Dr. Marcus Schindler, Head of Cardiovascular and Metabolic Diseases iMed von AstraZeneca, fügte hinzu: 'Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen gehören zu AstraZenecas drei wichtigsten therapeutischen Gebieten. Unsere Forschungs- und Entwicklungsbemühungen in diesem Bereich richten wir insbesondere auf potenzielle neue Behandlungsmöglichkeiten für diabetische Nephropathie sowie schwere und chronische Nierenerkrankungen. Unser Ziel ist es, effektive Behandlungsmethoden zu identifizieren und zu entwickeln, die den Rückgang der Nierenfunktion von Patienten mit Nierenerkrankungen stoppen oder verlangsamen können. Diese neue Kollaboration ergänzt unsere Forschungsbemühungen im Bereich Nierenerkrankungen. Evotec hat eine führende Wirkstoffforschungsplattform im Bereich Nierenerkrankungen aufgebaut und ist sehr gut aufgestellt, um gemeinsam mit uns hochinnovative Wirkstoffkandidaten zu generieren, um Patienten schneller neue Therapeutika anbieten zu können.
Zitat aus der Evotec Homepage
Die Frage ist nun, ob Evotec wirklich das Nonplusultra in diesen Bereichen ist und ~700 Mio. € ein angemessener Wert für eine Übernahme wäre? Ich persönlich kann es mir aber nicht vorstellen, dass es dazu kommt. Evotec arbeitet doch mit dem who is who der pharmabranche zusammen und entwickelt für diese. Das würde doch heißen, dass alle anderen Projekte mehr oder weniger für die Katz sind. Oder würde AZ durch eine Übernahme in andere Forschungsbereiche eindringen können und so "quasi" den anderen in die Suppe spucken? Wenn das so wäre, ich kenn mich da aber nicht wirklich aus, macht das schon Sinn. Aber damit würde sich Janssen oder Bayer usw. nicht zufrieden geben und würden vll. auch um Evotec kämpfen? Alles nur gemunkel, aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass es soweit kommt. |