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B.A.U.M. Fair Future Fonds feiert Jubiläum - Fondsnews
19.10.23 14:15
Green Growth Futura
Hamburg (www.fondscheck.de) - Mit dem B.A.U.M. Fair Future Fonds (ISIN DE000A2JF709 / WKN A2JF70, Retail und ISIN DE000A2JF717 / WKN A2JF71, Institutionell) ("BFFF") feiert diesen Monat einer der "grünsten" Fonds Deutschlands sein 5-jähriges Bestehen, so Green Growth Futura in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Er zählt zu den wenigen Aktienfonds mit Nachhaltigkeitsanspruch, die sich darauf konzentrieren, innovative kleine und mittelständische Unternehmen gezielt zu fördern, die bei der sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft eine herausragende Rolle spielen. Der hohe Nachhaltigkeitsgrad des weltweit anlegenden Aktienfonds wird unter anderem durch das Nachhaltigkeitssiegel des Fachmagazins ECOreporter bestätigt, welches lediglich an 19 Fonds vergeben wurde.
Die Entwicklung des Fondskonzepts und die Auflage des aktiv gemanagten Aktienfonds gehen auf Professor Dr. Maximilian Gege zurück. Der promovierte Betriebswirt und Träger des Bundesverdienstkreuzes engagiert sich seit fast 50 Jahren für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft, ist Honorarprofessor an der Leuphana Universität in Lüneburg und war über viele Jahre Vorsitzender des von ihm selbst mitgegründeten und über 700 Unternehmen umfassenden Unternehmensnetzwerks B.A.U.M. e.V. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für umweltbewusstes Management).
Für die Umsetzung des B.A.U.M. Fair Future Fonds arbeitete Maximilian Gege mit der GLS Bank, Deutschlands erster und größter sozial-ökologischer Bank, zusammen und gründete darüber hinaus mit der Green Growth Futura GmbH eigens eine Research- und Beratungsgesellschaft, die seither das Nachhaltigkeitsresearch für den B.A.U.M. Fair Future Fonds verantwortet.
Weitere Unterstützer fand Gege unter Nachhaltigkeitsexperten wie Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW Berlin), Alexander Porschke (NABU) und Dr. Anna-Maija Mertens (Transparency International Deutschland), die als Mitglieder eines unabhängigen Beirats jede mögliche zukünftige Investmententscheidung des Fonds auf Herz und Nieren prüfen.
Dr. Anna-Maija Mertens, Mitglied des BFFF-Nachhaltigkeitsbeirats und Geschäftsführerin von Transparency International Deutschland, kommentiert:
"Wir gratulieren dem B.A.U.M. Fair Future Fonds herzlich zu seinem fünften Geburtstag! Der B.A.U.M. Fair Future Fonds hat es geschafft, einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz umzusetzen: Durch eine multiperspektivische Bündelung der vielen Nachhaltigkeitsaspekte schafft er nicht nur ein Konglomerat der vielen Nachhaltigkeitsbereiche, sondern auch einen Raum der Interaktion, des gegenseitigen Lernens und der Wertschöpfung unter den verschiedenen Expertinnen und Experten. Vor diesem Hintergrund besitzt der B.A.U.M. Fair Future Fonds Pilot- und Vorbildcharakter und sollte unbedingt nachgeahmt werden."
Alexander Porschke, Mitglied des BFFF-Nachhaltigkeitsbeirats und Mitglied des NABU-Präsidiums, fasst den Anspruch des Fonds wie folgt zusammen:
"Mit diesem Fonds wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass auch wirtschaftliche Akteure Treiber des notwendigen Wandels zu einer nachhaltigen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung werden. Für uns und unsere Nachfahren sowie unsere Umwelt."
Der B.A.U.M. Fair Future Fonds verwaltet aktuell ein Vermögen von circa 160 Millionen Euro. Das Portfolio des Fonds besteht aus rund 90 Aktien von vornehmlich kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Um innerhalb des Small- und Mid-Cap-Universums die besten und nachhaltigsten Kandidaten zu finden, wurde ein eigenes mehrstufiges Auswahlverfahren entwickelt. Dieses umfasst neben strengen Positiv- und Ausschlusskriterien, auch ein 70 Einzelindikatoren berücksichtigendes Scoringverfahren, das auf dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex basiert. Als letzte Instanz entscheidet der unabhängige Nachhaltigkeitsbeirat über die Aufnahme jedes Unternehmens in das Anlageuniversum. GLS Investments, die Investmentfonds-Tochtergesellschaft der GLS Bank, ist für die anschließende wirtschaftliche Analyse des Anlageuniversums verantwortlich.
Auch der Umgang mit den bereits in den Fonds aufgenommenen Unternehmen ist konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. So wird jedes der Unternehmen in einem regelmäßigen Monitoring-Prozess daraufhin geprüft, ob es weiterhin den strengen ESG-Kriterien genügt. Zusätzlich treten die Nachhaltigkeitsexpert*innen der Green Growth Futura mit ausgewählten Unternehmen in sogenannte Engagement-Dialoge. Diese haben zumeist das Ziel, das jeweilige Unternehmen bei der weiteren Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsstandards zu unterstützen, beziehungsweise es von der Notwendigkeit weiterer Verbesserungen zu überzeugen.
Eine weitere Besonderheit des B.A.U.M. Fair Future Fonds ist der integrierte Spendenmechanismus: Ein Teil der Managementvergütung wird dafür genutzt, weltweit Bildungs- und soziale Kinderprojekte unter der Schirmherrschaft der Stiftung "Chancen für Kinder" zu unterstützen. (19.10.2023/fc/n/s)
Er zählt zu den wenigen Aktienfonds mit Nachhaltigkeitsanspruch, die sich darauf konzentrieren, innovative kleine und mittelständische Unternehmen gezielt zu fördern, die bei der sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft eine herausragende Rolle spielen. Der hohe Nachhaltigkeitsgrad des weltweit anlegenden Aktienfonds wird unter anderem durch das Nachhaltigkeitssiegel des Fachmagazins ECOreporter bestätigt, welches lediglich an 19 Fonds vergeben wurde.
Die Entwicklung des Fondskonzepts und die Auflage des aktiv gemanagten Aktienfonds gehen auf Professor Dr. Maximilian Gege zurück. Der promovierte Betriebswirt und Träger des Bundesverdienstkreuzes engagiert sich seit fast 50 Jahren für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft, ist Honorarprofessor an der Leuphana Universität in Lüneburg und war über viele Jahre Vorsitzender des von ihm selbst mitgegründeten und über 700 Unternehmen umfassenden Unternehmensnetzwerks B.A.U.M. e.V. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für umweltbewusstes Management).
Für die Umsetzung des B.A.U.M. Fair Future Fonds arbeitete Maximilian Gege mit der GLS Bank, Deutschlands erster und größter sozial-ökologischer Bank, zusammen und gründete darüber hinaus mit der Green Growth Futura GmbH eigens eine Research- und Beratungsgesellschaft, die seither das Nachhaltigkeitsresearch für den B.A.U.M. Fair Future Fonds verantwortet.
Weitere Unterstützer fand Gege unter Nachhaltigkeitsexperten wie Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW Berlin), Alexander Porschke (NABU) und Dr. Anna-Maija Mertens (Transparency International Deutschland), die als Mitglieder eines unabhängigen Beirats jede mögliche zukünftige Investmententscheidung des Fonds auf Herz und Nieren prüfen.
"Wir gratulieren dem B.A.U.M. Fair Future Fonds herzlich zu seinem fünften Geburtstag! Der B.A.U.M. Fair Future Fonds hat es geschafft, einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz umzusetzen: Durch eine multiperspektivische Bündelung der vielen Nachhaltigkeitsaspekte schafft er nicht nur ein Konglomerat der vielen Nachhaltigkeitsbereiche, sondern auch einen Raum der Interaktion, des gegenseitigen Lernens und der Wertschöpfung unter den verschiedenen Expertinnen und Experten. Vor diesem Hintergrund besitzt der B.A.U.M. Fair Future Fonds Pilot- und Vorbildcharakter und sollte unbedingt nachgeahmt werden."
Alexander Porschke, Mitglied des BFFF-Nachhaltigkeitsbeirats und Mitglied des NABU-Präsidiums, fasst den Anspruch des Fonds wie folgt zusammen:
"Mit diesem Fonds wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass auch wirtschaftliche Akteure Treiber des notwendigen Wandels zu einer nachhaltigen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung werden. Für uns und unsere Nachfahren sowie unsere Umwelt."
Der B.A.U.M. Fair Future Fonds verwaltet aktuell ein Vermögen von circa 160 Millionen Euro. Das Portfolio des Fonds besteht aus rund 90 Aktien von vornehmlich kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Um innerhalb des Small- und Mid-Cap-Universums die besten und nachhaltigsten Kandidaten zu finden, wurde ein eigenes mehrstufiges Auswahlverfahren entwickelt. Dieses umfasst neben strengen Positiv- und Ausschlusskriterien, auch ein 70 Einzelindikatoren berücksichtigendes Scoringverfahren, das auf dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex basiert. Als letzte Instanz entscheidet der unabhängige Nachhaltigkeitsbeirat über die Aufnahme jedes Unternehmens in das Anlageuniversum. GLS Investments, die Investmentfonds-Tochtergesellschaft der GLS Bank, ist für die anschließende wirtschaftliche Analyse des Anlageuniversums verantwortlich.
Auch der Umgang mit den bereits in den Fonds aufgenommenen Unternehmen ist konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. So wird jedes der Unternehmen in einem regelmäßigen Monitoring-Prozess daraufhin geprüft, ob es weiterhin den strengen ESG-Kriterien genügt. Zusätzlich treten die Nachhaltigkeitsexpert*innen der Green Growth Futura mit ausgewählten Unternehmen in sogenannte Engagement-Dialoge. Diese haben zumeist das Ziel, das jeweilige Unternehmen bei der weiteren Verbesserung seiner Nachhaltigkeitsstandards zu unterstützen, beziehungsweise es von der Notwendigkeit weiterer Verbesserungen zu überzeugen.
Eine weitere Besonderheit des B.A.U.M. Fair Future Fonds ist der integrierte Spendenmechanismus: Ein Teil der Managementvergütung wird dafür genutzt, weltweit Bildungs- und soziale Kinderprojekte unter der Schirmherrschaft der Stiftung "Chancen für Kinder" zu unterstützen. (19.10.2023/fc/n/s)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 112,30 € | 111,60 € | 0,70 € | +0,63% | 17.04./10:50 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A2JF709 | A2JF70 | 116,26 € | 97,74 € | |
Werte im Artikel



