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Aquila Capital setzt auf Öltrend
30.11.05 13:44
DER FONDS.com
Der Hamburger Fondsanbieter Aquila Capital setzt mit seinem neuen Peak Oil Fund auf den globalen Öltrend, so die Experten von "DER FONDS.com".
Grundannahme sei dabei, dass die weltweite Ölförderung ihren Höhepunkt, den Peak Oil, bald erreiche beziehungsweise überschreite. Von dort an werde sie mangels Kapazitäten stetig zurückgehen. Aquila Capital beziehe sich auf Studien, nach denen der Peak Oil zwischen 2006 und 2015 erreicht sein werde. Mit dem neuen Aktienfonds versuche der Fondsanbieter, diese Erkenntnis in Gewinne umzumünzen.
Aquila Capital habe drei Szenarien entworfen. In jedem von ihnen gehe das Unternehmen von einer steigenden Ölnachfrage aus, jedoch jeweils in unterschiedlichem Tempo. Diese Annahmen, kombiniert mit dem bald erreichten Höhepunkt der Ölförderung, sollten für einen nachhaltig steigenden Ölpreis sorgen, so die Analysten. Fondsmanager Dieter Rentsch berücksichtige in seiner Aktienauswahl daher zunächst die klassischen Ölwerte sowie ölnahe Aktien wie Raffinerien, um direkt von diesem Trend zu profitieren. Diese Position mache 60 Prozent des Startportfolios aus.
Der Manager berücksichtige aber auch, dass Not erfinderisch mache. Also setze er mit einem Teil des Fondsvermögens auf eventuelle neue Gewinner des Öltrends. So würden sich auch Solaraktien mit 10 Prozent, Unternehmen, die Biomasse produzieren, mit 15 Prozent und reine Technologieunternehmen mit 10 Prozent in der Startaufteilung des Fonds befinden. Durch den langfristig anziehenden Ölpreis würden ihre Produkte konkurrenzfähig und würden steigende Nachfrage verzeichnen, so der Fondsanbieter. Als Schutz vor Inflation investiere Dieter Rentsch 5 Prozent des Fondsvermögens in Gold. Er müsse sich bei seinem Managementansatz an keine Benchmark halten. Zur Senkung des Risikos investiere er die Dividendeneinnahmen des Fonds in Absicherungsstrategien am Terminmarkt.
Um am globalen Öltrend teilzuhaben, müssten Interessenten keine Mindestsumme investieren. Sparpläne seien ab 50 Euro monatlich möglich. Der Ausgabeaufschlag betrage 5,95 Prozent. Die Verwaltungskosten würden sich auf 2,05 Prozent pro Jahr belaufen. Bei einer Wertentwicklung von über 5 Prozent jährlich würden 10 Prozent vom Mehrertrag als erfolgsabhängige Vergütung fällig.
Grundannahme sei dabei, dass die weltweite Ölförderung ihren Höhepunkt, den Peak Oil, bald erreiche beziehungsweise überschreite. Von dort an werde sie mangels Kapazitäten stetig zurückgehen. Aquila Capital beziehe sich auf Studien, nach denen der Peak Oil zwischen 2006 und 2015 erreicht sein werde. Mit dem neuen Aktienfonds versuche der Fondsanbieter, diese Erkenntnis in Gewinne umzumünzen.
Der Manager berücksichtige aber auch, dass Not erfinderisch mache. Also setze er mit einem Teil des Fondsvermögens auf eventuelle neue Gewinner des Öltrends. So würden sich auch Solaraktien mit 10 Prozent, Unternehmen, die Biomasse produzieren, mit 15 Prozent und reine Technologieunternehmen mit 10 Prozent in der Startaufteilung des Fonds befinden. Durch den langfristig anziehenden Ölpreis würden ihre Produkte konkurrenzfähig und würden steigende Nachfrage verzeichnen, so der Fondsanbieter. Als Schutz vor Inflation investiere Dieter Rentsch 5 Prozent des Fondsvermögens in Gold. Er müsse sich bei seinem Managementansatz an keine Benchmark halten. Zur Senkung des Risikos investiere er die Dividendeneinnahmen des Fonds in Absicherungsstrategien am Terminmarkt.
Um am globalen Öltrend teilzuhaben, müssten Interessenten keine Mindestsumme investieren. Sparpläne seien ab 50 Euro monatlich möglich. Der Ausgabeaufschlag betrage 5,95 Prozent. Die Verwaltungskosten würden sich auf 2,05 Prozent pro Jahr belaufen. Bei einer Wertentwicklung von über 5 Prozent jährlich würden 10 Prozent vom Mehrertrag als erfolgsabhängige Vergütung fällig.


