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Anpassungen bei Fondsvermögensverwaltung MMD-Mandat - Fondsnews
23.03.18 12:00
MMD Analyse & Advisory GmbH
Arnsberg (www.fondscheck.de) - Am 3. Januar 2018 wurde die überarbeitete EU-Richtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) zur Harmonisierung des europäischen Marktes für Finanzinstrumente und die dazugehörige Verordnung wirksam, so die MMD Analyse & Advisory GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Dies haben die MMD Analyse & Advisory GmbH und die Augsburger Aktienbank zum Anlass genommen, die Konditionen bei den MMD-Mandaten wie folgt anzupassen:
1. Die Einstiegsgebühr von 3,57% inklusive gesetzl. Mehrwertsteuer entfällt.
2. Die Managemententgelte werden gemäß unten stehender Tabelle reduziert.
3. Sofern vorhanden werden institutionelle Tranchen oder clean-shares der Zielfonds allokiert, die keine Bestandsprovisionen enthalten.
Die Transaktionskostenpauschale in Höhe von 59,50 Euro p.a. inklusive gesetzl. Mehrwertsteuer bleibt unverändert. Die Änderungen ab 2018 können Sie unter dem folgenden Link abrufen: https://www.mmd.gmbh/media/180321_pm_mmd-mandat.pdf
Durch das neue Investmentsteuerreformgesetz kann die Fondsvermögensverwaltung von den Teilfreistellungen der Zielfonds profitieren. Hier besteht kein Unterschied zu einem Individualdepot. Die anfallende Vorabpauschale wird innerhalb der Fondsvermögensverwaltung automatisch vom Liquiditätskonto abgeführt.
Die fondsgebundene Vermögensverwaltung MMD-Mandat steht allen interessierten Anlageberatern, Finanzdienstleistern und Endkunden zur Verfügung. Die MMD-Mandate verfolgen das Ziel einer möglichst breiten Streuung über Asset-Manager, Investmentstrategien und Anlageklassen ("Köpfe, Stile & Assets"), indem in zehn verschiedene Vermögensverwaltende Fonds investiert wird. Die Auswahl und Anpassung der Zielfonds erfolgt durch die Augsburger Aktienbank AG, die als depotführende Bank und Vermögensverwalter agiert und von der MMD Analyse & Advisory GmbH beraten wird. Die Mandate werden in den Varianten "Defensiv", "Ausgewogen" und "Offensiv" angeboten.
Die Stärke der Mandate zeigt sich im aktiven Risikomanagement, das die betreuten Vermögen wie zum Beispiel bei der jüngst erfolgten Aktienmarktkorrektur vor starken Schwankungen und Verlusten schützte. Das MMD-Mandat Defensiv verzeichnete einen Verlust von -1,50% im Zeitraum 22.01.2018 bis 09.02.2018, während Aktienindices wie der DAX über 10% oder der DJ EURO STOXX 50P über 9% abgaben. Auch das ausgewogene Mandat und das offensive Mandat konnten mit -3,35% bzw. -4,95% die Verluste abfedern.
Auch mit Blick auf das Jahr 2017 konnten die MMD-Mandate positiv abschließen. Das defensive Mandat erzielte einen Gewinn von +1,85% und liegt damit vor dem MMD-Index Defensiv, der ein Plus von 1,69% ausweist. Der Index stellt den Durchschnitt der VV-Fonds der jeweiligen Kategorie dar. Das MMD-Mandat Ausgewogen konnte 2017 eine Performance von +3,15% erzielen, liegt damit aber leicht unter dem MMD-Index Ausgewogen, der eine Performance von +3,76% ausweisen kann. Das offensive Mandat konnte +9,23% erzielen, während der Index Offensiv bei +6,91% liegt.
Berater erhalten mit den MMD-Mandaten ein Instrument, um mit ihren Kunden so zu investieren, wie es erfolgreiche Family Offices mit großen Vermögen seit Jahren tun. Allen freien IFAs, ob klassisch oder als Honorarberater tätig, die ihre Kunden nach der gleichen Philosophie beraten und das Asset-Management delegieren möchten, um weitere freie Ressourcen für ihre Kunden zu generieren, steht das Konzept offen. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro. Ein- und Auszahlungen sind jederzeit möglich. Ebenso werden Spar- und Entnahmepläne angeboten. (23.03.2018/fc/n/s)
Dies haben die MMD Analyse & Advisory GmbH und die Augsburger Aktienbank zum Anlass genommen, die Konditionen bei den MMD-Mandaten wie folgt anzupassen:
1. Die Einstiegsgebühr von 3,57% inklusive gesetzl. Mehrwertsteuer entfällt.
2. Die Managemententgelte werden gemäß unten stehender Tabelle reduziert.
3. Sofern vorhanden werden institutionelle Tranchen oder clean-shares der Zielfonds allokiert, die keine Bestandsprovisionen enthalten.
Die Transaktionskostenpauschale in Höhe von 59,50 Euro p.a. inklusive gesetzl. Mehrwertsteuer bleibt unverändert. Die Änderungen ab 2018 können Sie unter dem folgenden Link abrufen: https://www.mmd.gmbh/media/180321_pm_mmd-mandat.pdf
Die fondsgebundene Vermögensverwaltung MMD-Mandat steht allen interessierten Anlageberatern, Finanzdienstleistern und Endkunden zur Verfügung. Die MMD-Mandate verfolgen das Ziel einer möglichst breiten Streuung über Asset-Manager, Investmentstrategien und Anlageklassen ("Köpfe, Stile & Assets"), indem in zehn verschiedene Vermögensverwaltende Fonds investiert wird. Die Auswahl und Anpassung der Zielfonds erfolgt durch die Augsburger Aktienbank AG, die als depotführende Bank und Vermögensverwalter agiert und von der MMD Analyse & Advisory GmbH beraten wird. Die Mandate werden in den Varianten "Defensiv", "Ausgewogen" und "Offensiv" angeboten.
Die Stärke der Mandate zeigt sich im aktiven Risikomanagement, das die betreuten Vermögen wie zum Beispiel bei der jüngst erfolgten Aktienmarktkorrektur vor starken Schwankungen und Verlusten schützte. Das MMD-Mandat Defensiv verzeichnete einen Verlust von -1,50% im Zeitraum 22.01.2018 bis 09.02.2018, während Aktienindices wie der DAX über 10% oder der DJ EURO STOXX 50P über 9% abgaben. Auch das ausgewogene Mandat und das offensive Mandat konnten mit -3,35% bzw. -4,95% die Verluste abfedern.
Auch mit Blick auf das Jahr 2017 konnten die MMD-Mandate positiv abschließen. Das defensive Mandat erzielte einen Gewinn von +1,85% und liegt damit vor dem MMD-Index Defensiv, der ein Plus von 1,69% ausweist. Der Index stellt den Durchschnitt der VV-Fonds der jeweiligen Kategorie dar. Das MMD-Mandat Ausgewogen konnte 2017 eine Performance von +3,15% erzielen, liegt damit aber leicht unter dem MMD-Index Ausgewogen, der eine Performance von +3,76% ausweisen kann. Das offensive Mandat konnte +9,23% erzielen, während der Index Offensiv bei +6,91% liegt.
Berater erhalten mit den MMD-Mandaten ein Instrument, um mit ihren Kunden so zu investieren, wie es erfolgreiche Family Offices mit großen Vermögen seit Jahren tun. Allen freien IFAs, ob klassisch oder als Honorarberater tätig, die ihre Kunden nach der gleichen Philosophie beraten und das Asset-Management delegieren möchten, um weitere freie Ressourcen für ihre Kunden zu generieren, steht das Konzept offen. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro. Ein- und Auszahlungen sind jederzeit möglich. Ebenso werden Spar- und Entnahmepläne angeboten. (23.03.2018/fc/n/s)


