" ...Es gibt Stadtteile, wo man den sog. Teens nicht mal als Erwachsener tagsüber auf der Straße begegnen möchte, wenn sie da in kleinen cliquen frustriert rumhängen und darüber grübeln, was sie als nächstes anstellen sollen. Kein warmes Elternhaus, oder Gewalt und Alkohol zu Hause und niemand der ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Oft mit Gewaltspielen und ohne warme Mahlzeit zu Hause auf sich selbst gestellt. Eine verrohte Gesellschaft...."
forget it!!
meist sind die, die am wenigsten haben, die vernünftigstens....!!
Langweilig wirds erst, wenn du alles was du bekommen kannst schon bekommen hast....die größten Fehltritte leisten sich Kinder aus gutem (besserem) Hause!
Was die Stadtteilproblematik angeht, so hat das mehr mit Gruppenzwang zu tun und sollte weniger regional beschränkt werden!! Passiert hier wie dort!
Spitzen lassen sich (leider) meist mit erhöhtem Migrantenanteil begründen, allerdings nicht ausschließlich!!
Ich finde es immer interessant, wenn hier über Problem diskutiert werden, von denen die wenigsten auch nur einen Groben "überblick" haben!!
sicher kann jeder Vater/Mutter/Lehrer die Um-/Zustände seiner Schule/Umgebung/Viertel/Dorf/Stadt beurteilen!
Den Gesamtzustand beurteilen kann jedoch nur, wer sich eingehend mit der Problematik, möglichst Deutschlandweit und in einer Art Feld(be)-vers-uch, beschäftigt hat!
----------- Woodstore Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt. |