Tsipras spricht gerade und

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neuester Beitrag:  08.07.15 19:38
eröffnet am: 08.07.15 10:19 von: Robin Anzahl Beiträge: 107
neuester Beitrag: 08.07.15 19:38 von: börsenfurz1 Leser gesamt: 29243
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08.07.15 10:56 #26 @barcode
bei deinem scheuklappenblick kein wunder :-)
die zeichen der zeit stehen auf veränderung! die drecks-kapitalisten haben endgültig ausgedient!!!  
08.07.15 10:56 #27 Dein Weitblick ist beeindruckend!
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Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel gewaltfreier Kommunikation!
08.07.15 10:57 #28 ich weiss !
08.07.15 11:01 #29 der sollte mal sein eigenes Manifest lesen

We, who feel the need to rebuild Europe, are more and more numerous. Letting Europe sink into the path of social and democratic regression would be criminal. But letting Europe break up and return to war, to fall back into nationalism and xenophobia would not be the solution either. We propose another way: that of a refoundation of Europe on a new basis. Our goal is to renew hope: a new ambition for cooperation and solidarity at a European level in the service of our peoples and the peoples of the world.


http://www.european-left.org/sites/default/files/...platform_en_7.pdf

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"born free"
08.07.15 11:03 #30 Ich bin mir inzwischen vollkommen sicher:
An dem Tag, als Tsipras aufstand und ging, um das Referendum zu verkünden, stand man praktisch vor der Unterschrift. Das Papier, das er vorgelegt hatte, unterschied sich nur in Peanuts von dem der anderen Seite. Dann hat er kalte Füße bekommen, weil ihm klar war, dass ihm der eigene Laden um die Ohren fliegt und er das gegen weite Teile seiner Chaostruppe nur mit der Opposition in GR durchsetzen konnte.

Vor demselben Problem steht jetzt aber auch Merkel. Ein drittes Paket kriegt sie im Bundestag nur gegen weite Teile des eigenen Ladens durchs Parlament. Ich glaube kaum, dass sie Schäuble im Auftrag der Linken, der Grünen, weiten Teilen der SPD und einigen CDUlern in die Verhandlungen schickt.

Am Ende eine politische Tragödie.

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08.07.15 11:04 #31 nur gebrannte kinder scheuen das feuer
also flossen auf die herdplatte... wenn griechenland feststellt, dass man das auto mit olivenöl nicht betreiben kann und der weltmarkt ungern petro gegen drachme tauscht, die steckdose in der wand auch kein almatheiatisches füllhorn ist, der weltfinanzmarkt sich weigert, dem kranken system mit geld zu helfen und die arbeitslosen jugendlichen alle zu feldarbeitern zwangsrekrutiert werden, um die ernährung zu gewährleisten, werden sie -hoffentlich- zur vernunft kommen und sich reformieren

dann kann auch über einen schuldenschnitt verhandelt werden, damit die kinder nicht unter der last ihrer korrupten eltern ersticken. solange dieses system ausschliueßlich defizitär arbeitet, geht das nicht

 
08.07.15 11:08 #32 Merkel wird, wenn es überhaupt zum Schwur ko.
nix übrig bleiben, als zu "schrödern" und die Vertrauensfrage zu stellen.
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08.07.15 11:08 #33 #31 und derweilen blubberts
in ganz Europa die extremen Linken und Rechten nachoben..

Zum Kotzen!
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"born free"
08.07.15 11:11 #34 Livestream ...
08.07.15 11:12 #35 Macht euch da mal keine zu großen Sorgen.
Weder die Italiener und noch viel weniger die Spanier sind für Harakiri geeignet. Die haben wesentlich mehr zu verlieren als die Griechen.
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08.07.15 11:14 #36 #33 war zu erwarten.....wo die Demokraten ve.
enstehen halt neue politische Ideen....so what !  
08.07.15 11:19 #37 Was sollen das für "neue Ideen" sein?
In 18 von 19 Euroländern hat die Demokratie nicht versagt...
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08.07.15 11:24 #38 BC
...hat völlig Recht...das trübe Brackwasser hat Noks Wahrnehmung gestört...hören tut er ja eh nix...  
08.07.15 11:26 #39 is er jetzt auch noch erblindet ?? omg...
armes kerlchen  
08.07.15 11:27 #40 Die 50% arbeitslosen Jugendlichen in Spanien
oder Portugal sind vielleicht auch nicht ganz so begeistert vom real existierenden Kapitalismus.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
08.07.15 11:31 #41 Die kennen aber die "Schuldigen"...
Jedenfalls besser als die Griechen.
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08.07.15 11:31 #42 # 37 Ungarn als Vorbild
ich weiß nicht,
zumindest wenn man  mitansehen muß , dass Frankreich bei den größeren Staaten
eine ähnliche Entwicklung nehmen könnte.
 
08.07.15 11:32 #43 @hokai: ja, aber da mache ich mir weniger sorg.
die trommeln zwar lauter als früher, aber quantitativ hat sich da nicht viel geändert und qualitativ sind´s die gleichen gurkentruppen wie früher

allerdings braucht europa veränderung, eine besinnung auf kernthemen und vor allem eine vernünftige pr, die dieses elfenbeinturmimage abschafft  
08.07.15 11:37 #44 ja,ja Arbeitslosigkeit Schuld der anderen

http://www.n-tv.de/politik/...ientelpolitik-fort-article15466966.html

 Über Griechenland heißt es, das Land müsse sogar Olivenöl im unverarbeiteten Zustand exportieren, weil es nicht genügend Anlagen für die Weiterverarbeitung habe. Wie kann ein solches Land auf absehbare Zeit eine funktionierende Wirtschaft aufbauen?

Man muss sich ansehen, wie innovationsgetriebene Länder in Europa funktionieren. Die Grundvoraussetzung ist eine staatlich finanzierte Forschung. Zweitens braucht man die Akzeptanz des Übergangs: Forschungsergebnisse müssen genutzt und zu Produkten gemacht werden. Das ist etwas, das in Griechenland konsequent behindert wird. Man braucht drittens eine Regulierung, die hilfreich ist für Unternehmer, und viertens eine Steuergesetzgebung, die Unternehmen Anreize zum Wachstum gibt. In Griechenland gibt es viele gute Forscher, aber vor allem kleine Unternehmen. Griechische Forscher, die ihre Ideen umgesetzt sehen wollen, und griechische Unternehmer, die wachsen wollen, gehen ins Ausland. Baut man also die Überregulierung ab, dann sähe man nicht nur Investitionen in Anlagen zur Weiterverarbeitung von Olivenöl, sondern auch zur Entwicklung von innovativen Produkten.



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"born free"
08.07.15 11:39 #45 Es muss sich auch erst zeigen, ob die radikale
Sparpolitik wirklich zu einer Gesundung der Volkswirtschaften führt, oder ob sich nicht eine große Schicht von Menschen bildet, die dauerhaft von den Vorteilen des Wirtschaftswachstums ausgeschlossen sind.

Die Frage bleibt doch, wer profitiert am Ende von den Maßnahmen(Abbau der Arbeitnehmerrechte etc.).

Eine Politik sollte doch immer das Ziel haben, der großen Mehrheit zu nutzen und nicht nur einer begrenzten Oberschicht.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
08.07.15 11:40 #46 Tsippi meinte gerade, dass bei ihm etwas
zusammengebrochen sei. Zunächst wohl nur die Steuereintreibung.  
08.07.15 11:41 #47 45 - ob die Balten das auch so sehen ?
08.07.15 11:43 #48 #45 dann sollte Tsirpas endlich damit
anfangen und sein eigenes Haus in Ordnung bringen, alle mal besser als andere Länder auf sein Niveau ziehen zu wollen.
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"born free"
08.07.15 11:44 #49 Brömme
Die Gefahr besteht immer. Aber der Punkt ist: Verteilungskämpfe sind nur dann erfolgreich, wenn dabei auch das zu Verteilende überlebt.
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Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel gewaltfreier Kommunikation!
08.07.15 11:44 #50 50% Jugendarbeitslosen kommen nicht von der
Austerität, sondern sind die Spätfolgen eines verschwenderischen Keynsianismus  
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