Sozialbezüger finanzierte sich zwei BMWs

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eröffnet am: 27.07.07 10:54 von: quantas Anzahl Beiträge: 49
neuester Beitrag: 01.09.07 08:45 von: Yussof Herdecke Leser gesamt: 16155
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27.07.07 10:54 #1 Sozialbezüger finanzierte sich zwei BMWs

Ein Iraner bezog seit fünf Jahren rund 2600 Franken monatlich an Sozialhilfe-Geldern.

 Der festgenommene Iraner «gönnte» sich gleich zwei Autos der Marke BMW
[Bild: keystone]

Um sich zwei schicke Autos (Marke BMW) leisten zu können, führte der 38-Jährige ein Doppelleben. Er dealte nebenbei mit Heroin.

http://de.bluewin.ch/news/index.php/vermischtes/-/12466

 
27.07.07 10:55 #2 vieviel sind 2600 franken in echtem geld?
 

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13

27.07.07 10:58 #3 Die Frage ist falsch
Es muß so gefragt werden: Sind Franken echtes Geld?
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Kiiwii,friewo oder das farbige Wölfchen  
bitte Korektur lesen!
          ↑
(Für alle Dumpfbacken, das gehört so!)

 
27.07.07 10:58 #4 1575,76 bei umrechnung 1:1,65
Anmerkung: auch Schweizer Franken sind echtes Geld!!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.  
27.07.07 11:06 #5 Wenn hier jemand Schwierigkeiten haben sollte
mit seine Schweizer Franken, der kann ja diese bei mir abladen und ich sorge für die kostenlose Entsorgung! Das Porte übernehme ich dann sehr gern!

Einfach eine Bordmail an mich!  
27.07.07 11:10 #6 na wenn du das porto übernimmst knappi, dann
schicke ich dir jeden einzelnen rappen per express.

damit du auch besonders schnell an dein geld kommst *g*  
27.07.07 11:17 #7 Aetsch!

Den Rappen gibst nicht mehr!

MfG
quantas  
27.07.07 11:22 #8 Natürlich gibts noch Rappen ! Gerade gestern ein.
gesehen:


 


Immer schön locker durch die Hose atmen !! 

 
27.07.07 11:28 #9 Heißt das jetzt Franken-Cent um sich langsam
an die potenzielle Umstellung zu gewöhnen? Oder doch Räppli...?

Gruß,
T.  
27.07.07 11:34 #10 Ab

 Räppli sind Sie dabei!

 

 
27.07.07 13:20 #11 erinnert mich irgendwie
an das geld aus der ostzone...sah so ähnlich aus.

mfg
GF

 
27.07.07 13:37 #12 gurkenfred
Na, Du Westzonen - Heini, wohl nicht aus Deiner Bananenrepublik rausgekommen?  
27.07.07 13:41 #13  Ich kann mich noch an die 20-Rappen-Münzen
erinnern, die ich in den 50er-Jahren gesehen habe. Die waren damals aus Silber.

Ich kann mich auch noch an die Münzen der "DDR" erinnern. Viele waren grob geprägte Metallstücke aus einer Leichtmetalllegierung und fühlten sich ziemlich wertlos an. Sie waren es auch.  
27.07.07 13:44 #14 Rigomax,
bist du der Boardälteste? *g*

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Kiiwii,friewo oder das farbige Wölfchen  
bitte Korektur lesen!
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(Für alle Dumpfbacken, das gehört so!)

 
27.07.07 13:53 #15 Er kämpft
mit kiiwii und Kicky um den Titel ;-)
Gruß
Talisker  
27.07.07 15:05 #16 @p12/keibel: bitte um erläuterung.
bin leider zu doof, um dein posting zu peilen. außerdem ist freitach nachmittag und ich mach grad nen scheiß-job.

ach so: und wenn du mich in zukunft ansprichst, bitte etwas höflicher. benimm dich vernünftig und maul hier nicht den board-guru an.

mfg
GF

 
27.07.07 15:07 #17 @rigo: leichtmetalllegierung???
ich war bis jetzt davon ausgegangen, daß das metallisierte trockenfladen ostdeutscher milchviecher waren.
man lernt nie aus.


mfg
GF

 
27.07.07 20:01 #18  Ich habe halt schon in jungen Jahren die Auge.
offen gehalten :-).
Talisker: So ein friedlicher Mensch wie ich muß da nicht kämpfen ;-).
gurkenfred (#16): Wenn ich nur von meinem Tastgefühl ausgegangen wäre, wäre ich wohl zum selben Schluß gekommen.  
27.07.07 20:38 #19 2.600,- CHF = 1.576,14 EUR
Gerade bei OnVista geschaut. Aktueller Umrechnungskurs von eben 1,6496 (der Euro ist heute ziemlich gefallen).

Aber, ich dachte, sowas ist nur in Deutschland möglich. Da gibt es bei uns noch ganz andere Fälle, wo ausländische Familien Hunderttausende Euros zu Unrecht ergaunert haben.

Zum "Dank", ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz zu bekommen und noch gut versorgt zu sein, dealt der Iraner mit Heroin und bringt Unheil über viele Familien. Meist sind es doch Kinder, die an solche Dealer geraten. Wenn es nach mir ginge, müssten Gesetze wie es sie in einigen asiatischen Ländern gibt, auch  bei uns gelten. Rübe ab bzw. lebenslänglich hinter Gitter mit diesem Subjekt!

Seid froh und betet zu Gott, dass eure Kinder nicht mal an solche Bestien gelangen! Es gibt nichts Schlimmers.

Ich weiß wovon ich spreche, gibt es doch in meinen Verwandtenkreis solche einen schlimmen Fall. Eine junge Familie zerbrochen, weil die Frau (damals 19) an einen Dealer (in diesem Fall ein Russe) geraten ist und heute anschaffen geht. Um ihre Drogen zu bezahlen. Mehrere Therapien abgebrochen. Zwei kleine Kinder in Pflegefamilien. Der Vater schwer krank in einer Nervenklinik.

 
05.08.07 08:49 #20 Der 10-Punkte-Plan gegen Sozialhilfebetrug

SonntagsBlick-Reporter Beat Kraushaar arbeitete 20 Jahre lang im Sozialbereich. Er legt dar, wie Sozialhilfe-Missbrauch verhindert werden könnte.

Beat Kraushaar fordert unangemeldete Hausbesuche bei Sozialhilfebezügern.

Die zehn Punkte unter:
http://www.blick.ch/sonntagsblick/politik/artikel68471

 
05.08.07 09:13 #21 Da sind gute Vorschläge bei



Etliche der Sozialhilfe Empfänger sind dick im Gebrauchtwagen Geschäft, natürlich ohne Steuern zu zahlen und sie kassieren auch weiter Sozialhilfe.


6. Datenschutz lockern.
Die Strassenverkehrsämter müssen gezielt Namenlisten von Sozialhilfe-Empfängern überprüfen, um solche mit teuren Autos ausfindig zu machen. Zudem müssen Polizei, Justiz und Ämter eine kantonsübergreifende schwarze Liste erstellen. Die hilft, wenn Sozialhilfe-Betrüger in andere Kantone ausweichen.
Heute gilt: Der Datenschutz verhindert, dass Polizei, Justiz und Ämter Informationen über Sozialhilfe-Missbräuche austauschen können.


Das sollte sich doch verhindern lassen.


Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.


 
13.08.07 17:02 #22 Steigender Sozialmissbrauch in der Stadt Zürich
Mehr unrechtmässige Gelder zurückgefordert!

Die Sozialen Dienste der Stadt Zürich haben in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 29 Strafanzeigen wegen Betrugs im Zusammenhang mit Sozialhilfemissbrauch eingereicht.
Insgesamt wurden 207 Fälle unrechtmässiger Bezüge registriert.

Anstieg der Missbräuche
Im letzten Jahr hatte die Zürcher Sozialbehörde einen deutlichen Anstieg der Missbräuche vermeldet. Vor allem die unrechtmässigen Bezüge hatten gegenüber dem Vorjahr - auch wegen schärferen Kontrollen - um 20 Prozent bei den Fällen und um zwei Drittel bei der Summe (4,14 Millionen Franken) zugenommen. Sozialdetektive seit einem Monat in Zürich im Einsatz.
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/...1.540450.html?printview=true



 
13.08.07 17:07 #23 Schon gut, dass die Schweiz in dieser Hinsicht
aktiv ist, Hier in Deutschland gibt es zwar auch Kontrollen - aber die Presse will das nicht wahrnehmen. Betrüger, die die Sozialkassen bescheißen, passen nicht so recht ins Bild. Viel lieber werden die als Opfer begandelt.  
13.08.07 17:35 #24 In der Schweiz ist vieles anderst!

Ich denke mal Ihr seit mit eurem ganzen Rechtssystem westenlich schärfer aufgestellt als wir!

Ausserdem wird das bei euch auch konsigwenter umgesetzt!


Allerdings seit Ihr auch ein kleineres Land als Deutschland!

Da ist sicher mehr möglich als bei uns!  
13.08.07 17:37 #25 das ist schon traurig
was hier abgeht  
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