Das sogenannte Lehrerarbeitszeitmodell Hamburg von 2003: "Der Hintergrund: Weil eine Deutschstunde am Gymnasium mehr Vor- und Nachbereitungszeit benötigt als eine Sportstunde, werden Tätigkeiten außerhalb des eigentlichen Unterrichts in Hamburg als Bestandteil der Lehrerarbeit anerkannt und in Zeitstunden berechnet. Konkret bekommt ein Deutschlehrer, der am Gymnasium unterrichtet, für jede Unterrichtsstunde einen Zeitfaktor von 1,8 gut geschrieben. Bei fünf Unterrichtsstunden pro Woche wird ihm also eine Belastung von neun "Zeitstunden" angerechnet. Das Fach Sport hat, weil es als weniger aufwändig in der Vor- und Nachbereitung gilt, nur den Faktor 1,25. Insgesamt muss jeder Lehrer in der Woche 46,5 Zeitstunden vorweisen, im Jahresschnitt macht das nach Abzug der Schulferien 1776 Zeitstunden." aus http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/...ch-oben-a-268567.html Die Stunden sollten ohne Verluste bzw. Gewinn innerhalb des Systems umverteilt werden. Rein ganz total sehr zufällig wurden am Ende aber doch Lehrerstellen eingespart... ----------- Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht. |