Wirecard 2014 - 2025
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neuester Beitrag: 17.04.26 00:25
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| eröffnet am: | 21.03.14 18:17 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187662 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 00:25 von: | leoAcqui | Leser gesamt: | 81427504 |
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21.03.14 18:17
#1 Wirecard 2014 - 2025
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07.04.26 15:51
#187638 zurück auf der hühnerstange?
eine nicht Verurteilung von Braun ist fast nicht mehr möglich!
Das ist die direkte Folge der von mir bis ins kleinste Detail mühevoll analysierten Situation, während ich mich nebenbei noch mit deinem Gegacker beschäftigen musste...
Formal ist eine Verurteilung unvermeidlich, wenn trotz der vorgebrachten Argumente der Verteidigung das Gericht zu der Einschätzung kommt, das Tatbild sei erstens korrekt, die Folgerungen daraus hinsichtlich der Straftatbestände seien zweitens alternativlos und die Zuordnung dieser Straftaten zu den Angeklagten sei drittens entweder direkt bewiesen oder eine zwingende Folgerung ohne begründeten Restzweifel nach freier (aber regelgerechter) Beurteilung der Beweisaufnahme.
Für mich ist kein einziger dieser (jeweils einzeln und unabhängig) unabdingbaren Voraussetzungen
in diesem Verfahren gegeben...
Während Du gegackert hast und andere schon das Urteil gefeiert haben, vor es gefallen ist, habe ich diese Erkenntnis juristisch säuberlichst in ihre Einzelteile zerlegt und bin jedes Puzzlestück einzeln durchgegangen. Jeden Dominostein. Einzeln. Immer wieder und wieder, sobald es eine neue Realität in Stadelheim und außerhalb gegeben hat.
Formal kann Markus Födisch verurteilen, weil der letzte Schritt im deutschen Recht sein eigener Schritt über die Schwelle sein kann.
Das ist die reine nackte objektive Sache - und dazu kommt die Geschichte dieses Verfahrens: es war von Anfang an ausschließlich auf die Bestätigung der Anklage optimiert, in jeder Zeugenbefragung, an der ich entweder teilgenommen oder von der ich durch Protokolle Kenntnis erhielt. Die Befangenheit der Kammer war von Anfang an erkennbar, aber sie ist rechtsgültig als nicht bestehend angesehen. Da ist alles ausgeschöpft worden...
Das Problem des Gerichts: es hat diese Anklage zugelassen - damit war man im Prinzip schon bei der Nibelungentreue zur Staatsanwaltschaft. Das hat sich mit jedem abgelehnten Antrag der Verteidigung verstärkt.
Man ist vielleicht ein bisschen in einer Position wie EY 2019 - man hat alles durchgewunken, aber nach KPMG und der Bestätigung der Fälschung konnte EY nicht mehr testieren. So schlimm sieht es für den Richter noch nicht aus: deshalb wird er den Geschäftsbericht der Anklage testieren, um im Bild zu bleiben.
Warum?
Weil es möglich ist, weil es nicht sofort ersichtlich falsch ist und weil es die einzige Möglichkeit ist, aus dieser Sache heil rauszukommen...
Die Verteidigung hat jetzt einen höchst spannenden Zug gemacht: die Medien haben ihn natürlich wieder falsch dargestellt, das habe ich mir doch fast schon gedacht...
Braun hat im Prinzip den Kern seiner Verteidigung geopfert, um eine Entscheidung zu erzwingen. Dass dieser Zug funktioniert, glaube ich nicht. Aber er wird endgültig zeigen, dass dieser Prozess eine Farce ist. Es wird aber niemandem helfen...
Das Hühnchen unterstellt mir ständig irgendwelche bösen Absichten oder ähnliches, das ist alles kompletter Quatsch. Ich wollte natürlich, dass man Wirecard gründlich untersucht und wenn sich daraus ein Tatverdacht ergibt, muss es natürlich auch eine Anklage geben. Da hatte ich immer eine andere Position als das Hühnchen...
Als Wirecard kollabiert ist, wurde auf höchster Ebene diskutiert, wie man damit jetzt als Rechtsstaat umgeht. Man hat sich darauf geeinigt, eine Teilgeschichte der wirecard zu erzählen, aus Prozessökonomie. Diese Entscheidung wurde allerdings nicht auf einer realen Grundlage gefällt, sondern auf der Basis eines Bluffs. Es war niemals ein wirklicher Fehler meinerseits, auf diesen Bluff hereingefallen zu sein. Das Hühnchen hat niemals erklärt, was denn nun eigentlich ein korrektes Vorgehen gewesen wäre. Der Leo auch nicht. Das ist ein typisches Verhalten solcher Charaktere. Dann aber anderen ohne Argumente Vorwürfe zu machen, ist und bleibt absurd.
Zurück zu "unvermeidlich": Das Gericht kann eigentlich nicht mehr anders als zu verurteilen - und wenn es eine Türe gibt, durch die das Gericht zu einem solchen Urteil gehen kann, wird dieses Gericht natürlich durch diese Türe gehen.
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07.04.26 15:57
#187639 das Urteil.
das vermeidet das Hühnchen nämlich seit Jahren.
nur gegacker, den ganzen Tag, nichts weiter.
das hier ist die Begründung, warum ein Urteil unvermeidlich ist. das ist eine realistische fiktive urteilsbegründung.
wenn du das für falsch hältst, dann setze dich bitte damit auseinander und hör endlich auf mit dem dummen gackern.
also kannst du es oder kannst du es nicht?
dann tu es oder gehe in den Wald, Du Fuchsfutter.
https://fontaane.wordpress.com/2026/03/31/wirecard-12-jahre/
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11.04.26 23:38
#187641 Insolvenz vermeidbar?
manager magazin, 2021
es war mir nicht mehr in Erinnerung oder bewusst, dass das tatsächlich öffentlich so deutlich formuliert wurde...
Die Autorin Katharina Slodczyk stellt die zentrale These auf, dass die Wirecard-Insolvenz möglicherweise vermeidbar gewesen wäre. Die wichtigsten Punkte:
**Das Unternehmen hatte trotz Betrug echte Substanz.** Wirecard verfügte über 340 Millionen Euro Liquidität bei der Wirecard Bank, echte Kunden mit rund einer Milliarde Euro Jahresumsatz, und die Banken signalisierten Bereitschaft, den 1,8-Milliarden-Euro-Kredit zu verlängern.
**Es gab einen konkreten Rettungsplan.** Ein Team um Strategiechef Markus Eichinger arbeitete tagelang an einem Sanierungskonzept: massiver Stellenabbau, Verkauf von Auslandstöchtern für rund 500 Millionen Euro, Fortführung als kleinerer, schlanker Zahlungsspezialist. Als Vorbild diente der Möbelkonzern Steinhoff, der trotz massivem Betrug eine Insolvenz abwenden konnte.
**Der entscheidende Faktor war James Freis.** Der Kurzeit-CEO wird als falsche Wahl für die Krisensituation beschrieben – ein Compliance-Experte, der lieber Akten studierte als Kunden und Banken zu überzeugen. Laut einem seiner Berater war er in Gesprächen mit Geschäftspartnern schlicht überfordert.
**Freis entschied sich aus Angst für die Insolvenz.** Er selbst begründete es später im kleinen Kreis damit, dass er kein Risiko der Insolvenzverschleppung eingehen wollte – darauf stehen bis zu drei Jahre Haft. Die Aufsichtsräte fühlten sich von seiner Entscheidung überfahren, zumal kurz zuvor sogar die Bafin Signale gesendet hatte, ihre Auflagen zu lockern.
Das Fazit der Autorin: Es hätte eine Führungsperson gebraucht, die sowohl eine Vision als auch Risikobereitschaft mitgebracht hätte.
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12.04.26 00:56
#187643 @ Charlotte Theodore
Ich erinnere mich genau: Bei Wirecard arbeiteten wir Tag und Nacht (auch an Feiertagen), um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Das war notwendig, um Zahlungsunterbrechungen zu vermeiden und gesunde, profitable Wirecard-Filialen nicht zu zerstören.
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12.04.26 01:12
#187644 wann???
denn ich hatte bisher mit dieser Eichinger Geschichte ("task force"/Andrea Farage) ein zeitproblem.
denn die Insolvenz war ja schon am 25. juni 20 beschlossen.
wie ging es dann eigentlich weiter?
und was hat eigentlich Markus braun nach seiner Entlassung aus der Haft am 23.06.20 gemacht bis zu seiner erneuten Festnahme am 22.07 20???
das weiß man ja leider auch bis heute nicht
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12.04.26 01:12
#187645 @Charlotte Theodore 2
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12.04.26 01:27
#187646 @Charlotte Theodore 3
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12.04.26 12:49
#187647 @Charlotte Theodore 4
Die institutionelle Aufgabe eines CEOs in jedem Unternehmen ist es, so zu handeln, dass der Unternehmenswert geschützt wird und somit in diesem Fall die Wirecard-Aktionäre. Wenn James Freis erkennt, dass er dieser grundlegenden Rolle nicht vollumfänglich gerecht werden kann und strafrechtliche Konsequenzen befürchtet, war es menschlich gesehen richtig, zurückzutreten und die Arbeit jemand anderem zu überlassen, beispielsweise Markus Eichinger, der bereits einen Rettungsplan entwickelt hatte, und Andrea Farace, die bereit war, Eichingers Plan umzusetzen: Verkauf zu Marktpreisen und nicht zu Insolvenzpreisen. Die Wirecard-Tochtergesellschaften galten als nicht strategisch. Sie verstehen sicher, dass James Freis' plötzliche Entscheidung enormen finanziellen Schaden verursacht hat. Ich behaupte nicht, dass das Duo Eichinger/Farace alles hätte lösen können. Aber zumindest für uns Wirecard-Aktionäre zeigte es, dass alles Mögliche getan wurde, um den vollständigen Untergang zu verhindern. (Wirecard AG)
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12.04.26 12:59
#187648 @Charlotte Theodore 5
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12.04.26 13:10
#187649 @Charlotte Theodore 6
Nach anfänglicher Enttäuschung arbeitete er hart daran, neue Geldgeber zu finden. Er fand das Geld.
Dies teilte er dem Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Eichelmann per SMS mit.
Dr. Markus Braun schrieb:
„Ich habe einen Geldgeber gefunden, können Sie helfen?“ Keine hilfreichen Antworten. Das Ergebnis bis heute: Der Einzige, der stets den Mut hatte, die Unternehmensinteressen der Wirecard AG ausschließlich zu verteidigen, sitzt im Gefängnis. Die Wirecard AG ist am Ende.
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12.04.26 14:44
#187650 ge
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12.04.26 15:01
#187651 sorry das war
ohne Angabe von Gründen - ohne Ahgabe von Dauer
Als würde ich hier andere beleidigen oder bedrohen .
insgesamt alles strange
Schön dass Manager Magazin 2021 mal auf die 1000 Posts in denen andere u ich die Sinnhaftigkeit dieser INSO anzweifelten reagiert hat
csfa postet mit seinen 8 ki s auf mmn wkl unzumutbare Weise twitter zu
So eine Instant MilliardenInsolvenz bei der der man rentable Kundenstämme einfach verwaist liegenlässt ,
passiert doch nicht aus Mißgeschick!
Es muß doch wkl JEDER ,wenn er die Geheimdienstverbindungen und die neuesten deMasi Posts miteinbezieht erkennen
dass das am allerehesten ein abgekartetetes Spiel sein könnte?
so läufts normal :
Bild
Millionen für DIESES insolvente Hotel: Das Geld kommt vom Staat
Vor 4 Stunden · Mit einer großen Investition wollen das Land und ein neuer Investor das Traditionshaus retten. Das kostet den Steuerzahler viel Geld.
während corona wären 20 % ohne staatshilfen pleite gewesen,
wdi war eine der wenigen AGs die wg vermehrter Kartenzahlung ,internetbestellung zuwächse hatte und vermutlich einfach rentabel weitergelaufen wäre !
so schauts nämlich aus!
natürlich kann ICH das nicht belegen, wie sollte ich , wenn Braun u Marsalek das nicht können -DÜRFEN-
aber vmtl manch anderer , man muß warten bis einer quatscht ,
ich glaube die chancen dafür stehen im moment besser denn je
Bin gespannt welche Entschädigung Braun für die 6 Jahre Knast bekommt ,
und ob man Bellenhaus Aussage einfach unter Tisch fallen lässt ,beim allgemeinen Glattbügeln
honestmeyer u kathryn hötten ja das ding gerne schon 2021 vom tisch gehabt
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12.04.26 15:05
#187652 wenn jmd mir im Vertrauen
aber ich frage mich jetzt doch , ob csfa diese echterding Story vergessen hat?
wenn ja , wollte ich ihn freundlichst daran erinnern.
Freis war ja bisjetzt OFFIZIELL heilig für csfa
wird sich jetzt wohl nicht mehr halten lassen.
weil Jaffe ja "einflussreicher" ist
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12.04.26 23:11
#187653 Hühnchen!
wenn du wenigstens ab und zu mal einen interessanten Beitrag zu wirecard auf x schreiben würdest, könntest du ja noch sagen, ich würde dich zuspammen.
aber dein sinnfreies Gegacker kann man nicht zuspammen. verstehst du das vielleicht mal endlich?
Leo bringt dir gerade einige wertvolle Beiträge und von dir kommt wieder nur gekacker.
du bist echt die absolute Null hier in dieser Diskussion.
wenn man es gut mit dir meint,
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13.04.26 00:00
#187654 Daß ich nicht
während man zulässt ,dass ich über Jahre als "dummes Hühnchen" tituliert werde,
von jmd , der nach 5 Jahren ENDLICH gezwungen ist , zuzugeben ,
dass ich von Anfang an Recht hatte .
Kennt inzw jemand die QZ 1/2020 und QZ 2/2020 ? nach denen ich seit Juli 2020 frage
Am 10.4. noch von Opernsänger meets Gackerhuhn RKS
und dann am 11.4 .... "war mir entfallen"
und am 13.4 .....wieder DD Hühnchen ...
manchen ist wkl NICHTS zu peinlich
4 Jahre lang dieses ll "Jaffe hat Freis verboten , das Geld zu suchen"
und dann ....
CharlotteTheodoorse.: Opernsänger im Stimmbruch meets Gackerhuhn #20370
10.04.26 16:27
Das war nicht der Risikofond, as far as I know
aus dem Insolvenzgutachten:
Die Grafik zeigt sehr gut, dass die Liquiditätsentwicklung bei Wirecard keineswegs ein linearer "Absturz auf null" war, sondern von mehreren starken Zuflüssen und ebenso deutlichen Abflüssen geprägt ist. Ein sauberer Verlauf lässt sich in Phasen gliedern:
1. 2018: Niedrige, aber stabile Liquidität
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13.04.26 16:41
#187655 es gackert ein Hühnchen am laufenden Ban.
ansonsten kann man sich nur wünschen, dass dem Hühnchen endlich jemand die verbale Gurgel umdreht.
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14.04.26 22:08
#187656 Und? Hühnchen?
Schweigst Du beschämt oder hat Dir jemand den Kropf gestopft?
ich hab was für diejenigen, die den Fall noch ernsthaft diskutieren. So wie der Professor, der sich heute meldete wegen eines Textes von mir :) Es gibt sie noch. Es sind wenige... aber alles, was >0 ist, kann man durch Multiplilation mit starken Argumenten verwenden. Nur halt nicht mit Gegacker multiplizieren. Null bleibt Null.
https://fontaane.wordpress.com/2026/04/11/...ard-die-herausforderung/
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14.04.26 23:59
#187657 Wirecard
Oder werdet ihr es vertuschen? Wie ihr Deutschen es immer tut?
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16.04.26 23:04
#187658 Leo
Der Punkt ist: Dass sich ausgerechnet aus wirecard ein solcher Skandal entwickeln würde, war zu Beginn noch überhaupt nicht sicher - obwohl schon alle Zutaten vorhanden waren, die sich auch im späteren Skandal zeigten...
dennoch: es ging mir nie speziell um wirecard, es geht um ganz andere Dinge.
und damit zu deiner These: Das ist kein deutsches Problem... schau dir mal die britische FCA an... oder die schweizerische FinMA...
Ich habe immer versucht, Netzwerke zu betrachten und Systeme. Bei wirecard habe ich unter anderem das System der kleinsten gemeinsamen Verantwortung herausgearbeitet, eine typische Reaktion auf solche Skandale.
Vielleicht interessiert dich aber auch der folgende Artikel:
https://fontaane.wordpress.com/2025/12/24/...tung-in-finanzskandalen/
Die beschriebenen Mechanismen führen vor allem zu einer verzerrten öffentlichen Wahrnehmung, da komplexe Ursachen zugunsten vereinfachter Schuldzuschreibungen ausgeblendet werden. Dadurch wird auch die Meinungsbildung beeinträchtigt, weil einmal etablierte Narrative eine neutrale Bewertung neuer Informationen erschweren. In der Folge können politische Reaktionen fehlgeleitet sein und eher oberflächlich bleiben, anstatt strukturelle Probleme zu adressieren. Gleichzeitig wird die institutionelle Aufarbeitung geschwächt, da sie unter Erwartungsdruck gerät und weniger ergebnisoffen verläuft. Langfristig resultiert daraus ein Vertrauensverlust in Medien, Politik und Kontrollinstanzen.
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16.04.26 23:45
#187659 @ CharlotteTheodoorse
faz.net
Während der Anhörung von Scholz (22. April 2021) und in den darauffolgenden Sitzungen sprachen Oppositionspolitiker (darunter Matthias Hauer von der CDU) explizit von „verzögerten Aktenlieferungen“, „fadenscheinigen Ausreden“ und einer „schweigenden Ministerhaltung“, die den Zugang zu Informationen erschwert habe.
spiegel.de
Der Abschlussbericht der Kommission (je nach Fassung über 2.000 bis 4.500 Seiten) spricht von einer „schwierigen Zusammenarbeit mit der Bundesregierung“, insbesondere hinsichtlich der Übermittlung von Beweismitteln und Dokumenten. Einige Mitglieder bemängelten, dass diese Verzögerungen „Grauzonen“ in den Ermittlungen hinterlassen hätten. Die Bundesregierung hatte und hat nicht die Absicht, die Wahrheit im Wirecard-Fall aufzudecken.
Eine komplette Vertuschung.
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17.04.26 00:10
#187660 @@CharlotteTheodorse
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17.04.26 00:14
#187661 @CharlotteTheodorse
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17.04.26 00:25
#187662 @CharlotteTheodorse
Wenn jedoch ein Skandal bei einer angesehenen deutschen Bank ausbricht,
ist der Schuldige ein gieriger Italiener, der aus persönlichen Gründen Anschuldigungen verbreitet. Dies dient dazu, die Machenschaften aller einflussreichen Personen innerhalb der Bank zu decken. Eine bewährte Methode.
Made in Germany.
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