immer das flasche Pferd

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neuester Beitrag:  25.03.20 12:20
eröffnet am: 25.03.20 08:35 von: 229244463_Nacht Anzahl Beiträge: 14
neuester Beitrag: 25.03.20 12:20 von: butzerle Leser gesamt: 7181
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25.03.20 08:35 #1 immer das flasche Pferd
Moin,

ich habe seit der Corona Kriese immer auf das falche Pferd gesetzt, das aber sehr konsequent :)

Wenn ich erwarte, es geht morgen hoch, geht es herunter. Wenn ich denke, ich geht herunter, geht es massiv hoch.

Überall heißt es nur, die Erhohlung ist ein Strohfeuer. Aber es brennt wirklich sehr heiß. Da es meine erste Krise an der Börse ist, kann ich auch keine fundierten Erfahrungswerte vorweisen.

Was habt ihr dazu zu sagen?  
25.03.20 10:41 #2 Immer das gegnteil machen, von dem was du ma.
wolltest.  

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25.03.20 10:43 #3 immer das machen was der Markt macht.
Jetzt kauft er.  

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25.03.20 10:45 #4 @229244463_N Verbuche es als Lehrgeld!
Über mehrere Handelstage kam nach einem Plus schon wieder die Dusche.
Überlege Dir eine Strategie, und übe Dich mehr in Geduld.
Nicht reagieren, sondern agieren. Viel Glück!
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

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25.03.20 11:02 #5 Kauf Qualitätsaktien
nach fundamentalen Erwägungen und spiel kein Roulette.  

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25.03.20 11:05 #6 Geh angeln,
vielleicht hast du da ja mehr Glück.

Hahaha

LG Tony  
25.03.20 11:08 #7 das flache Pferd :-))
das Problem kenne ich nur zu gut, habe auch diverse Male zu früh zugekauft. Kein Problem, da ich von den Werten überzeugt bin, langfristig investiert sein werde und die Dividenden dort investieren werde wo es gerade günstig ist, also im Moment fast noch überall.

Die Zahlen müssen stimmen, die Perspektive und das Produkt. Da hat jeder seine Präferenzen, so ich was Ölaktien betrifft. Und siehe da die tote Katze Shell steht nach einer Woche 55% höher da.....  
25.03.20 11:11 #8 abwarten
ich vermute stark, dass es nochmal runtergehen wird und dann bietet sich wieder eine gute einstiegsmöglichkeit  

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25.03.20 11:40 #9 klar gehe ich auch von aus
aber wo ist der günstigste Einstiegskurs? Ich finden den nach Jahren an der Börse genau so wenig, mit oder ohne Charttechnik, mit oder ohne Analyse, keine Chance.  
25.03.20 11:48 #10 einstieg
ich denke wenn wir nochmal bei 8000 pkt ankommen sollten dann wäre es ein guter einstieg. selbst wenn es danach nochmal fällt. man muss gar nicht das tief treffen sondern einfach mal machen  

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25.03.20 11:49 #11 @Gonzodererste das gibt's doch gar nicht
Wenn Du schon seit Jahren dabei bist, und in keiner Weise davon profitiert hast, dann machst Du irgend etwas nicht ganz richtig. Vielleicht sind's immer die falschen Aktien gewesen?
Eigentlich solltest Du hier gute Informationsquellen finden. Orientiere Dich an den Postings altgedienter und seriöser Teilnehmer. Beachte auch die bearishen Kommentare von Anti Lemming, damit Du den Gesamtmarkt im Blick hast. Versuche mehr mit dem Kopf und Strategie -weniger mit Bauch, ranzugehen.
Gefahr: Dead Cat Bounce!!
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MfG bauwi
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25.03.20 12:05 #12 :-))
Danke für die Tipps, sorry da liegt ein Missverständnis vor, ich schaffe nur die  richtigen Zeitpunkte  nicht.  
25.03.20 12:15 #13 @Gonzodererste Tröste Dich, denn
das war zuletzt auch extrem schwierig. Eine Lektion erster Güte, da damit Charttechnik und alles Weitere von den Big Boys ausgehebelt wurde. Viele Anleger, aber auch die Politik wurden damit am Nasenring durch das Zirkuszelt geführt. Und natürlich steht auch weiterhin großes Ungemach ins Haus, wenn der Ölpreis noch weiter fällt, was sogar wahrscheinlich ist. In dem Bereich kann es zu Pleiten kommen, der Dollares erfährt dann ungewohnte Schwäche. Für US-Aktien gibt's dann zusätzliche Abschläge.
Wo bist Du denn derzeit investiert?
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MfG bauwi
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25.03.20 12:20 #14 what comes up, must go down
Solange das Haus brennt (Corona akut, Lockdowns beschädigen die Wirtschaft), kann man fundamental gar nicht an eine Erholung glauben,

Erst, wenn wieder normaler Alltag einkehrt, kann wirklich bemessen werden, wie hoch der Schaden ist. Der Staat kann den Schaden auch nicht ausgleichen. Die Rechnung muss am Ende dann der Steuerzahler bezahlen, im Zweifel durch höhere Steuern. Da können die USA noch so viele Milliarden versprechen...  

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