Der Islam hat den Anspruch, das Leben der Gläubigen zu regulieren. Es existieren für den muslimischen Gläubigen umfassende Regeln, wie er zu leben hat. Speise- und Kleidungsvorschriften, Alkohol- und Glücksspielverbot, das Verhältnis der Geschlechter, Strafen von Blasphemie bis Diebstahl, Begräbnis - Fast der gesamte Lebensalltag, alles ist festgelegt.
Der Islam will alles von oben bestimmen
Faschistoides Gedankengut ist schon im Ursprung des Islams angelegt.
Wenn eine Gruppe von der eigenen Auserwähltheit ausgeht, sich über der Menschheit erhebt und den Rest der Menschheit verachtet, wenn man die Welt in Gläubige und Ungläubige unterteilt, wenn man die Ungläubigen als Schlimme, als die Tiere bezeichnet, dann ist es schon der Beginn vom faschistoiden Gedankengut.
Hier nimmt der Islam gerne die Opferrolle ein! Ein Verhalten, dem die hierzulande gerne gepflegte Büßerhemd-Mentalität leichtfertig Vorschub leistet.
Um Forderungen zu stellen.
Die Forderung der Ditip z.b. nach muslimischen Feiertagen, Friedhöfen, Krankenhäusern, Seelsorgern in Bundeswehr und Gefängnissen sowie alleinige Herrschaft in den Beiräten für islamische Religionspädagok etc.!
Wenn ich als Muslim meinen Verstand nicht nutzen darf, um gewaltverherrlichende Suren auszuschließen oder mich für oder gegen eine bestimmte Religion zu entscheiden, dann ist das furchtbar und nicht freiheitlich.”‘
http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/religion/...m-organisationen/ http://www.deutschlandradiokultur.de/...e.html?dram:article_id=283189 http://www.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/...n_id_4253558.html |