Was mich ein bisschen nachdenklich macht: - die geringen Insidereinkäufe - hätte ein Manager tatsächlich gute Nachrichten in der Tasche, hätte er mehr als 5.000-10.000 Euro investiert. Ist es möglicherweise ein Manöver, um bei den niedrigen Kursen wieder Phantasie reinzubringen? - die fehlende Stimmrechtsmitteilung im Falle eines Kaufs der verkauften Aktienpakete. Gemäß WpHG muss der Käufer beim Berühren einer Meldeschwelle binnen drei Tagen veröffentlichen. Das macht man also nicht nach Laune :) Natürlich kann man diese Regelung umgehen, wenn man die Pakete über mehrere Kleinaktionäre erwirbt. Weiss aber nicht, ob es Ebay nötig hat, das Übernahmeangebot extra zu verzögern, wissend dass der Kurs in der Zwischenzeit deutlich steigen kann. Aber wie gesagt - vielleicht täusche ich mich. |