Die Legislaturperiode ist gerade einmal fünf Monate alt, doch einige Bundestagsabgeordnete haben nach abgeordnetenwatch.de-Berechnungen bereits Nebeneinkünfte in sechsstelliger Höhe kassiert. Spitzenverdiener ist (wahrscheinlich) der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler mit mindestens 509.000 Euro - seine ... Petry Insolvenz Diäten,
das interessiert mich nicht. Sie steht nicht in Regierungsverantwortung. Eure Absicht ist klar und für jeden durchschaubar. Es gibt Politiker in unserer Regierung die im Amt sind und Rekordnebeneinnahmen haben. >>Auch wenn Unions-Abgeordnete die höchsten Nebeneinkünfte bezogen: In anderen Fraktionen wurde ebenfalls gut verdient. Die SPD-Abgeordnete Daniela De Ridder beispielsweise hatte als freiberufliche Unternehmensberaterin für mehrere Hochschulen Bruttobezüge in Höhe von mindestens 57.500 Euro. Linken-MdB Dieter Dehm meldete als "Publizist, Autor und Liederschreiber" GEMA-Einkünfte von mindestens 15.000 Euro. Peter Meiwald von den Grünen bezog als Aufsichtsratsmitglied des Energieversorgers EWE AG mindestens 15.000 Euro. Unter dem Strich gibt es bei Linken und Grünen aber äußerst wenige Parlamentarier mit bezahlten Nebentätigkeiten.
Auffallend sind die extrem hohen Einkünfte der obersten Stufe 10 (mindestens 250.000 Euro), die einige Unionspolitiker meldeten. Der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler gab an, als Rechtsanwalt von einem (namentlich nicht genannten) Mandanten ein Honorar von mind. einer Viertelmillion Euro kassiert zu haben (tagesschau.de weist darauf hin, dass Gauweiler u.a. die Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch vertritt). Stephan Harbarth (CDU) erhielt vergangenes Jahr als Vorstandsmitglied der SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG ebenfalls Einkünfte von mindestens 250.000 Euro, genauso wie sein Fraktionskollege Hans Michelbach, der als Mitglied der Geschäftsführung bei der KIZ - MIBEG Group Unternehmensgruppe tätig ist. Ob diese Abgeordneten 250.001 oder eine Million Eruo verdient haben, erfährt die Öffentlichkeit nicht.
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