kennt ihr die geschichte vom bauern, seinem sohn und dem esel?
ein bauer und sein kleine sohn wollen auf den markt- den tragesel verkaufen. sie machen sich auf den weg. der bauer setzt den buben auf den esel und geht nebenher. da kommt ein passant des weges und sagt: na hör mal, bauer, dein sohn hat junge beine, wieso sitzt du denn nicht am esel und er läuft? so ist es sicher besser. der bauer nimmt seinen sohn vom esel, setzt sich selbst drauf. alle gehen weiter. da kommt wieder ein passant: hör mal, bauer, was fällt dir denn ein, so egoistisch zu sein, dein armes kind muss rennen, außerdem bist du viel zu schwer für den esel. also tauschen die beiden wieder. wieder kommt ein passant: also hör mal, das ist ein TRAGesel, da rennt einer von euch nebenher und der esel hats gut. da settz sich der bauer zu seinem buben dazu auf den esel. wieder ein passant: was macht ihr denn da? sitzen beide auf dem armen tier- das arme geschöpf hats bei euch aber wirklich nicht gut. so steigen beide ab und laufen neben dem tier. wieder ein passant (ein ganz militanter): na hört mal, das arme tier, wird eh gleich verkauft werden und ihr macht ihm seine letzten stunden nicht schön, ihr müsst herzlose menschen sein.
das ende vom lied: bauer und sohn tragen den esel.
so ist es oft im leben, finde ich 
deswegen: ohren zu bei der meinugn anderer 
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