Es ist und bleibt ein Top-Unternehmen das ledidglich an seinen äußeren Umständen zu leiden hat. Das Fredmwährungsrisiko sehe ich zwar als verlustreich an, wie von Elbprinz beschrieben wären die Renditen aber trotz einer Abwertung immer noch Top. Mit einer abgewerteten Drachme würde Griechenland meiner Meinung nach auch schneller gesunden, was sich auch an schneller steigenden Umsätzen bei Opap bermerkbar machen dürfte. Eine Verstaatlichung wäre natürlich ein ernstzunehmender Fall....den ich nicht für realistisch halte, aber für den es aber auch kein Handbuch gibt was dann genau passiert und wie dieser gestaltet wäre. Voraussetzung wäre eine stabile Regierung von Linksradikalen Kräften + dem entsprechenden Rückahlt der Bevölkerung. Gerade diesen Rückhalt sehe ich beim griechischen Volk aber (noch?) nicht. Diese setzen auf den Verbleib im Euro und stabilen Verhältnissen. Daher würde ich eine Art große demokratische Koalition ab der nächsten Wahl nicht ausschließen, damit wäre die Kuh vom Eis. Hätten wir hingegen bürgerkriegsähnliche Zustände, dann kann natürlich alles passieren aber davon wollen wir mal nicht ausgehn. Eine weitere Möglichkeit, das Geld im Land zu halten wäre eine Erhöhung der Quellensteuer! Das würde ohne größere Umwälzungen der Landesstrukutren möglich sein und wäre wesentlich eleganter gelöst als eine staatliche Zwangsenteignung... |