Beamte, die Maden im Speck

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eröffnet am: 24.03.13 14:58 von: deluxxe Anzahl Beiträge: 1354
neuester Beitrag: 03.09.23 17:43 von: Bavarese Leser gesamt: 270231
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08.03.17 06:33 #1101 Hinzuverdienst von Bundesrichtern
nicht alle Richter sind überlastet, wie oftmals seitens der Richterschaft ausgeführt wird.
Problematisch sind bezahlte Nebentätigkeiten im Hinblick auf die richterliche Unabhängigkeit, wie wenn z.B. ein Bundesrichter einen gut bezahltemn Vortrag vor einer Großkanzlei hält,  die jederzeit auch Prozesspartei beim Senat des Bundesrichters sein könnte.
offengelegt müssen diese Nebentätigkeiten bislang noch nicht.

https://www.welt.de/wirtschaft/article162503701/...lich.html#Comments

Richter sollen unabhängig sein, unantastbar und in ihrem Urteil nur dem Gesetz verpflichtet. Doch was ist, wenn sie Hunderttausende Euro zusätzlich verdienen? Das stellt ihre Unabhängigkeit in Frage.
 
08.03.17 06:48 #1102 Aber nichts soll hier gegen Geschichtslehrer
08.03.17 07:23 #1103 Wer für Geld denkt, ....
10.03.17 08:42 #1104 Nochmal für die Dummliker
Man kann die Gehälter aus der freien Wirtschaft nicht mit laufender Besoldung vergleichen.

Denn Beamte müssen nichts für ihre Altersvorsorge weglegen

Ein Beamter arbeitet maximal 40 Jahre (25 bis 65), in der Regel weniger,
wird aber vom Staat bis zum Tod bezahlt.
Gerade für die in aller Regel langlebigen Beamten ist das richtig teuer. Denn ihr stress- und sorgenfreies Dasein wirkt sich auch auf die Gesundheit aus.
http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/...ger-1669599.html

Hier sind nochmal die Vergleichsdetails zusammengefasst:

http://www.ariva.de/forum/...-maden-im-speck-479513?page=6#jumppos166  
23.04.17 09:56 #1106 Keinen Bock mehr, in den Ämtern
Kaffee zu trinken ?

Dann gehen Sie doch in Minirente, ähm in Grundsicherung, ähm in Luxuspension.

Auch die Steuerknechte wissen, das haben Sie sich verdient!

http://www.focus.de/regional/berlin/...-den-ruhestand_id_5284349.html  
23.04.17 10:04 #1107 Aufgrund der steigenden Lebenserwartung,
insbesondere bei Beamten,

beziehen viele Beamte nun länger Pension, als was sie überhaupt im Dienst waren:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/...leben-laenger-1669599.html
 
07.05.17 18:12 #1108 Umsorgt wie auf Wolke Sieben
So gut geht es deutschen Beamten im Ruhestand:


“Von der Pension eines Beamten können normale Rentner nur träumen. Und die Belastungen für die höheren Bezüge halten sich in Grenzen. Die wichtigsten Unterschiede zur gesetzlichen Rente.“

http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/...estand_id_6941437.html  
28.05.17 20:17 #1109 So sichert man das Beamtensystem
“Beamte: 150 Abgeordnete kommen aus dem öffentlichen Dienst (im letzten Bundestag waren es sogar über 200 = ein Drittel) – das sind fast ein Viertel der Mandatsträger. Gemessen am Durchschnitt der Erwerbstätigen dürften es gerade 11 Prozent sein.“


http://www.bild.de/politik/inland/bundestag/...069064.bildMobile.html  
03.06.17 09:57 #1110 Die eine Beamtin geht, die andere kommt
Die Übermacht der Beamten im deutschen Bundestag zeigt sich auch hier:

https://www.facebook.com/Bundesregierung/photos/...6/?type=3&fs=5  
08.06.17 22:28 #1111 Steuerknechte und Altersarmutler:
“Aber das gilt nicht für alle.

Politiker und Beamte erhalten großzügige Pensionen, von denen der pflichtversicherte Steuerzahler nur träumen kann:

– Beamten steht bereits nach 5 Dienstjahren eine mit Steuergeldern bezahlte Mindestpension in Höhe von 1573,- Euro zu und somit mehr, als der Durchschnittsrentner nach 45 Jahren (harter) Arbeit und fleißiger Beitragszahlung erhält.

– Beamte erhalten regulär (d.h. nach 40 Dienstjahren und nicht nach 45 Arbeitsjahren wie Arbeiter und Angestellte) rund 71% ihres letzten Gehaltes, im Durchschnitt 2.940,- Euro brutto, während die Durchschnittsrente 949,- Euro beträgt.

Nun wird dem entgegengehalten, dass Beamte weniger verdienen würden als die in der Wirtschaft Beschäftigten, zudem weit besser qualifiziert und ausgebildet seien. Die hohe Pension wird also als Ausgleich für niedrige Löhne gerechtfertigt und auch Beamte mussten auf eine zusätzliche Weihnachtspension verzichten. Lassen wir es dabei bestehen; Fakt ist: Die  1,25 Millionen Pensionäre kosten derzeit den Steuerzahler pro Jahr 40 Milliarden Euro – Tendenz in den kommenden Jahren um über 60% steigend – während für  20,9 Millionen Rentner lediglich 250 Milliarden Euro (Anmerkung: Gemäß der Deutschen Rentenversicherung 245,7 Milliarden Euro) zur Verfügung stehen. Der seit 30 Jahren berechnete und erwartete Anstieg der Pension wird dazu führen, dass auch die ins Feuer geraten werden. Natürlich wird es dann auch „kleine“ Pensionäre treffen, die Polizisten beispielsweise.

Denn es gibt kleinere, aber feinere Privilegierte: Berufspolitiker erhalten schon nach zehn Jahren Tätigkeit eine Pension weit über 2.000,-Euro.

Auf anderer Leute Rechnung lebt es sich gut. Seit 1957 haben verschiedenste Koalitionen nach verschiedensten „Reformen“ die staatliche Rentenkasse um rund 700 Milliarden Euro für versicherungsfremde Leistungen geplündert und somit zweckentfremdet.“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...andel-und-armutsmigration/  
08.06.17 22:43 #1112 EU-Beamte stehen noch weitaus besser da
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...ung-aller-zeiten/

Kommt dann die Zeit, sich zur Ruhe zu setzen, so erhält der EU-Beamte eine Pension von durchschnittlich 4.300 Euro. Zum Vergleich: Deutsche Bundesbedienstete erhalten durchschnittlich 2.520 und Angestellte 1200 Euro. Laut Eurostat zahlen EU-Beamte nur 12 Prozent Lohn- und Sozialversicherung und die Beiträge zum Krankenversicherungssystem der EU betragen gerade einmal 2 Prozent des Grundgehalts.  
08.06.17 22:48 #1113 Kommt der EU-Einheitsstaat,
dann werden alle Beamte EU-Beamte. Da lohnt es sich also für den EU-Einheitsstaat
einzusetzen, denn dann verdoppeln sich fast die Pensionen für die Beamten. Super
Idee mit dem EU-Einheitsstaat.  
10.06.17 08:58 #1114 Eine halbe Billion für pensionierte Bundesbeam.
Die gigantischen Rückstellungen bleiben im Gegensatz zu den Rückstellungen für die gesetzliche Rente zur Finanzierung der ausuferten Kosten der Migrantenflut, unangetastet.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...fuer-pensionen-13107593.html

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...andel-und-armutsmigration/  
17.06.17 12:51 #1116 Vor Inflation bestens geschützt
25.06.17 10:13 #1117 Die Babyboomer von 1964 werden zum Probl.
27.06.17 08:27 #1118 Ein paar Fakten zur Altersarmut:
27.06.17 22:19 #1119 Als Staatsbequemler 3900,- Euro mtl.? Ganz.
Hier mal wieder die alltägliche Kotze:

Fazit: Beamter muss man sein, dann kommt man vor Lachen kaum in den Schlaf. Mancher Staatsbequemler bekommt sogar das Dreifache eines hartarbeitenden Mindestlöhners für's Nichtstun!
Tja, die Steuerknechte müssen ja löhnen ...

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-117640.html  
01.07.17 23:10 #1120 Die übliche Absahne ist gängige Praxis
Aber abgeschossen oder aufgedeckt werden die Dinge erst,

wenn man das eigene Nest beschmutzt und die linientreue zum System verlässt:

http://mobil.stern.de/panorama/gesellschaft/...-arbeiten-7354272.html  
12.07.17 22:48 #1121 Liebe deutsche Steuerknechte
Euch geht es allen noch viel zu gut ...  !

“Die steigende Zahl von Beamten und Pensionären droht die Etats von Bund und Ländern zu sprengen!

Grund: Viele Beamte sind privat krankenversichert, bekommen staatliche Beihilfe. Und: Ihre Pensionen sind überdurchschnittlich hoch (71,75%) – auch das geht zu Lasten der Steuerzahler.
Und diese Belastung könnte nach jüngsten Berechnungen für die öffentlichen Haushalte schon in absehbarer Zeit zu groß werden.“

http://www.bild.de/politik/inland/haushaltsplan/...94.bildMobile.html  
27.07.17 22:34 #1122 Spätrömische Dekadenz

Mehr Polizisten, mehr Lehrer fordern alle Parteien – und verschleiern die Haushaltsrisiken:

“Anders sieht es bei

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/...oriert-id17374881.html
Moderation
Zeitpunkt: 28.07.17 09:38
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

 

 
28.07.17 14:21 #1123 Wenn man Zitate kürzt,
wird deren Kontext und Sinn entstellt.
Der Beitrag war bereits gekürzt.

Außerdem sind Verlinkungen nicht ewig online, sodass letztendlich der komplette Zusammenhang verschwindet.

Durch Anführungsstriche und Verlinkung war bereits der Text als Zitat ersichtlich, insofern gibt es keine urheberrechtlichen Bedenken.
Insbesondere bei Zeitungen, die auf eine größtmögliche Verbreitung wertlegen.

Immerhin wurde hier keine wissenschaftliche Abhandlung einer Privatperson veröffentlicht,
dass sollten auch die juristischen Laien von ariva wissen.  
28.07.17 14:51 #1124 wissen, oder wollen, die nicht wissen
01.08.17 23:02 #1125 Was sagt eure Lohnabrechnung?
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