obwohl sie wenig, oder gar nicht einbringen und auch nicht unbedingt einem sinnvoll erscheinen. Oder auch Arbeiten als Vorbereitung.
Als ich mich dann mal entschloss , dass ich mehr verdienen muss, wollte ich zunächst diese Arbeiten auf Mitarbeiter abwälzen, damit ich mehr Zeit hätte für das , womit ich was verdienen kann.
Doch, stellte schnell fest, dass es wohl seinen Grund hatte, das ich das schon immer selber machte. 1. Dauerte die Einarbeitung viel zu lange, 2. wurde es trotzdem falsch gemacht, eben weil man "meine persönliche Kniffe" nicht kann, 3. hatte ich auch dann nicht mehr so die Übersicht, wie zuvor. Und so habe ich immer mehr versucht, diese Abläufe so schnell , so korrekt , aber auch so wenig aufwendig wie möglich zu machen. Bin mir schon sehr sicher, dass man mit dieser Arbeit, die ich so mehr nebenbei mache, woanders mindestens eine Vollzeitkraft beschäftigen würde.
Dann ist das vielleicht der zusätzliche Ertrag , durch das komprimierte Arbeiten eben so die Personalaufwendungen für eine Vollzeitkraft!
Wenn ich das mein ganzes Arbeitsleben so immer schon gemacht hätte, wäre ich allein dadurch Millionär. ----------- Ich als Jüdin sage: Israels Besatzungs- und Siedlungspolitik ist unerträglicher und verabscheuungswürdiger Staatsterror"
Evelyn Hecht-Galinski (in einem Leserbrief an den Stern |