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1. Strässer war damals Jungedemokrat - also in der FDP
2. Kinderhilfswerk gibt Grünen Rückendeckung Der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, warnte in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" davor, das Thema im Wahlkampf zu missbrauchen. Es sei für politische Auseinandersetzungen ungeeignet, betonte Krüger. Die Grünen seien heute über jeden Zweifel erhaben und hätten sich von den früheren Positionen eindeutig distanziert. Sie hätten sich allerdings "zu spät einer notwendigen Aufklärung ihres Verhaltens und ihrer Programmatik in den frühen Jahren der Parteigründung gestellt", erklärte Krüger, der früher SPD-Politiker war.
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/...mokraten.html#disqus_thread
3. Klecha kritisiert die Union Politikwissenschaftler Klecha sagte der "Berliner Zeitung", CDU und CSU hätten noch vor nicht langer Zeit Vergewaltigung in der Ehe oder die Züchtigung von Kindern nicht für strafwürdig befunden. Teile der Union hätten zudem die Colonia Dignidad in Chile unterstützt, in der es schwerste Fälle von Folter und sexuellem Missbrauch von Kindern gegeben habe.
"Diejenigen, die jetzt anfangen, moralische Maßstäbe zu formulieren, müssen aufpassen, dass es ihnen hinterher nicht so geht wie jetzt den Grünen, sagte Klecha. "Man muss die Hürde, die man sich selbst legt, im Zweifel auch überspringen können."
Sein Kollege Walter, Leiter der Forschergruppe, hält Rücktrittsforderungen für unsinnig. "Ich würde allen Parteien in der Frage raten, den Mund nicht zu weit aufzumachen." Klecha sagte, die Reaktion des selbst unter Druck geratenen Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin auf die Vorwürfe sei angemessen gewesen. Dieser hatte es mehrfach als Fehler bezeichnet, dass in einem von ihm mit verantworteten Kommunalwahlprogramm der Göttinger Grünen-Liste Agil von 1981 Straffreiheit für gewaltfreien Sex mit Kindern gefordert wurde. |