will ja nicht wie ein Schullehrer hier auftreten ..radler. Hoffe Du hast Aktien und keine Derivate von Heideldruck. Bei Derivaten sollte man jederzeit reagieren können. Also Freizeit ist da nicht. Wobei jederzeit hier auch tügerisch ist. Rauscht ein Kurs mal so richtig runter, wird man als privater im Derivatehandel eh ausgeblockt. Mein Blick richtet sich auf fundamentale Dinge. Beobachten, ob es gelingt provitable Produkte zu produzieren. Wenn ich es noch richtig im Hinterkopf habe, hat das Großformat (GGF) in der letzten Abrechnung 40 Millionen Minus erwirtschaftet. Ein Millionen Grab, nicht nur im letzten GJ. Die Tragik dabei ist, dass diese Bolyden bei Kennern in den höschsten Tönen gelobt werden. Noch tragischer dass viele mittelständischen Druckereien diese nicht finanziert bekommen. Die neuen Haie am Druckmarkt, das sind die, welche sich per Fernsehwerbung im Sport eindrucksvoll in Szene setzen mischen den Markt auf. Mit Innnovativen Produktionsabläufen sind diese Multi Online Großdrucker in der Lage jede konservative Druckerei im Preis zu schlagen. Es kamen Mechanismen zu Gange die bei Heidelberg total verpennt wurden Die neuen am Markt der Drucker konnten Zuwäches vorweisen. So was gefällt der Bankenmafia. Die wurden großzügig finanziert. So ausgestattet konnten die Heidelberg bei Verkaufgesprächen unter Druck setzen. Heidelberg musste unter Herstellkosten verkaufen. Der Kreis derer welche sich solche Investitionen leisten können ist ausgedünnt. Das sterben der kleineren mittelständischen Druckereien wurde durch dieses Szenario beschleunigt. Deren Machinenpark (Mittelformat und 102 Reihe) landet zu Schleuderpreisen auf dem Gebrauchtmarkt. Die Folge, dort wo diese Machinen bei Heidelberg auch mal im Dreischichtbetrieb montiert wurden, ist es sehr still geworden. Der Wahnsinn bei Heidelberg, immer größere, immer schnellere Druckwerke zu bauen, hat den eigenen profitablen Markt zerstört. Von mir jetzt in wenigen Zeilen geschrieben. Meine aber erkannt zu haben weshalb Heidelberg totkrank ist. |