Deutschland nimmt zuviel Flüchtlinge auf....

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eröffnet am: 18.08.15 14:47 von: lehna Anzahl Beiträge: 26610
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18.12.16 17:50 #25901 Wie hoch sind
eigentlich die Kosten, die wir durch Türken, Italiener etc., die in den 60ern zu uns gekommen sind? Die Ihre Familien später nachgeholt haben, von denen heute die meisten unsere Sozialsysteme mit finanzieren. Auch damals haben sich viele Deutsche dagegen gesträubt. Ob doch den Leuten, die kommen erstmal eine Chance. Ich kann mir gut vorstellen, dass die erstmal die Arbeiten übernehmen für die es zuwenig deutsche Arbeitskräfte gibt wie z.B. in der Altenpflege. Da besteht enormer Bedarf. Natürlich müssen die Flüchtlinge bereit sein unsere Sprache zu lernen. Wer das verweigert, den kann man gerne wieder rauswerfen.  Aber gib den Menschen doch Chancen und Perspektiven. Was macht Dich so hart, dass du denen das verweigern willst.  
18.12.16 17:57 #25902 @ #25903: das waren Europäer, keine Arb.
18.12.16 18:00 #25903 Crossboy
Die meisten Flüchtlinge, die herkommen haben sicherlich ein besseres Benehmen und einen höheren Intellekt als Du. Ich empfinde "Gutmensch" übrigens als Kompliment. Das Gegenteil ist ein schlechter Mensch. Wenn Du Dich lieber zu denen zählst musst Du damit leben. Dass Menschen wie Du, die nicht einmal von der Wand bis zur Tapete denken können hier leben dürfen und andere nicht ist blöd, aber ich akzeptiere , dass Du ein Recht hast in diesen schönen Land leben zu dürfen. Gerecht finde ich das nicht ;-)  
18.12.16 18:01 #25904 @petrus: btw, warst Du schon einmal in Ar.
irgendwo?? Saudi Arabien? Golfstaaten?  
18.12.16 18:04 #25905 Du hast vielleicht Vorstellungen.
1. In der Altenpflege braucht man Fachkräfte mit einer hohen sozialen Kompetenz, die wiederum gute Kenntnisse der Sprache und der Kultur voraussetzt.

2. Wie kommst Du darauf, dass die Türken unsere Sozialsysteme finanzieren? Beispiel: Von den Türken bekommen 22.4% Hartz IV - ein drei Mal so hoher Anteil wie bei den Deutschen. 42,5 % haben eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Also: Auf zwei Einzahler in die Sozialversicherungen kommt ein Hartzie. Ob sich das für die Gesellschaft rechnet?    
18.12.16 18:05 #25906 @Petrus-99
jetzt mal Butter bei die Fische.

Bitte sag mir, warum nachfolgender Text Quatsch ist. Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir Europäer, bzw. unsere Eliten, dabei sind, langfristig unser eigenes Grab zu schaufeln:

http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/...nk-ich-an-afrika-in-der-nacht


 
18.12.16 18:13 #25907 Petrus
Falsch. Ich selber bin Inhaber und Chef eines mittelständischen Unternehmen mit knapp 50 Angestellten. Alles selber aufgebaut ohne fremde Hilfe. Trau einfach mal meiner Expertise.(-: Schulden, Altlasten führt man zurück wenn der Laden brummt und man baut IN DIESER ZEIT Polster auf für schlechte Zeiten. Deutschland macht es aber anders herum. Das kann nicht gut enden.Trotz günstigster Faktoren (schwacher Euro, Null Zinspolitik u.s.w.) haben wir unter Merkel kein Problem gelöst sondern nur neue geschaffen. Die demografischen Probleme haben sich verschärft und die spätere Rente für viele Menschen ist ebenfalls ein Witz. Strukturreformen die das Wort verdienen hat es ebenfalls nicht gegeben. Die Lohnnebenkosten incl. Abgaben und Gebühren sind mit die höchsten auf der Welt ohne das die Menschen davon etwas haben. Der Zufriedenheit mit der Lebensqualität ist in anderen europäischen Ländern wie Schweiz, Dänemark, Schweden, Österreich u.v.m. wesentlich höher. Also nur alleine innerhalb der EU sind in 11 anderen Ländern die Menschen zufriedener als in Deutschland...   http://m.spiegel.de/wirtschaft/service/a-1036626.html Deutschland kommt da erst auf den zwölften Platz. Deine Einschätzung meiner Persönlichkeit ist dem übermäßigen Konsum der Mainstreampresse zu verdanken. Wenn man den ganzen Tag liest das nur die dummen, abgehängten, unaufgeklärten, ängstlichen Menschen die konservativen Positionen vertreten dann glauben es halt die einfach strukturierten irgendwann. So hat in Deutschland schon immer Propaganda funktioniert mit den bekannten Folgen. Ich verzeihe Dir daher Dein falsches Bild über mich.(-;  
18.12.16 18:25 #25908 Der Vergleich
mit den Gastarbeitern der 60iger verbietet sich.

Die kamen weil es konkret Arbeit für sie gab. KEINER hat damals Sozialhilfe bekommen. Von denen heute kommt - von wenigen Ausnahmen abgesehen - keiner weil wir für sie Arbeit hätten. Sie sind fast alle auf Unterstützung angewiesen.  
18.12.16 18:37 #25909 Japan
hat nach dem zweiten Weltkrieg keine Gastarbeiter zu sich geholt. Die japanische Story hat trotzdem sehr gut funktioniert. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund unter den Arbeitslosen ist in Deutschland noch heute recht hoch. Ich vermute das der Anteil noch höher ist als die Statistiken es aussagen. Mit den Arbeitslosenzahlen wurde schon immer getrixt weil ein "gutes" Ergebnis den jeweils an der Macht befindlichen Parteien bei den Wahlen immer zugute kommt. Umschüler, ein Euro Jobber, Praktikanten u.s.w. gehen ja ebenfalls nicht in die Arneitslosenstatistik ein. Die derzeitig an der Macht befindlichen Parteien haben auch ein Interesse die Integrationsstory und deren Kosten zu beschönigen. Ich glaube daher keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe.  
18.12.16 19:03 #25910 Rang 12
Finde ich eigentlich ziemlich gut. Wenn man schaut wer da vor uns liegt, nämlich hauptsächlich die skandinavischen Länder und Österreich, Schweiz, Belgien, Luxemburg, NL. Überrascht mich wenig. Insgesamt ist die Zufriedenheit doch ziemlich hoch. Italien, Frankreich, Spanien, Polen, Großbritannien, Slowenien, Slowakei, die baltischen Staaten u.v.m. alle hinter uns.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...in-den-eu-laendern/
Bei der Arbeitslosenquote liegt DE sogar auf Platz 2 in Europa. Auch nicht so schlecht.
Du glaubst eine besondere Expertise zu haben, weil Du ein Unternehmen leitest? Sind wir hier bei "Wer hat den Längsten?" Ok, ich bin Marketingleiter in einem global agierendem Unternehmen mit 1.700 Mitarbeitern. Und jetzt? Hast Du jetzt mehr Respekt vor meiner Meinung? So ein Schwachsinn.
 
18.12.16 19:09 #25911 Teutonica
" Ich glaube daher keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe"
Dann ist es ja merkwürdig, dass Du hier andauernd Statistiken postest. Gerade erst die mit der Lebensqualität. Du glaubst Statistiken nur dann, wenn sie dir in dein geistiges Bild passen, oder?
Ich werde dir diesen Satz von Dir zukünftig unter jeden Post von Dir, der eine Statistik beinhaltet, setzen.  
18.12.16 19:22 #25912 Japan
Stimmt, nach dem 2. Weltkrieg hat man keine Gastarbeiter gebraucht. Man hat sich ja bereits 1910 zwei Mio koreanische Zwangsarbeiter geholt. Bergwerke, Rüstung und dann Wiederaufbau. Das ganze nicht unbedingt unter menschenwürdigen Verhältnissen.  
18.12.16 19:24 #25913 #25903 Petrus
...aber klar doch, die, die gerade erst zu uns gekommen sind, werden sich aus Dankbarkeit

glatt d´rum schlagen, wer dem gebrechlichen "Bio" im Alter den Arscx abwischen darf.

Rauchst du eigentlich?  
18.12.16 19:25 #25914 manchaVerde
Schon klar, aber sie waren unter einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung als Kanacken und Spaghettifresser verrufen. Es gibt leider einen stabilen, ausländerfeindlichen Anteil in Deutschland.  
18.12.16 19:30 #25915 HM
Ein Beruf in der Altenpflege besteht ja nicht nur daraus alten Menschen den Po abzuwischen. Ich weiß nicht, ob sich viele Polen wirklich darum reißen bei uns Spargel zu pflücken oder in der Altenpflege zu arbeiten. Trotzdem machen es seeehr viele. Deutsche findest du für diese schlecht bezahlten Jobs ja kaum noch.  
18.12.16 19:38 #25916 @Crossboy
Ich war mal 6 Wochen in Libyen. Motorradtour durch die Sahara. Echt geil. Warum?
Die Leute waren übrigens total happy mit ihren Gaddafi. Schulbildung, Krankensystem und das 6-fache Einkommen im Vergleich zu Ägyptern. Ist aber schon 20 Jahre her. Mandara-Seen:-). Unglaublich!  
18.12.16 19:44 #25917 Keine Ahnung, ob du nun wirklich Idealist b.
...Petrus, aber in dem Moment, wo real das Gegenteil deiner suggerierten Welt erlebt wird
(Mutti nennt das wohl "postfaktisch"), erreichen "Predigten" wie deine sogar eher das Gegenteil.

Diese Naivität, die aus deinen Postings herausquillt erzeugt tatsächlich, auch bei mir bisweilen,
eine Art von Aggression, die ich zuvor nicht kannte.

Das ist übrigens auch der Weg, den Mutti & Co. gehen.  

Und die Zeit wird zeigen, ob "euer" Weg der richtige war...
     
18.12.16 20:04 #25918 Aggressivität
Mach dir keine Sorgen. Geht mir andersrum oft genauso. Ich sehe eure Meinung aber nicht als naiv, sondern als gefährlich an.  
18.12.16 20:12 #25919 HM. Also ich bin ganz entspannt.
Wir schaffen das doch. So what......


Ferner haben wir die Angela. Und die ist doch super......

Also bitte..............keep cooooooooooooooooooooooooooooooooooool.  
18.12.16 20:14 #25920 Einige User müsst
Ihr bitte einfach ignorieren.

Ist besser für Eure Gesundheit. Nicht aufregen. Lohnt doch nicht.  
18.12.16 20:15 #25921 Die Zeit
wird es doch zeigen.

Entspannt Euch.  
18.12.16 20:19 #25922 Deutschland ist / wird doch so toll.
Ich freue mich so.

Ist das gut für unsere Polizei etc.?

Wir werden es sehen.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/...-Demonstration-in-Kiel.html

"Kiel (dpa/lno) - Bei Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern einer Demonstration gegen die jüngsten Terroranschläge in der Türkei und einer prokurdischen Gegendemonstranten sind am Sonntag in Kiel mehrere Personen verletzt worden."  
18.12.16 20:19 #25923 Wieso eigentlich in Kiel?
Ist doch so schön tolerant und weltoffen?!  
18.12.16 20:21 #25924 #25920
...umgekehrt sind wir uns dann ja sogar einig. Aber ich war halt so nett, "gefährlich" durch
"naiv" zu ersetzen.

Ich stehe halt nicht auf diesen humanistisch-moralischen Imperialismus. Drum war ich auch
nicht beim Bund (;

@Tira, hast eigentlich recht.  Aber sollte sich "uns Petrus" tatsächlich genau so über
"uns" aufregen wie wir über ihn, so hätten wir ja zumindest eine Gemeinsamkeit.
 
18.12.16 20:21 #25925 Petrus
Du scheinst das diesbezügliche humoristische  "geflügelte Sprichwort" bezüglich Statistiken  nicht zu kennen. Zu Humor scheinst Du wohl wenig Zugang zu haben wie? Warum immer so verbissen...Japan hat im zweiten Weltkrieg ähnlich wie Deutschland viele Millionen Menschen verloren die natürlich beim Aufbau der japanischen Wirtschaft gefehlt haben. Japan war auch Ziel großer Zerstörungen... Nagasaki und Hiroshima sagen Dir bestimmt etwas. Darüber hinaus war Japan auch Ziel konventioneller Bombenangriffe. Dein Hinweis auf die Arbeit von koreanischen Arbeitern viele Jahrzehnte vor den Zerstörungen im zweiten Weltkrieg ist schwach. Die japanische Situation war vergleichbar mit der deutschen. Das japanische Wirtschaftswunder wurde in jedem Fall ohne Gastarbeiter erreicht. Auch erst in den 60 ziger Jahren wurde der Zuzug von Gastarbeitern nach Deutschland  bedeutsam. Zu diesem Zeitpunkt war das deutsche Wirtschaftswunder aber schon lange am laufen. http://m.bpb.de/politik/grundfragen/...ch-deutschland-nach-1950?p=all  
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