Wiederkunft Christi.

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neuester Beitrag:  14.10.25 15:53
eröffnet am: 17.02.10 11:55 von: union Anzahl Beiträge: 289
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07.06.22 18:20 #276 Ach komm Monarchie braucht doch kein
Mensch mehr….und König Jesus hört sich doch zu albern an…eher Nok Der Erste oder auch der Große.  
07.06.22 18:36 #277 Es wäre an der Zeit...
dass mal jemand kommt und gründlich aufräumt!

Weg mit Ausbeutern, Profiteuren, unfähigen Politikern, Kriegstreiber, Leugnern & Lügner, Wahrheitsverdreher und Falschaussager.

Liste könnte noch endlos weitergeführt werden.


Aber das ist nur meine Hoffnung, hab da keinen Termin!


LdV  
07.06.22 18:42 #278 #273
Was kommt nach Putin,s Bombe.  
02.10.25 19:48 #279 Die 4 zeitlichen Thesen zur Widerkunft Christi

These 1:  (Das Gleichnis vom Feigenbaum)

Der Text dazu Matth. 24,32-34:
"An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.Ebenso auch: wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.
Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht".

Der "Feigenbaum" ist das Bild für Israel. Wenn "seine (Israels) Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben" bedeutet, dass Israel beginnt zu erblühen. Und genau dies geschah 1948 mit der Existenzgründung des Staates Israel. Seit 1948 wächst und gedeiht Israel...!!
Und "dieses Geschlecht/Generation wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht" bedeutet, dass die 1948er Generation nicht sterben wird bis das Endzeitszenario, von dem Jesus im 24. Kapitel spricht, geschehen wird und Jesus wiederkommt.
Das heißt schon einmal: 1948 plus maximalst 80 Jahre; das wären 2028. Und das ist weder Tag noch Stunde in der zeitlichen Angabe.

These 2:  (Die Zeitalter der Erdgeschichte)

Ich weiß auch nicht, wer diese Epochen herausgefunden hat und wann ich diese einmal gelesen habe, aber sie blieben mir ungewöhnlicher Weise immer im Gedächtnis.
Es geht dabei um die "Zeit unter dem Gesetz", die "Zeit unter den Propheten" und um die "Zeit unter der Gnade". Seit Beginn der Schöpfung gab Gott den Menschen die Regeln (Gesetz), die das Miteinander mit Gott in seiner geistlichen Welt und das Untereinander in der irdischen Welt regeln sollten.
Danach kamen prophetische Weisungen hinzu, die eng mit dem Glauben verbunden sind. Seit der Verheißung für Abraham bekamen die Prophetien immer mehr Bedeutung in der Beziehung von Gott zu dem Menschen.
Das dritte Zeitalter ist das Zeitalter der Gnade. Seit der Taufe Jesu (gleichzeitig das Abtreten des letzten Propheten (Johannes der Täufer)) begann dieses Zeitalter.
Zeitlich gesehen umfasst jedes der Zeitalter 2000 Jahre. Schöpfung bis Abraham ca. 2000 Jahre, bis Jesus ca. 2000 Jahre und bis zur Wiederkunft 2000 Jahre. D.h., Geburt Jesu liegt historisch ermittelt bei ca.3 v.Chr., die Taufe Jesu im Jordan, dann bei ca. 27 n.Chr. Also die 2000 Jahre Gnadenzeit enden so ungefähr bei dem Jahr 2027! +- ein paar Jahre, da die Geburt Jesu nicht eindeutig zu bestimmen ist. Ebenso kann die Gnadenzeit auch erst ab Pfingsten (ca.30-33 n.Chr.) begonnen haben.


These 3:  (Die Zeitangaben direkt aus der Bibel)

Sehr interessant wird es, wenn man die in der Bibel selbst angegebenen Jahreszahlen zusammenzählt.
Das klappt ganz gut. Und man kommt durch bis nach Josua. Von da ab kann man historische Werte nehmen, die genau genug sind.
Aber Vorsicht. Früher wurden Mondjahre und nicht Sonnenjahre gezählt. Also muss man die biblischen Daten noch in Sonnenjahre umrechnen...!

Zumindest komme ich durch diese Methode auf wenig mehr als 6000 Jahre. Und da die Ungenauigkeit hier bei mindestens +-50 Jahren liegt,, können wir auch hier durchaus vor dem 6000sten Jahr nach der Schöpfung liegen.


These 4:  (Die 2300 Jahre aus Daniel 8)

Dan.8,13.14: "Wie lange soll nach der Vision das tägliche Opfer unterbunden und das Heiligtum durch frevelhafte Entweihung verödet sein?" Und er sprach zu mir: Bis zu 2300 Abenden und Morgen; dann wird das Heiligtum gerechtfertigt/geweiht werden."

In der Vision Daniels wird erst durch das Wachsen des „kleinen Horns“ (klein beginnend) das Wegnehmen des täglichen Opfers und die Verwüstung des Heiligtums erwähnt. Und dieses "kleine Horn" ist das Römische Reich, das erst 270 v.Chr. in ganz Italien Gestalt annahm: https://de.wikibooks.org/wiki/...r_ganz_Italien_(275_bis_270_v._Chr.)

Herrschaft über ganz Italien (275 bis 270 v. Chr.)

Ohne starken Gegner gelang es Rom nun, alle verbliebenen unabhängigen Stämme und Städte Süditaliens niederzuwerfen, und sie in sein Bundesgenossensystem einzugliedern. Auch alle Samnitenstämme traten einzeln in Bündnisverhältnisse zu Rom."

270 v. Chr.: Rom herrschte nun über das ganze festländische Italien.


Die 2300 "Tage" bedeuten in prophetischer Sicht (wie auch in den anderen Prophetien Daniels) 2300 Jahre.


Und Rom (das Römische Reich und auch das Papsttum) ist maßgeblich an der frevelhaften Entweihung des Heiligtums beteiligt. Rom speziell um 70n.Chr. mit der Zerstörung des Jüdischen Tempels in Jerusalem und das Papsttum mit den schrecklichen Hinrichtungen der Gläubigen, die nicht das annahmen, was der Papst vorgab. Die römisch katholische Kirche hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen, als in den beiden Weltkriegen umgekommen sind. Auch heute noch ist die röm. kath. Kirche durch und durch antichristlich (okkult)... Heiligenverehrung... Marienanbetung... Beichte (Sündenvergebung durch den Priester)...

Also 2300 Jahre nach dem "Beginn" des Römischen Reiches wäre ca. das Jahr 2030. Dort soll also "das Heiligtum wieder geweiht werden". Und genau mit der Widerkunft Christi wird das Heiligtum (die Gläubigen im Neuen Testament) wieder hergestellt werden, weil Jesus mit seinen Heiligen ab diesem Zeitpunkt für 1000 Jahre regieren wird (Offb.20,4).

Und diese 1000 Jahre sind das Zeitalter des Friedens (Friedensreich) und vervollständigen Punkt "2. die drei Zeitalter":
Das Zeitalter "unter dem Gesetz" von 0-2000nach Schöpfung
Das Zeitalter "unter den Propheten" von 2000 bis 4000 n. Schöpfung
Das Zeitalter "unter der Gnade" von 4000 bis 6000 n. Schöpfung
Und jetzt noch das Zeitalter "unter dem Frieden" von 6000 bis 7000 n. Schöpfung


LG
union

 
02.10.25 19:58 #280 Nö !
Niederkunft" ist ein gehobener Begriff für die Geburt eines Kindes.30788748  
12.10.25 23:24 #281 Immer daran denken,
dass die Wiederkunft Christi keine Geburt mehr sein wird, sondern eine persönliche Rückkehr des Sohnes Gottes von seinem Vater direkt auf die Erde.

Im direkten Sinne ist es keine Niederkunft mehr, obwohl die Zeichen vor seiner Wiederkunft als Wehen bezeichnet werden:

"Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen..." Offb.8,13

Hier spielt Gott am Ende der Gnadenzeit auf den Anfang der Gnadenzeit an. Er vergleicht die Wehen Marias vor der Geburt Jesu mit den Wehen in der Endtzeit vor der Wiederkunft Christi.

Interessant, nicht?  
13.10.25 10:56 #282 Persönliche Rückkehr?
Tja, ich gebe zu,
ich bin's.

Wat nu?  
13.10.25 21:51 #283 "ich bin's" ...
... schließt sich in dem Moment aus, in dem es geschrieben wird, weil die Wiederkunft Christi in einem Moment für alle seine Nachfolger sichtbar wird. Und da es nicht sichtbar geworden ist, kannst Du nicht der Messias sein...
... Jesus selbst hat schon zu seinen Lebzeiten davor gewarnt ( Mt.24,5: "Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! und sie werden viele verführen.").

Seine Wiederkunft:
- ist auf Tag und Stunde nicht voraussagbar
- werden alles seine Nachfolger sofort mitbekommen und die meisten Menschen in der Folge ebenso33357246  
13.10.25 22:13 #284 Welche Nachfolger, bitte?
"..für alle seine Nachfolger sichtbar wird."
"werden alles seine Nachfolger sofort mitbekommen "
Also, ich hab's mitbekommen,
Du nicht ?  
13.10.25 23:07 #285 Mmmh...
... Du, goldik, hast mitbekommen, dass Jesus Christus wiedergekommen ist?
 
14.10.25 02:26 #286 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 14.10.25 13:20
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
14.10.25 09:47 #287 Hallo Guinness
" Lass solche Typen links liegen @Union
Sie sind ungläubig und voller Hass. "

Das mag sein, doch ist Jesus Christus für alle Menschen gestorben und jeder hat die Möglichkeit, so lange er auf der Erde lebt, umzukehren. Gottes Herz ist voller Gnade und ich werde mich hüten, einen anderen Menschen wegen seines Verhaltens zu verurteilen.

Jeder Mensch kann seine Sünden bekennen und an Jesus abgeben und dadurch den Zugang zu Gott erhalten. Und so lange Jesus noch nicht wiedergekommen ist und der Mensch auf Erden lebt, besteht diese Möglichkeit der Umkehr.

Wir leben noch in der Gnadenzeit. Und da ist das alles noch möglich.

Die Entscheidung dazu fängt bei jedem im Kopf an...  
14.10.25 10:58 #288 Guten Morgen union
Entschuldigung, für die kleine Neckerei.
Leb Dein Leben, im Einklang mit den anderen
Gläubigen und, hoffentlich,
auch den Ungläubigen,
meinen Segen hast Du !

(Voller Hass bin ich nicht,
im Gegenteil)  
14.10.25 15:53 #289 Alles klar ... hab ich mir schon gedacht :-)
Dir auch noch eine gesegnete Zeit und viel Erfolg beim Investieren.

LG
union  
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