AfD ist eine Bereicherung für die Demokratie!

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eröffnet am: 05.09.16 16:36 von: Rubensrembrandt Anzahl Beiträge: 89
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05.09.16 16:36 #1 AfD ist eine Bereicherung für die Demokratie!
Die Wahlbeteiligung hat erheblich zugenommen. Ein großer Teil der bisherigen Nichwähler,
die sich durch die zahlreichen bestehenden Parteien nicht repräsentiert fühlt, weil
sie mehr oder weniger gleiche Positionen vertreten, ist diesmal in MV wählen gegangen.  
05.09.16 16:46 #2 AfD-Wähler haben kaum Existenz-Ängste
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...e-umfrage-a-1083692.html

Der Vergleich mit Anhängern anderer Parteien zeigt: AfD-Sympathisanten fühlen sich finanziell ebenso sicher wie zum Beispiel jene von CDU/CSU. Nur Sympathisanten von Grünen und FDP sind zufriedener mit ihrer wirtschaftlichen Lage. Weniger stabil hingegen schätzen Anhänger von SPD oder Linken ihre Situation ein.  
05.09.16 16:59 #3 #2 Aus der "Studie" ist aber auch zu sehen,
dass die AfD-Wähler überdurchschnittlich viel Schiss vor Flüchtlingen haben. Das ist besonders in Meck-Pomm kaum nachzuvollziehen, weil dort der Bürger kaum Flüchtlinge zu sehen bekommt.

Aber vielleicht ist ja auch dort das Klima von den zahlreichen ultrarechten Aktivisten, die der NPD nahestehen oder noch weiter rechts anzusiedeln sind, schon sehr gut vorbereitet...
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
05.09.16 17:03 #4 Sind halt (im übertragenen Sinn) viele Bauern dor.
denn: Was der Bauer nicht kennt...
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Hauptsache, ihr habt Spaß.
05.09.16 17:10 #5 Der Wahlerfolg ...
der AFD ist in erster Linie ein Erfolg der Protestwähler.

http://www.faz.net/aktuell/politik/...s-abgehaengte-cdu-14420500.html

Trotzdem ist das Votum der Mehrheit SPD/CDU ....  
05.09.16 17:20 #6 OK, besonders blöd ist es natürlich, wenn man
das Sprichwort nicht kennt und/oder nicht versteht...das wiederum bestätigt eine andere Vermutung, warum so gewählt wurde...
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Hauptsache, ihr habt Spaß.
05.09.16 17:39 #7 Bei einer Wahlbeteiligung von 61% Ist die Mehrh.
bei Protest und Desinteresse zu suchen und zu finden,

http://www.derwesten.de/politik/...ern-bei-33-prozent-id12162219.html  
05.09.16 17:41 #8 # 3 Man muss unterscheiden
zwischen offener Gesellschaft und offenen Grenzen.

Offene Grenzen und unkontrollierte Zuwanderung ist finanzieller Wahnsinn und
dient weder der einheimischen Bevölkerung noch den Zuwanderern, da für
ein Großteil keine Beschäftigungsperspektive besteht und das Risiko für Parallel
gesellschaften und Radikalisierung rasant ansteigt und die Gesellschaft gespalten
ist.

Offene Gesellschaft kann durchaus sinnvoll sein.

 
05.09.16 17:45 #9 Abgesehen von der AfD
scheinen die übrigen Parteien derzeit nicht in der Lage, diese Unterscheidung vorzunehmen.  
05.09.16 17:57 #10 Auch das scheinen die übrigen Parteien
nicht zu begreifen. Es  geht nicht um Angst vor Fremden. Sondern es geht um die
Befürchtung eines finanziellen Ruins, der alle in Deutschland betrifft, unabhängig
davon, ob sie in einem Bundesland mit viel oder wenig Flüchtlingen wohnen.

Wenn für einen ganz entscheidenden Teil der Zuwanderer keine  Beschäftigungs-
perspektive besteht, dann  erfolgt eine Einwanderung in das Sozialsystem schon
mit jungen Jahren, z. B. ab 25 bis zum Lebensende. Und das würde das Sozialsystem
Deutschlands in der jetzigen Form massiv bedrohen. Diese Befürchtung ist durch-
aus berechtigt.

 
05.09.16 17:59 #11 #1 das stimmt...
ich finde sogar, nun haben wir endlich mal eine Oppositionspartei
rechts der Mitte.
Ich vergleiche die AfD mit ihrem Pendant der Linken. Beide Parteien
können nun wieder ein politisches Gleichgewicht generieren.
CDU u. SPD gehören der Vergangenheit an.... in ein paar Jahren
wählt die keiner mehr... ;)  
05.09.16 18:01 #12 Es kann natürlich
den Bundestagsparteien auch nur darum gehen, die AfD einfach nur zu diffamieren
und deshalb immer nur den gleichen Unsinn zu behaupten.  
05.09.16 18:12 #13 @ Rubensrembr ..... @Lucky79 ...
ihr feiert den Sieg der Demokratie ... das ist bei einer Wahlbeteiligung von 61% relativ.

Es waren immerhin mal mehr als 50% wählen!
Wie die übrigen Wahlberechtigten abgestimmt hätten, immerhin  39% weis eben keiner.

Und Oppositionspartei ist ein Titel die gerne Personen in Anspruch nehmen, die ohnehin keine Lösungen anbieten können.  

 
05.09.16 18:37 #14 @ Lucky F.J.Strauss sagte einst
es darf keine Partei geben rechts von der CSU (natürlich in der Verbindung mit der CDU)
Heute gibt es praktisch fast keine Partei, die links von der Union steht, ausser der Linken selber
und für viele der Linken ist die Union nach der Wahlanalyse schon so links geworden,
dass sie durch die Wahl der AfD so ne Art von Notleine reissen mussten.
Anders kann ich mir den Wechsel von Links nach Konservativ nicht erklären.
 
05.09.16 20:10 #15 Vielleicht ist das Entsetzen vor der Dummheit
oder dem Populismus der sogenannten Volksparteien noch größer als vor den
Fremden selber. Auch das dürfte einer Betrachtung wert sein.  
11.09.17 07:57 #16 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 11.09.17 14:27
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unerwünschte Verlinkung - Unerwünschter Youtube-Kanal.

 

 
11.09.17 08:01 #17 Ich kann diese Dummlaberei...
...wegen Populismus usw. nicht mehr hören.

Die Leute begreifen die Lage nicht in der wir stecken.

Wir sind ein friedliches und freundliches Land, aber wenn uns einer auf den Keks ging gab es für denjenigen So viel wie er haben wollte.....

Nur leider ist das nicht mehr möglich.  
11.09.17 08:14 #18 Frage?
Was ist denn mit den Menschen passiert die den Feuersturm in Dresden mit- und überlebt haben.

Mein Vater lag mit seiner Einheit (Schnellbootgeschwader das im norwegischen Winter eingefroren war) einen Tag vor Dresden als die Allirten die Stadt ausbombten.
Und da ist damals keiner heulend ins Ausland geflüchtet um den Menschen auf der Tasche zu liegen......  
11.09.17 08:26 #19 ich kann diese ...
Identitätsschwafelei a la "Wir müssen Deutschland retten" nicht mehr hören.
Als ob dieses "We first" bzw. wir sind etwas Besseres irgendein Problem dieser Zeit löst.

Es führt lediglich dazu, dass man Menschen über den Weg des Nationalismus zu naiven anspruchslosen Bürgern macht, welche sich im Sinne der "deutschen Kultur" zu jedem Mist hinreißen lassen.

Solch ein DEUTSCHland brauchen höchstens ein paar im Kopfe rückwärtsgewandte Bürger aber nicht der moderne in Dtl. lebende Mensch, dessen Horizont längst über Grenzen hinaus geht.  
11.09.17 08:30 #20 #18 Kappes Hoch 3 ...
Lebendiges virtuelles Museum Online - Überblicks- und Vertiefungstexte zu einzelnen historischen Epochen, Abbildungen von Sammlungsobjekten
 
11.09.17 08:32 #21 Eigentlich ist doch Deutschland der Motor der W.
Einfach mal Revue passieren lassen von welchem Land welche Erfindungen kamen...

z.B.
Computer - Konrad Zuse
Atomkernspaltung - Otto Hahn (Es kann aber auch eine Frau gewesen sein, weil damals Frauen angeblich den Herd gehört haben)
Düsenjäger - Messerschmidt
Raketentriebwerk - Wernher von Braun.

Gut die Massenproduktion kam aus England
und das Telefon von Alexander Graham Bell (USA)

Wir sind das Land in dem die meister Erfindungen entstanden, weil hier ein Land war das auch um seine Bleibe kämpfen musste. Wenn ein Bär eine Höhle zum Überwintern hatte, musste man ihm eins mit der Keule überbraten um die Höhle zu bekommen.
Und so ging es über Jahrhunderte weiter.
Für alles mussten wir kämpfen.
Das ging mit Herrmann dem Cherusker weiter und in Amiland bei der Versklavung der Farbigen waren wir nicht mit dabei.  
11.09.17 08:35 #22 Heil
loses Durcheinander in der Demokratie, seit es diese eigenartige Partei names Afd gibt.
Dies wird sich aber wieder ordnen lassen.
Die Piraten haben ebenfalls für kurzes Chaos gesorgt. Dann waren sie wieder weg.  
11.09.17 08:37 #23 Ratet mal wer die Atombomben.....
....auf Hiroshima und Nagasaki warf, wir waren es nicht.

Es wurden die Atombomben im Osten Deutschlands gefunden, aber Adolf wollte die nicht werfen da ihm klar wurde was für eine zerstörerische Energie dahintersteckt.
Er hoffte bis zum Schluss auf ein neues Produkt um den Krieg zu gewinnen, aber war nix.  
11.09.17 08:40 #24 Die AfD erinnert mich immer an den...
Etablierungsvorgang bei den Grünen....

- am Anfang waren sie gehasst.
- dann musste man sich annähern, weil die Partei beim Volk ankam (bis zu 15%!)
- man koalierte sogar...
- und nun verschwinden sie aufgrund wirrer Themengestaltung wieder in der Versenkung

Was blieb... der Ökogedanke der Grünen hat sich in Deutschland gefestigt...
Jetzt ist die Partei beinahe überflüssig!
 
11.09.17 08:41 #25 Spätestens nach den nächsten Neuwahlen in 20.
wird die AfD als stärkste Partei im Bundestag mit der CDU eine
Koalition eingehen.
 
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