Aktionär genannt werden.
Und damals so vor ca 6 oder 7 Jahren fand ich die Geschichte, weil der Mann Aktionär bei einer AG war, und in meinem Augen die Kleinaktionäre belog und betrog. Das erwähnte ich auch so in einem forum, und er überzog darauf hin mit Unterlassungsverlangen und Beleidigungsanzeigen. Letztendlich, habe ich wohl die ca 6 Verfahren verloren, aber weil der gegnerische Anwalt nicht wusste, dass er mir diese Urteile auch noch zustellen lassen musste - ausser, dass das Gericht mir diese schon sandte, konnte ich mich dann freiwilig dazu verpflichten, und die Urteile aufheben lassen und so musste der Kläger, der Millonär hier die Kosten tragen.
Später hat dieser Millionär, dann immer wieder einige wenige Aktien von AGs gekauft, die Kapitalbeschlüsse vorhatten. Er hat der HV, oder den Kapitalbeschlüssen wiedersprochen, teilweise manchmal zufällig zu recht, oder auch einfach so, aus einer nichtigen Begründung die niemals erfolg haben konnte. So war die Eintragung der KE im Handelsregister gehehmt und die AG konnte ihr Kapital nicht erhöhen. In dieser Konstellation, soll dann viel Geld . oder hohe wertvolle bezugsrecht geflossen sein.
Vor ca 2 Jahren gab es ein urteil, wo man ihm einen Riegel davor schob und seine Art und Weise vom Gericht als "Rechtsmissbräuchlich" bezeichnet wurde . Ein anderes Gericht hat entschieden man darf ihn und andere ähnliche Leute als "Räuberische Aktionäre" bezeichnen.
Nur warum gibt er diese Sache, wie er seine Frau kennenlernte selber bekannt?
Quelle : hier die gesamte Geschichte:
http://www.frida-magazin.de/html/millionaer.html |