Ein Berufspendlerabzocker zum Kanzler wählen?

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neuester Beitrag:  09.08.13 15:48
eröffnet am: 09.08.13 12:33 von: Hepha Anzahl Beiträge: 75
neuester Beitrag: 09.08.13 15:48 von: jezkimi Leser gesamt: 8947
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09.08.13 14:03 #26 one man, one word
09.08.13 14:03 #27 ...und das in einer multidimensionalen Welt...
09.08.13 14:04 #28 auha, mein gurkenfreund ist auch da und
klatscht Beifall...  
09.08.13 14:05 #29 #28 Die Koalition der Vernünftigen, sorry
09.08.13 14:06 #30 Und wenn Frau und Mann arbeiten
müssen nur beide nen Job in der Nähe des anderen finden. Is ja easy. Danach ziehen wir in die Stadt. Um die auf dem Land wohnenden Eltern kann sich dann später mal der Staat kümmern. Außerdem fährt man halt länger zu den Eltern, wenn die Enkel mal Oma und Opa sehen wollen.  
09.08.13 14:06 #31 gurken
09.08.13 14:07 #32 Pendlersubeventionierung?
Er wollte die ökologisch zweifelhafte Subventionierung ja beibehalten - er wollte den 'Normalos' an den Beutel - nur von den zahlenmäßig ins Gewicht fallenden Normalos ist so viel zu holen, dass es sich rentiert. Wie gesagt - die ersten 20 Km Normaloentfernung, in Flächenländern kaum vermeidbar, sollten gestrichen werden.  
09.08.13 14:07 #33 30--Eltern stören nur
und sind eh peinlich  
09.08.13 14:07 #34 #12/Hepha: die gegenseitige
unterhaltsverpflichtung und der gemeinsame zugriff auf das erworbene einkommen sind selbstverständlich hauptgründe für eine beibehaltung des ehegattensplittings.

weiterhin berücksichtigt es auch das grundprinzip der leistungsfähigkeit bei der besteuerung. wenn ich den rochen durchfinanzieren muß (kraft gesetzes), muß mir der gleiche gesetzgeber diesen nachteil auch ausgleichen.
allerdings betreibt der fiskus, hier insbesondere getrieben durch rot/grün, natürlich gerne rosinenpickerei.  
09.08.13 14:09 #35 Drachen
ned rochen  
09.08.13 14:10 #36 Es ist nun mal schwierig
aus einem Gelben eine Roten oder Sozialökologen zu machen. Der Steinbrück ist kein Volkstribun  -   der will dem Volk an den Beutel :)  
09.08.13 14:10 #37 wie alle
09.08.13 14:11 #38 #33
Stimmt. Und ich gehöre ja seit ein paar Jahren auch zu dieser Randgruppe.  
09.08.13 14:16 #39 38--also meine Kids haben diese Meinung lange .
treten... (solange, bis sie Kohle brauchten...)

Heute isses denen und mir wurscht; sie verdienen jetzt ihre eigene...  
09.08.13 14:18 #40 Bis dahin hab ich leider
noch etliche Jahre.  
09.08.13 14:19 #41 Bei mir im Geschäft fahren sie zu fünft im
Auto zur Arbeit.
Also fährt jeder nur eine Arbeitswoche innerhalb der fünf Wochen diesen Weg.
Bei der Steuerklärung geben sie aber immer die gesamten gefahrenen Kilometer an.
Ist das gerecht?  
09.08.13 14:19 #42 40-die gehen schneller rum, als du denkst...
09.08.13 14:20 #43 41 - ja, denn jeder hat ein Auto daheim
aber nur einer verpestet die Luft; ist also schon ganz ökologisch und damit ok  
09.08.13 14:20 #44 @sleepless13
lieber sind mir jene, die das Gegenteil behaupten - man kann sie wenigstens der Lüge bezichtigen. Das schlechteste Gewissen müßten die Liberalen haben und wenn sie nicht schon total durchgeknallt sind und 'Narrenfreiheit' empfinden, kann man auf Hemmungen, Steuern zu erhöhen, bei ihnen setzen.  
09.08.13 14:22 #45 @Sebestie
frag doch an, ob du als Schnüffler fürs Verpfeifen ein paar Euro bekommst :)  
09.08.13 14:23 #46 Manchmal sind sie ja auch sehr erheiternd
wie z.B. als unsere Kleine (2Jahre) gestern Abend im Bett plötzlich frère jaques schmetterte. Da geht einem schon das Herz auf.  
09.08.13 14:26 #47 ich konnt noch nie verstehen
warum man geld dafuer bekommt, zur arbeit zu fahren. voelliges unding und sowas von deutsch.
das gibts, glaube ich, nirgendswo sonst. hab das mal nem englaender erklaert. der hat gedacht, ich nehm ich auf den arm
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Everything will be okay in the end. If it's not okay then it's not the end.
- Paulo Coelho
09.08.13 14:28 #48 @41
Das Fahrrad tuts auch - und ja es ist vollkommen fair, dasselbe anzugeben, als wenn du mit dem Auto dahergefahren wärst - du würdest zudem noch mehr merken, dass der Weg zur Arbeit im Vergleich zum arbeitslosen Zuhausebleiben eine Aufwendung für die Arbeit bedeutet ...  
09.08.13 14:31 #49 Ich hab noch nie Geld dafür bekommen,
dass ich zur Arbeit fahre, sondern nur Kosten erstattet. Warum soll etwas Deutsches nicht auch gut sein? Die Engländer würd ich eh nicht unbedingt als Vorbild nehmen.  
09.08.13 14:34 #50 ist nun egal ob ich es
einem englaender, einem chinesen oder mexikaner erzaehle.
welches prinzip soll dahinter stecken? geht voellig gegen den freien markt und jegliche logik.

kosten erstatten = bezahlt werden.

das oeffnet doch betrug und verschwendung alle tueren
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- Paulo Coelho
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