzte die Fahrt in der S-Bahn, um diesen Unfug mal wieder richtig zu stellen)
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23.03.26 23:05
#187599 nachdem Katharina...
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/22/...-passiert-in-stadelheim/
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24.03.26 18:29
#187600 "Kleinanleger, nutzt eure Chancen"
Meine Frage dazu: Gibt es in der Anwaltschaft denn inzwischen Juristen, die sich ernsthaft mit dieser Thematik auseinandersetzen und ernsthaft ein erneutes Vorgehen gegen die BaFin prüfen bzw. schon eine Klage eingereicht haben? In der Fachpresse habe ich darüber noch nichts lesen können. Rechtsschutzversicherungen haben beim ersten Vorgehen zum Teil schon eine Deckungszusage wegen Erfolglosigkeit abgelehnt. Eine Klärung durch den EuGH wäre interessant gewesen; eine Vorlage zum EuGH war seinerzeit jedoch nicht möglich.
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