"Wenn Gold flüstert, horcht die Welt auf!"

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neuester Beitrag:  25.04.21 01:03
eröffnet am: 21.03.15 10:36 von: Ilmen Anzahl Beiträge: 11546
neuester Beitrag: 25.04.21 01:03 von: Garrit Thomas Leser gesamt: 2860089
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17.06.20 14:25 #10976 Merkels düsterer Ausblick
Mit einem düsteren Ausblick auf die deutsche Wirtschaft hat Kanzlerin Angela Merkel (65, CDU) die Abgeordneten der Unionsfraktion am Dienstag Nachmittag verstört.

Auch wenn sie sichtlich bemüht war, das Lagebild immer wieder mit optimistischen Wendungen einzufangen: Das Lagebild, das sie projizierte, ist düster.

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/...sionToLogin.bild.html

Interview Marc Faber : https://youtu.be/-k1AwljsWgo
 

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17.06.20 14:39 #10977 Japans Exporte brechen ein
Japans Exporte sind im Mai so stark eingebrochen wie seit der weltweiten Finanzkrise 2009 nicht mehr. Wie die Regierung in Tokio mitteilt, sind die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 28,3 Prozent auf 4,2 Billionen Yen (rund 35 Milliarden Euro) gefallen. Experten hatten einen Rückgang von 26,1 Prozent prognostiziert. Die nach den USA und China drittgrößte Volkswirtschaft der Welt war bereits im ersten Quartal in die Rezession gerutscht – zum ersten Mal seit viereinhalb Jahren. Im März lag das Minus bei den Ausfuhren noch bei knapp 12 Prozent, im April bei knapp 22 Prozent. Experten erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Quartal auf das Jahr hochgerechnet um mehr als 20 Prozent abstürzen könnte.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-06/...n-exporte-usa-autoindustrie

Das lange U-Tal: https://youtu.be/-k1AwljsWgo?t=1189  

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17.06.20 16:18 #10978 Die Fallhöhe wurde erhöht
https://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/..._id_12110057.html

Zitat:
"Maßnahmen helfen der Konjunktur nicht: Mit den Konjunkturprogrammen habe man damit „lediglich die Fallhöhe nach oben justiert“, so Friedrich. „Die Maßnahmen sind ja historisch. All das wird nicht funktionieren. Wirtschaftshistorisch hat es noch nie geklappt, dass man eine Krise lösen kann durch Geld drucken. Wir erkaufen uns teuer kurzfristig Zeit. Es ist eine Schadens-Maximierung”, sagt Friedrich"

Und die Börsen gehen ab wie Schmitz-Katze. Toll.

Genießen wir den Sommer 2020. Der Sommer 2021 könnte nicht mehr so sonnig werden.

 

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18.06.20 16:07 #10979 Deutsche Bank bestätigt grössten Goldprodu.
Deutsche Bank bestätigt gestern Mittwoch, 17.06.2020 den weltgrössten Goldproduzenten mit BUY und Kursziel von $74:

https://www.investing.com/news/...y-rating-for-newmont-mining-2204426

https://finance.yahoo.com/quote/NEM?p=NEM  
19.06.20 09:17 #10980 Wirecard: Plötzlich waren's nur noch 29-Dax.
Ich hoffe einige wachen nun auf, die bisher immer noch nicht verstehen wollen, dass eine neue Zeitrechnung begonnen hat und wahrer Wohlstand in Zukunft nicht über das Hin und Her transferieren von wertlosen Papierfetzen oder "elektronischem Papiergeld", sondern über physisches Gold führt.

Es wird auch garantiert nicht der letzte DAX-Konzern gewesen sein, der in der Coronavirus-Finanzkrise 2020 das Anfang vom Ende einläutet und aus Sicht der Aktie, das zeitliche segnet.

Auf der Todesliste stehen potenziell mindestens noch eine Deutsche Bank, gefolgt von Commerzbank sowie im schlimmsten Falle auch noch einer oder alle Auto-Titel wie Daimler, VW, Continental oder BMW.

Das Schlachtfest hat längst begonnen......

Nur Gold wird uns den Weg in die Zukunft zeigen!  

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19.06.20 14:21 #10981 Goldaktie Die Ruhe vor dem Sturm
19.06.20 16:07 #10982 Legalen Bilanzbetrug für Banken wird verlän.
Eine entscheidende Aussage der Bankenaufsicht aus März rettet derzeit womöglich zahlreiche Banken vor dem Kollaps, und das, ohne das wir alle es merken. Denn da verkündete die BaFin mitten in der Coronakrise die große Erleichterung für die Banken. Man sagte den Banken, dass ein Schuldner “nicht zwingend als ausgefallen einzustufen ist, wenn bei einem Kredit Kapitaldienst und Zinsen in Folge des Corona-Virus gestundet werden”. Konkret heißt das: Im Normalfall muss die Bank Kredite (aus ihrer Sicht Vermögenswerte) als Verlust abschreiben, wenn die Schuldner nicht mehr zahlen können.

Banken können weiterhin saubere Bücher ausweisen....

https://finanzmarktwelt.de/...zbetrug-fuer-banken-um-3-monate-171071/  

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19.06.20 16:35 #10983 Auswirkungen einer Hyperinflation
Bei einer Inflation von 50 % pro Monat, was eine noch milde Form der Hyperinflation wäre, lösen sich alle Nominalvermögen in wenigen Monaten in Luft auf: Bargeld, Sparbücher, Lebensversicherungen, Betriebsrentenansprüche, Rentenanwartschaften, Anleihen, Tagesgeld, Commercial Paper, Rentenfonds, Bausparguthaben.

https://www.wochenblick.at/...-grosse-verlierer-der-wirtschaftskrise/  

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19.06.20 16:49 #10984 Ich gehe davon aus, dass 14 % aller Anleih.
und 30 % aller Kredite derzeit nicht bedient werden. Die Banken haben also im Euroland aller Wahrscheinlichkeit nach derzeit bereits ihr Eigenkapital mehrmals für Risikoverluste verbraucht.

Das notwendige Rettungskapital schätze ich auf 10 Billionen Euro, was auf eine Vervierfachung der Zentralbankgeldmenge hinausläuft. Selbst unter der Annahme, dass die Pleiten die Giralgeldbasis schmälern, führt das zu einer gewaltigen Ausdehnung nachfragefähiger Geldmenge bei gleichzeitig fallendem Produktangebot aufgrund des Lockdowns und der Entkopplung der globalen Lieferketten.

https://www.wochenblick.at/...-grosse-verlierer-der-wirtschaftskrise/  

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19.06.20 17:01 #10985 Frankreich: Militär marschiert in Dijon ein
Dijon ist die Hauptstadt der geschichtsträchtigen Region Burgund. Die Region ist nicht nur für exzellente Weine bekannt sondern auch eine Wiege der europäischen Hochkultur. Mittlerweile ist Dijon Kriegsschauplatz für importierte Konflikte zwischen kriminellen Moslems aus Nordafrika und Tschetschenien. Was die Weltpresse bei Donald Trump als undemokratisch und Ding der Unmöglichkeit kritisierte, wird in Frankreich nun völlig ausgeblendet. Denn Emmanuel Macron hat die Armee in Bewegung gesetzt, um die Stadt wieder unter Kontrolle zu bekommen.

https://www.wochenblick.at/...reich-militaer-marschiert-in-dijon-ein/  

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19.06.20 20:06 #10986 Denken verboten
Offenbarungseid der Notenbanken! https://youtu.be/Ed9077UuElM  

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19.06.20 20:54 #10987 USA mit 3 Billionen neuen Schulden seit Fe.
Notenbanken im Total-Rausch

Die Notenbanken sind im totalen Rausch. Und was machen sie mit all dem neu gedruckten Geld, das aus dem Nichts kommt? Direkt oder indirekt Staatsschulden kaufen, kommunale Schulden, an Banken Geld leihen. Und jüngst entschied man sich noch bei der Fed US-Unternehmensanleihen aufzukaufen! Laut jüngsten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell sind die Konjunkturaussichten ja düster, von daher wird jetzt gepumpt und gekauft, bis der Arzt kommt (vereinfacht ausgedrückt). Treten nun nach und nach alle Horrorszenarien ein, die von den “bösen Crash-Gurus” seit mehreren Jahren “gepredigt” werden?

https://finanzmarktwelt.de/...nen-neuen-schulden-seit-februar-171063/  

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19.06.20 22:16 #10988 Libanon: Proteste gegen Währungsverfall
Die starke Inflation und die schlechte wirtschaftliche Lage im Libanon haben erneut Hunderte Demonstranten auf die Straßen getrieben. In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/...ngsverfall-100.html


Währungsverfall: Chaotische Szenen im Libanon

Der Verfall des libanesischen Pfunds hat vor Wechselstuben in der Hauptstadt Beirut und anderen Orten zu langen Schlangen und teils chaotischen Szenen geführt.

https://orf.at/#/stories/3170264/  

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22.06.20 16:16 #10989 Alles spricht fuer Gold und Minenaktien
Im aktuellen politischen und ökonomischen Umfeld spricht momentan alles für Gold und Goldminenaktien.
Der weltgrösste Goldproduzent Newmont Mining (NEM) nähert sich den Sixties:

https://finance.yahoo.com/quote/NEM?p=NEM

Das durchschnittliche Kursziel von momentan $74 dürfte demnächst nordwärts revidiert werden - spätestens mit den im Juli anstehenden Quartalszahlen.........  
22.06.20 16:17 #10990 Alles spricht fuer Goldminenaktien und Gold
Im aktuellen politischen und ökonomischen Umfeld spricht momentan alles für Gold und Goldminenaktien.
Der weltgrösste Goldproduzent Newmont Mining (NEM) nähert sich den Sixties:

https://finance.yahoo.com/quote/NEM?p=NEM

Das durchschnittliche Kursziel von momentan $74 dürfte demnächst nordwärts revidiert werden - spätestens mit den im Juli anstehenden Quartalszahlen.........  
22.06.20 20:22 #10991 Solange
Frau Merkel unsere beliebteste Politikerin ist kann es den Leuten ja noch nicht so schlecht gehen. Mit den Erlösen aus dem Kampf gegen die Klimakrise werden wir unsere Zukunft und Wohlstand sichern. Wir haben damit weltweit ein Alleinstellungsmerkmal für Gehirnschwund. Ob einem Edelmetalle helfen ist Abhängig davon ob die öffentliche Ordnung aufrechterhalten werden kann.  

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23.06.20 11:56 #10992 Verunsicherung um Handelsabkommen
am Montag von den Äußerungen des Handelsberaters des Weißen Hauses Peter Navarro. Dieser hatte gesagt, das Handelsabkommen zwischen den USA und China habe sich erledigt. Später ruderte Navarro jedoch zurück und erklärte, sein Kommentar sei aus dem Kontext gerissen worden. Auch US-Präsident Donald Trump versicherte, dass der Phase-Eins-Deal völlig intakt sei.

https://www.ariva.de/news/...erunsicherung-um-handelsabkommen-8526040  

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23.06.20 17:11 #10993 Goldpreis und Ölpreis steigt
Goldpreis steigt – frische Konjunkturdaten Daten helfen!
https://finanzmarktwelt.de/...he-konjunkturdaten-daten-helfen-171364/

Ölpreis steigt weiter! Wichtige Marke genommen, Irritation stört nur kurz..
https://finanzmarktwelt.de/...mmen-irritation-stoert-nur-kurz-171328/

Gold und Öl im Aufwärtstrend -  ohne Limit jagt der Ölpreis dem Gold hinterher.

Die Asset price inflation voll im Trend.  

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23.06.20 17:22 #10994 Gold ist in Euro gerechnet so teuer wie nie.
wegen der weltweiten Konjunkturprogramme, die Schuldenberge der Staaten und die Geldmengen weiter anschwellen, sind Experten überzeugt, dass die Hausse erst am Anfang steht.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...-stehen-1029292506  

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23.06.20 21:55 #10995 Der Große Bluff Der Eliten
23.06.20 22:22 #10996 5 Gründe warum Gold weiter steigen wird
24.06.20 13:47 #10997 Gold : 7 Jahres-Hoch - Tendenz steigend
Die Bullen haben beim Goldpreis wieder das Ruder übernommen. Nachdem der Goldpreis gestern ein frisches Sieben-Jahres-Hoch erreicht hat, sattelt das Edelmetall heute noch einmal einige Dollar oben drauf. Aus fundamentaler Sicht scheinen einige Anleger aus Furcht vor einer zweiten Corona-Welle in den sicheren Hafen Gold zu fliehen. Dazu tendiert auch der Dollar schwächer. Doch wichtiger: Der Ausbruch hatte sich charttechnisch abgezeichnet und Gold folgt bislang dem charttechnisch vorgegebenen Pfad.

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0202999.html?feed=ariva  

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24.06.20 16:17 #10998 Goldpreis steigt auf 8-Jahreshoch - Handelsk.
was ist der wahre Grund der Rally?

Handelskrieg: USA wollen neue Zölle gegen EU – Aktienmärkte fallen : https://finanzmarktwelt.de/...e-gegen-eu-aktienmaerkte-fallen-171453/

Der Goldpreis steigt weiter an. Mit jetzt 1.772 Dollar notiert das Edelmetall auf dem höchsten Stand seit acht Jahren. Dennoch fehlt (wie gesagt in US-Dollar) noch etwas um das Allzeithoch bei 1.921 Dollar aus dem Jahr 2011 zu erreichen. Der folgende Chart zeigt den Goldpreis-Verlauf der letzten zehn Jahre. In Euro hatte Gold schon im Herbst 2019 neue Allzeithochs erreicht, und dann seit Januar diesen Jahres immer neue Höchststände. Aber am Weltmarkt, da schaut man auf die entscheidende Notierung in US-Dollar.

https://finanzmarktwelt.de/...s-ist-der-wahre-grund-der-rally-171414/  

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24.06.20 17:04 #10999 IWF mit düsterem Bild zur globalen Konjunk.
Prognose abwärts korrigiert

Der IWF hat vor wenigen Minuten ein Update zu seinem “World Economic Outlook” veröffentlicht. Die wichtigste Aussage darin lautet, dass man für das weltweite Wirtschaftswachstum für 2020 ein Minus von 4,9 Prozent prognostiziert, 1,9 Prozentpunkte unter der Prognose des World Economic Outlook aus April 2020. Die COVID-19-Pandemie hat sich in der ersten Hälfte des Jahres 2020 negativer auf die Wirtschaftstätigkeit ausgewirkt als erwartet, und die Erholung wird voraussichtlich allmählicher verlaufen als zuvor prognostiziert, so der IWF. Für 2021 erwartet man ein globales Wachstum von 5,4 Prozent. Insgesamt würde dies das BIP 2021 um 6,50 Prozentpunkte niedriger ausfallen lassen als in den Prognosen vom Januar 2020, die vor dem COVID-19-Ausbruch angenommen wurden.

https://finanzmarktwelt.de/...ur-prognose-abwaerts-korrigiert-171496/  

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24.06.20 17:38 #11000 Corona-Pandemie lässt Weltwirtschaft einbre.
Die Weltwirtschaft wird dieses Jahr nach Einschätzung des IWF wegen der Coronavirus-Krise noch viel stärker schrumpfen als ohnehin schon gedacht. Der Internationale Währungsfonds kürzte am Mittwoch seine Prognosen vor allem für Länder, die besonders von der Pandemie betroffen sind - darunter Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Brasilien und die USA.

https://www.krone.at/2178845  

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