https://www.stern.de/wirtschaft/news/...iarden-wert-sind-9350496.html
"Wie radikal sich die Machtverhältnisse umgekehrt haben, zeigt auch die historische Anekdote um die Daimler-Beteiligung an Tesla. 2009 stand Elon Musk mit seiner Elektroautorevolution kurz vor der Pleite, bevor diese überhaupt aus den Startlöchern gekommen wäre. Mit dem Roadster hatte Tesla zwar einen viel bewunderten E-Sportwagen vorgestellt, verdiente jedoch noch lange kein Geld und hatte seit der Finanzkrise auch Mühe, welches aufzutreiben.
Zu den Geldgebern, die dem chronisch klammen Start-up aus der Klemme halfen, zählte damals auch Daimler. Eine Investition von 50 Millionen Euro reichte den Schwaben aus, um 9,1 Prozent an Tesla zu übernehmen. Für den deutschen Autoriesen war das Spielgeld, dank der parallel vereinbarten Kooperation erhielt der Traditionshersteller zudem ein paar Einblicke, was die gehypten Amerikaner da so trieben."
Mit Spielgeld würde ich bis auf weiteres dabeibleiben, auch wenn sich die Geschichte mit Lucid so nicht wiederholt.
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